Achtsamkeit und Meditation

In den vergangenen Wochen war es für mich – bei uns privat und bei mir – sehr anstrengend. Da es mich nicht alleine trifft, möchte ich nicht näher darauf eingehen. Aber es ist anstrengend.

Dabei ist mir die „Achtsamkeit“ verloren gegangen. Ich habe mich wieder in der Stress- und Selbstmitleids-Blase aufgehalten. Das hat mich so ausgebrannt, dass am Körper alle Alarmglocken schrillten. Aber dieses zu bemerken, zuzulassen und zu reagieren gehört mit zum Prozess.
Aber um da wieder herauszukommen, benötigte ich „Unterstützung“.

Also habe ich mich wieder für einen MBSR Kurs angemeldet. Einen Achtsamkeitsbasierten-Stressreduktions-Kurs, welchen sogar die Krankenkasse mitbezahlt.

Das habe ich schon mal vor zwei Jahren gemacht, jedoch Online via Zoom. Jetzt in Real vor Ort.
Die erste Woche hat begonnen und ich merke gleich wie gut mir diese Auszeit tut.

Dazu gehört auch, einmal am Tag 30~45 Minuten zu meditieren. Was ich früher für esoterischen Mist gehalten habe, ist heute für mich wertvolle Zeit. Und diese Zeit habe ich mir im Alltag weggenommen.

Eine halbe Stunde einfach mal die Klappe halten, sich auf nur auf den Körper fokussieren und an nichts anderes zu denken ist tatsächlich schwer.

Vor allem die Motivation zu finden, dies irgendwo in einer freien halben Stunde zu schaffen. Aktuell nutze ich die Medienzeit der Kinder um dann einfach mal in Ruhe auf dem Bett die halbe Stunde meditieren zu können.

Jetzt, wo ich den Kurs besuche und wieder jeden Tag zur Ruhe komme und meditiere, merke ich, was mir gefehlt hat. Diese Stille. Diese Erholung.

Und dass eigentlich nichts wichtig ist, außer ich selbst.

Papatag 2024

Am Morgen habe ich bis 11 Uhr ausgeschlafen. Dann wurde ich mit einem leckeren Frühstück von meiner Familie begrüßt.

Am Abend bekam ich mein Leibgericht, Lasagne 😉

8 Jahre bin ich nun schon Papa und seit 6 Jahren von zwei Kindern. Ich bin schon ein wenig stolz auf meine Entwicklung als Vater. Dafür das ich ohne groß geworden bin und selbst orientieren musste. Was vielleicht auch besser war. Wir haben ein wunderbares Verhältnis, was vieles erleichtert.

Wann ziehen sie noch mal aus? 🤣

Relikte beim Kinderarzt

Manchmal habe ich das Gefühl, wir haben eine Dauereintrittskarte beim Kinderarzt.

Aber in den Zimmern entdeckte ich beim Warten stets was Neues.
So im Dezember, der Papiertuchspender aus Blech.

Zweistellige Postleitzahl auf der einen Seite und vierstellige Postleitzahl auf der anderen Seite. Wie alt dieser Spender sein muss?

Heute habe ich in einem anderen Zimmer dieses Telefon entdeckt 😉

Anfang der 90er wurden diese Telekom Signo Telefone genutzt. 😉 Ach, das waren noch Zeiten.

Oder dieses Mauspad.

Aus einer Zeit in der Internetseiten noch bunt und PCs grau waren und nicht umgedreht 😉

Gibt es Momo?

Eines unserer Kinder hat bei einem befreundeten Kind übernachtet. Als ich es am Sonntag abgeholt habe, erzählte es mir im Auto von Momo. Das wurde unserem Kind auf dem Tablet des befreundeten Kindes gezeigt. Und der Geschichte, dass Momo einem Kind schon mal die Füße abgefressen hat.

https://www.google.com/search?q=momo+horror

Uffff…… Ok. Tief Luft holen und rechts ran fahren.

Dann habe ich mir erst mal ganz viel Zeit genommen und zugehört und es in den Arm genommen. Dann gesagt, dass ich es toll finde, dass es sich dem Papa damit anvertraut.

Nicht schimpfen, auch nicht über das andere Kind. Vor allem nicht direkt da anrufen.

Erst mal mitteilen, dass das Momo Bild auch mir Angst macht und es ok ist Angst davor zu haben. Aber es gibt Momo nicht. Es ist ein manipuliertes Bild von Menschen, die anderen Angst machen wollten. Das fängt mit erschrecken (buhh) an und endet bei so bösen Bildern und Videos.

Wie Ihre Schlange aus Gummi, um Menschen zu erschrecken.

Dann habe ich Snapchat heruntergeladen und mit Facefiltern gespielt.

Gezeigt, wie schnell man so ein verändertes Gesicht erstellen kann, um anderen Menschen Angst zu machen.

Das Gesamtpaket hat gut funktioniert und unser Kind hatte deutlich weniger Angst. Hat es in Teilen auch verstanden. Wir haben es dann auch die Nächte danach nicht alleine Schlafen lassen, sondern bei uns. Wir sind weiterhin Wachsam, aber aktuell können wir keine Auffälligkeiten feststellen.

Sie redet auch fast gar nicht mehr davon.

Das Gute daran ist, dass wir auf vieles vorbereitet sind. Weil wir uns damit auseinandergesetzt haben.

Meine Frau als Erzieherin hat da deutlich mehr Erfahrungen als ich. Aber wir haben gemeinsam Medienkompetenz Abende für Eltern besucht.

Auch der Starke Eltern – Starke Kinder Kurs hat dabei geholfen.

Da haben wir viel über die Gefahren der Neuzeit gelernt. Vor allem ich. Weil ich eben nicht die Fehler meiner Erziehung wiederholen möchte. Mir hätte man gesagt: “Gibt es nicht und jetzt stell dich nicht so an.“

Ohne meine Weiterbildung hätte ich das vor ein paar Jahren auch so gemacht.

Dass ist auch das was ich in den vielen Medienkompetenz Abenden für Eltern gelernt habe. Ich finde die sollten Pflicht für Eltern werden.

Siehe beim befreundeten Kind. Ungefiltertes und unbeschränktes Tablet. Warum auch immer.

Weil damit endet es nicht. Mit dem eigenen Handy in ein paar Jahren kommen andere Probleme. Und die werden schlimmer und größer.

Mobbing, Gewalt in Bild und Ton und vieles mehr. Ich habe letzte Woche erst einen Vortrag der Polizei NRW besucht, wo Kriminalistische Experten zu Wort kamen.

Schon Wahnsinn was Eltern unterschätzen und ausblenden.

Ich hoffe wir sind da besser gewappnet.

Sie wachsen so schnell

Schon seit einem Jahr wird unsere Tochter von Ihrer Schulfreundin abgeholt und dann fahren sie gemeinsam zur Schule. Der Alltag rennt an mir so schnell vorbei, dass ich dies gar nicht so richtig wahrnehme.

Heute Morgen in der Früh hatte ich einen kurzen Moment, wo ich das auf mich wirken ließ.

Noch zwei Jahre und sie ist auf der weiterführenden Schule …….

Prinzessin Bett

So langsam bekommt das neue Zimmer unserer Tochter in Form. Vor zwei Jahren hatten wir Ihr Zimmer schon mal umgestaltet. Da hatten wir das Kleinkinderhochbett gegen ein richtiges ausgetauscht.

Das war leider ein Fehlkauf. Das Bett war zu hoch und die Ecke zu dunkel.

Unsere Tochter mochte da nicht schlafen. Also haben wir ihn dann nach langer Suche bei Kleinanzeigen ein neues ebenerdiges Bett gesucht, mit der Funktion dieses auszuziehen zu können. Wir fanden das Ikea Bett Hemnes in einem guten Zustand und dann vor einigen Wochen abgeholt.

Das wollten wir dann aufbauen, wenn das Hochbett verkauft ist. Aber irgendwie ließ es sich nicht verkaufen. Also haben wir Ostern dann das alte Bett abgebaut und eingelagert, bis es endlich bei Kleinanzeigen verkauft ist.

Dann haben wir das neue Bett aufgebaut und eines unserer Kinder wurde krank und musste für ein paar Tage ins Krankenhaus. Danach begann der Alltag und wir kamen einfach nicht dazu, uns um das Zimmer Final zu kümmern.

Neben einem neuen Bett, was nicht mehr ein Hochbett ist, wünschte sie sich auch ein Baldachin.
Das erhielt sie von einer Freundin zum Geburtstag und wurde gestern endlich angebracht.

Der Rest des Zimmers kommt die nächsten Tage endlich dran. Es gibt noch viel zu tun, aber unsere Tochter schläft wieder gerne in ihrem Zimmer.

Neue Kita

Heute habe ich unseren Sohn zu seiner neuen Kita gebracht. So sah das Außengelände der alten Kita aus.

Das war riesig. Auch die Kita stand alleine da. Die Kinder waren für sich und hatten einen riesigen Platz. Jetzt werden sie in eine Konserve gequetscht. So sieht das bis jetzt nicht fertige Außengelände aus.

Dieser kleine Innenhof wird dann noch in der Mitte getrennt, weil jetzt zwei verschiedene Kitas ansässig sind. Darüber wohnen jetzt auch „Mieter“. Mal schauen, wann der Erste wegen Lärm klagt ……

Aber für unseren Sohn sind es nur noch 3 Monate. Dann kommt er in die Schule und das Kapitel Kita schließt sich für uns 😉

Auch frage ich mich schön länger, warum fließt man noch dieses hässliche Gelb aus den 70ern?

Der April macht, was er will

Heute Morgen ist es ziemlich kalt. 1° Außentemperatur.

Auf meinem Balkon ist das Regenwasser sogar gefroren.

Der April macht, was er will, ist ein Spruch, den ich seit Kindertagen kenne.

Aber so langsam bin ich Regen und Kälte leid. Gefühlt nach der Sommerferien hat es nicht mehr aufgehört.

So langsam könnte es mal wieder deutlich wärmer werden.

Haarige Angelegenheit

Seit ein paar Wochen trage ich wieder eine „Herrenmütze mit Schirm“.

Weil so kann ich fast nicht mehr auf die Straße.

Da ist in letzter Zeit einiges gewachsen. Gewollt, weil ich mal wieder eine „Frisur“ haben wollte, solange mir noch Haare wachsen. Aber ich muss dann doch mal zu einem Fachmenschen, damit „das da oben“ schöner aussieht 😉

Geburtstagskuchen

Meine Frau hat es sich dieses Mal vereinfacht.

Statt Überstunden in der Küche zu verbringen, hat sie sich drei fertige kleine tiefgekühlte Torten gekauft, diese aufeinandergestapelt und mit Sahne fixiert.

Mit Streuseln beklebt und fertig 🙂

Lecker war er auch:

8ter Geburtstag L.C.

8 Jahre ist es her, als du auf die Welt kamst.

Jetzt bist du schon so alt, dass wir gemeinsam auf dein erstes Konzert gehen.

Du kannst sehr stolz darauf sein, zu was für einem tollen Menschen du dich entwickelt hast.

Wir sind ganz stolz auf dich und gleich geht es los zum Geburtstagsfeier ☺️

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