In dem Ferienpark konnte man auch Trettboot fahren. Für 12.50 Euro die Stunde echt fair.

Meine kleine hatte auch ihren Spaß, einfach der Sonne folgen und Papa treten lassen 😉
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In dem Ferienpark konnte man auch Trettboot fahren. Für 12.50 Euro die Stunde echt fair.

Meine kleine hatte auch ihren Spaß, einfach der Sonne folgen und Papa treten lassen 😉
Unser Sohn hat am Vormittag schon auf dem Weg zum Urlaub angefangen zu fiebern und war auch sehr ungehalten.
Er schlief kaum und hatte wohl schmerzen. Ab mittags schrie er oft und die Nacht war an Schlaf nicht zu denken.
Tags drauf trank er kaum noch und er war sehr quengelig.
Wir hatten zwar Zäpfchen und Fiebersaft dabei, aber die halfen nur temporär.
Er fing an mehr zu sabbern als sonst und hielt sich ständig den Finger am Ohr.
Es wurde nicht besser uns so sind wir Samstag Abend zum Arzt gefahren.
Wir hatten schon sorge das er eine Mittelohrentzündung hat.
Ich muss sagen, ich bin schwer begeistert.
Normalerweise ruft man zuerst in der Notaufnahme an.
Dort wird dann entschieden ob man vorbei kommen soll und wann.
Ich war damit etwas überfordert, da ich weder wusste wo ich anrufen sollte, noch ob man nicht versteht.
Wir sind einfach hingefahren, in der Hoffnung das man uns ran nimmt.
Dem war dann auch so. Es war sehr angenehm.
Keine überfüllte Notaufnahme, sowie entspannte Ärzte und Schwestern.
So sollte man das bei uns auch machen.
Die Aufnahme ging schnell und man sprach zum Glück auch Deutsch.
Zu meiner Überraschung wurde auch unsere Deutsche Krankenkarte angenommen.
Sie gilt zwar Europaweit, aber in der Regel sind in den Urlaubsgebieten nur private Ärzte anwesend.
Dafür haben wir zwar auch schon seit Jahren eine private Krankenschutzversicherung beim ADAC, aber die war hier zum Glück nicht nötig.
Die Ärztin nahm sich viel Zeit, untersuchte ihn und stellte fest das er entzündete Ohren und Mandeln hat.
Evtl ein grippaler Infekt. Einfach weiter Fiebersaft geben und noch ein paar Tage warten.
Es wurde dann auch besser.
Lea Christin hatte zwischenzeitlich im Indoorspielplatz einen Baumstamm mit dem Auge geküsst.
Aber das war nur halb so schlimm. Sie war da ganz tapfer ![]()
Jetzt, eine Woche später sahen wir dann auch den Grund für die Schmerzen bei Ben.
Zwei Backenzähne schauen raus und zwei weitere klopfen gerade an.
Das schmerzt ordentlich und daher auch die leichten Entzündungen.
Aber bald ist auch dies überstanden.
Mit einem befreundeten Pärchen ging es, wie vor zwei Jahren schon, nach Holland gemeinsam in den Urlaub.
Dieses mal mit vier Kindern 😉
Unser Befreundetes Pärchen hat die Reise ausgesucht, buchte ein Ferien Haus in Esonstad.
Einer Feriendorfanlage am Wattenmeer.
Unser Haus:
War sehr schön, groß, Kindgerecht und toll eingerichtet.
Es war ein Familien Haus für kleine Kinder.
Dieses konnte man extra buchen, wenn man Kleinkinder dabei hat.
Der Garten war umzäunt.
Die Türen, Steckdosen und Treppen gesichert:
Um uns herum war ein „künstlich“ angelegtes Städtchen was nur aus Ferienhäusern bestand.
Das Haus war umgeben von Wattenmeer und vielen Aktivitäten.
Hier ein paar Foto Impressionen um den Park.
Einem Stadtkern, einem Schwimmbad und einem sehr schönen Indoorspielplatz.
Dieser wurde 2018 neu gebaut und war für unsere Kinder genau das richtige.
Auch draußen gab es über all Spielplätze.
Vor unserem Haus gab es auch viele Enten und durfte man auch füttern.
Sehr zu empfehlen dieser Park, hier kommen wir sicherlich wieder hin.
Unser Urlaub stand vor der Türe. Mit dem Auto ging es in die Niederlande.
Eine Woche mit freunden in einem Ferienhaus.
Meine Frau hat das klassische Frauen Auto.
Und so bin ich mit meiner Tochter erst mal zur Autowaschanlage gefahren.
Nach dem das Auto sauber war, montierte ich gleich eine Tablethalterung.
Beide Kinder schauen mittlerweile während der Fahrt nach vorne.
Nun haben wir „ein“ Tablet, was für lange Fahrten genutzt wird.
Was aber tun wenn beide Kinder schauen wollen?
Dafür habe ich im Internet eine Lösung gefunden.
Eine Stange die zwischen beiden Kopfstützen montiert wird.

Dort kommt dann das Tablet hin. Beide können schauen und keiner spielt darauf rum.
Tolle Erfindung.
Ich stehe mit beiden Kindern an einer roten Ampel vor einer Bahnhaltestelle.

Eine ältere Dame geht vor uns über rot zur Haltestelle.
Meine Tochter merkt dies an.
Darauf meinte ich hörbar Laut zu ihr:
„Das machen ältere Leute manchmal, die haben es so eilig, sie leben nicht mehr so lange.“
Ich glaube das hat mehr gefruchtet als jedes meckern, die Frau hat uns noch lange in der Bahn grantik angeschaut.
Ich habe sehr gelacht.
Zum dritten Todestages meines Schwagers sind wir zu dessen Grab gefahren.

Auf dem Weg dorthin fragte meine Frau mich, wie ich einmal beigesetzt werden möchte.
Urne, war meine kurze Antwort.
Sie fragte ob ich Anonym bestattet werden möchte. Ich verneinte,mir ist es egal. Dann bin ich eh tot. Das wäre egoistisch für die trauernden.
Sie fragte mich wo ich den beigesetzt werden möchte, bzw. wo man mir gedenken könnte.
Ich lachte. Das sei egal, antwortete ich ihr.
Jedes Mal wenn wieder irgendwo irgendwer ein PC oder technisches Problem hat, wird er an mich denken 😉
Jedes Mal, eine lange Zeit.
So lässt es sich auf der Arbeit aushalten.

Dank neuer Küche mit Eisfach ist auch das möglich 😉
In Köln bewege ich mich ausschließlich mit dem E-Bike.
Da ich nichts trinke, brauche ich in der Regel auch kein Taxi.
Nun war mein Freund zu besuch aus dem Emsland in Köln und wir mussten auf die andere Stadtseite zum Volksgarten. Mit dem Auto bekommt man dort keinen Parkplatz und mit der Straßenbahn fahre ich in Köln aus Grundprinzip nicht.
Da fiel mir ein, dass seit ein paar Wochen bei uns wieder der Amerikanische Taxidienst Uber fährt. Dieses mal mit eigenen Fahrern.
Ich bin kein Freund von solchen Geschichten, aber unser Taxi Ruf Köln ist bei mir bedingt durch so viele schlecht gelaufenen Dinge unten durch, so dass ich froh war eine Alternative nehmen zu können.
Zuletzt haben diese sogar Uber Fahrer angegriffen, statt einfach mal mehr Service zu bieten, so wie es schon bei der Mytaxi app passiert ist.
Also Uber App installiert, mit meinem Paypal Konto verknüpft und Wagen gerufen.
15,09 Euro wurde mir als Preis angezeigt. Bei unserem Taxiruf wären es rund 25 Euro gewesen.
5 Minuten später klingelte mein Handy, der Fahrer schrieb mir eine Nachricht – er würde ich Stau stecken und ich sollte mir einen anderen Fahrer suchen. Gesagt getan, 10 Minuten später war er da.
Als wir 20 Minuten später angekommen waren – war ich positiv überrascht.
Der Fahrer meldete per App die Fahrt ab. Ich konnte den Fahrer dann bewerten und ihm ein Trinkgeld auch gleich mit Online abgeben. Der Fahrer meinte zu mir, er würde auch 100% von dem Trinkgeld bekommen.
Der Fahrer selbst war …. Schreibe ich noch einen separaten Beitrag zu, aber die Fahrt war ok. Halt schnell und Breitspurig wie Taxi Fahrten.
Auf dem Rückweg rief ich mir noch mal eines. Dieser war nach 6 Minuten da und brachte uns mehr oder weniger sicher nach Hause. Der Fahrer war vielleicht um die 20 Jahre alt, sprach nur gebrochen Deutsch und machte eher den Eindruck gerade geflüchtet zu sein.
Es freut mich zwar, dass er somit hier anfängt Fuß zu fassen, aber die drei roten Ampeln waren eine Erfahrung, die ich nicht nochmal machen möchte. Nicht in so einem Toyota Auris.
Und genau da liegt das Problem, das ich schon auf der Hinfahrt im Gedanken hatte.
10 Minuten anfahrt, 20 Minuten hinfahrt = 30 Minuten für 15 Euro.
Dagegen, das Auto mit Anschaffung, Sprit und laufenden Kosten.
Das Personal und die Kosten mit Uber.
Beide Fahrer die ich hatte, fuhren für einen Unternehmer.
Was da am Ende beim Fahrer übrigt bleibt spiegelt sich in der Qualität der fahrt wieder.
Wie bei den Paketdiensten. Angestellter eines Subs einer Subfirma usw.
Am Ende verdient der große Konzern und die ausgebeuteten Fahrer sind die Armen.
Sollte ich in absehbarer Zeit noch mal einen Fahrdienstleister benötigen, werde ich mir zwei mal überlegen ob ich Uber wähle, weil die Fahrqualität bzw. Sicherheit für mich sehr zu bedenken gibt.
Freitag Abend schrieb mich ein Freund an, den ich vor rund 10 Jahren dass letzte mal gesehen habe. Er wäre spontan in Köln und ob ich nicht Lust auf einen Besuch hätte.
Mit ihm war ich schon in der Grundschule befreundet. Wir beide sind dann in der zweiten Klasse sitzen geblieben. Keine Ahnung wie man das schafft 😉
Im erneuten zweiten Jahr wurden wir Klassen technisch getrennt.
Dort lernte er dann einen neuen Freund kennen, mit dem ich mich dann auch anfreundete.
Irgendwann kam dann ein weiterer Freund dazu und wie es kommen sollte, landeten wir alle vier in Gesamtschule in einer Klasse.
5 Jahre später ging jeder seinen Weg, wir hielten aber immer Kontakt.
Gingen noch zusammen öfter aus und hatten viel Spaß zusammen.
Einer von den dreien wurde sogar die wichtigste Person in meinem Leben.
Er begleitete mich durch meine schwerste Zeit. Ihm habe ich mein heutige Leben zu verdanken.
Er brachte mich mit meiner Frau zusammen und wir machten vieles durch.
Leider hat man sich irgendwann dann auseinander gelebt und der Kontakt reiste immer mehr ab.
Jede helle Seite hat auch Ihre dunkeln Seiten und so gab Unstimmigkeiten und man hörte lange Zeit nichts mehr von einander.
Nun kam dieser Freund gestern spontan zu mir und wie der Zufall es wollte, waren die anderen beiden zu dem Zeitpunkt mit anderen Freunden von uns im Kölner Volksgarten.
Da habe ich nicht lange gefackelt und bin mit ihm dort hin.
Egal was in der Vergangenheit war, wie lange wir uns nicht mehr gesehen hatten, für den einen Abend war alles vergessen.
Wir hatten einen tollen, lustigen und nostalgischen Abend mit viel Bier und Weizen.
Wie in alten Zeiten.
Da sassen wir vier Freunde, die sich nun seit über 30 Jahren kannten und wir hatten uns eine Menge zu erzählen.
Es war echt schön.
Am Samstag haben wir uns mit den anderen Paaren getroffen, welche wir vor drei Jahren, vor der Geburt von Lea Christin, im Schwangerschaftsvorbereitungskurs kennengelernt haben.

Eigentlich wollten wir uns am Aachener Weiher treffen. Da haben wir dann den Vorschlag gemacht dies bei uns zu Hause zu realisieren.
Neben fließend Wasser und Toilette haben wir auch unseren Gemeinschafts Innenhof für Kinder hergerichtet.
Mit Planschbecken, Rutsche, Spielsachen, Schaukel und Sandkasten.
Quasi mit allem was durch die Nachbarschaft und uns zusammen gekommen ist. Weil mit unserer Nachbarschaft und deren Kinder sitzen wir auch fast jeden Tag im Innenhof.
Es war ein sehr schöner Tag.
Vor allem so zu sehen, wie auch die anderen Kinder gewachsen sind.
Wahnsinn wie die Zeit vergeht.
Ein letztes Jahr, wo die Kinder im Garten planschen können.

Ich kann mich immer mehr mit der Idee meiner Frau anfreunden, einem Schrebergarten zu mieten.
Unser Sohn hat Nudeln gegessen.

Ich glaube da war der Teller explodiert ….. 😉
Wenn es warm wird auf der arbeit, muss man halt Lösungen mit bringen.

Diesen Bodenventilator gibt es gerade bei Aldi im Angebot. Habe mir auch einen für zu Hause zugelegt.
Jetzt fliegen mir auch nicht immer die Zettel vom Tisch. Sehr angenehm.
Fast alle Bücher, die wir den Kindern kaufen, stammen von Trödelmärkten.
So auch das pixi Buch von Conny, über ihren ersten Flug. Manchmal sind die Bücher dann auch etwas älter.
Ich musste schmunzeln, als ich den im Bild rot markierten Text lass.

Unvorstellbar, dass es noch eine Zeit gab, in der es normal war in so kleinen engen Räumen wie einer Flugkabine zu rauchen.
Das Buch stammt aus dem Jahr 2001.

Ich wusste gar nicht, dass zu dem Zeitpunkt in Flugzeugen noch geraucht wurde.
Auch sehr schön war auf der letzten Seite die Werbung für das neueste Buch.

Das Internet…. ich glaube noch bis heute das es nur eine Modeerscheinung ist und sich nie durchsetzen wird 😉