Chilliger Samstag

Am Samstagvormittag habe ich ein sehr gut befreundetes Paar besucht.

Über die letzten Jahre hat sich aus dem Kontakt eine wundervolle Freundschaft ergeben.
Wir verstehen uns sehr gut quatschen immer sehr viel.

Und wenn ich dort zu Besuch bin, werde ich auch lecker bekocht.

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Danach ging es zu ein paar Freunden die schon ewig nicht mehr gesehen hatte.
Den restlichen Abend habe ich dann zu einer Hälfte spielend am PC verbracht und zur anderen Hälfte mit meiner Frau Serie guckend.

Es hat echt mal wieder gut getan, einen ganzen Tag für mich zu haben und Ihn für mich zu verbringen .

Weihnachtsgebäck und Weihnachtssüßigkeiten

Auch wenn es nicht jedes Jahr früher ist – sonder immer gleich ab dem 01.09.2015.

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Es ist für mich immer noch zu früh. Frühstens ab November möchte ich das ganze Zeug erst sehen.
Aber sie würden es ja nicht jetzt schon im Laden aufstellen – wenn es sich nicht verkaufen würde …..

Nie wieder #Sanifair Toiletten für mich!

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag sind wir mit dem Auto von Bayern nach Köln zurück.
Davor ging es früh ins Bett, um die Fahrt ohne Probleme zu überstehen.
Gegen 3 Uhr morgens ging es dann los. Mein Frau fuhr zu erst.

Alle eins bis anderthalb Stunden haben wir dann an diversen Rastplätzen Pause gemacht.

Dabei musste ich oft an den Sanifair Werbespot denken.
Die ersten drei Raststätten mit Sanifair Toiletten – für deren Nutzung ich jedesmal 70 Cent bezahlt habe – waren für mich nicht nutzbar.

Hier mal ein paar Bilder. Extra klein und nur für hartgesottende zum öffnen.

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Jedes mal habe ich das bei der Tankstelle reklamiert und jedesmal wurde mir gesagt, das es bekannt ist und sich später jemand darum kümmert.

Irgendwann half das nicht mehr.
Zum Glück kam dann als nächstes ein Autohof abseits der Autobahn, der keine Sanifair Toilette hatte, sondern eine „normale“ mit einem Putzmann.
Dafür zahle ich gerne mehr, aber dafür kann man auf drauf gehen.

Für mich hatte und hat sich das Thema Sanifair erledigt.
Bei der ersten Toilette dachte ich noch das es evtl jemand bewusst gemacht hat – oder ein Festival vielleicht in der Nähe war.
Beim zweiten Rastplatz schüttelte ich nur noch den Kopf und bei der dritten war ich echt genervt.

Sowas muss echt nicht sein!

 

 

Der letzte Tag in Bayern

Unser letzter Tag in Bayern stand vor der Türe.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wollten wir nach Hause fahren. Freitags war hier bei uns in NRW der letzte Ferien Tag.
Dem Rückreise Verkehr wollten wir so entgegen wirken.

Als heutiges Ausflugsziel nahmen wir uns den Chiemsee vor. Eine Rundfahrt auf die Inseln.

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Unterwegs konnte ich eine richtige schöne Wolkenformation Fotografieren.

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Hatte etwas von einem Herzen 🙂

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Die Inseln waren für uns jetzt nichts tolles. Eher was für die ältere Generation.
Mit E-Book, Weißwurst, Bretzel und Alkoholfreiem Radler genossen wir die Sonne über uns.

 

 

 

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Am Abend ging es dann noch mal zum Steakhaus 🙂 Ich wollte noch unbedingt einmal Krokodil und Kangurufleisch probieren.
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Dann ging es auch schon ins Bett. Wir hatten eine lange Fahrt vor uns.

 

 

Noch ein entspannter Tag

Am Vormittag haben wir meine Schwägerin und Ihren Freund zum Münchner Flughafen gebracht.
Diese sind von dort aus 4 Wochen in den Türkeiurlaub geflogen.

Nicht unweit vom Münchner Flughafen ist die Therme Erding.
Was sich wie ein Oma Schwimmbad anhört entpuppte sich zu Europas größte Thermenwelt mit 26 Rutschen, Wellenbad und fast unendlichen vielen Saunen.

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Hier war ich nicht das letzte mal. Wer mal in der Nähe ist, sollte unbedingt dort hin.
Der „normale“ Bereich war ziemlich voll, so das wir uns viele Rutschen für den Abend auf gehoben hatten.

Aber der Thermalbereich – bzw der Saunabereich, mit seinen großen Schwimmbecken, den Getränkebars mitten im Wasser und den unzählig vielen Saunen war einfach grandios.
Wir haben zwar auch sowas schönes hier in Köln, das Mediterana – aber gefühlt war die Therme Erding dreifach so groß.
Alles mehr als sauber gepflegt und gut erhalten.

Dort haben wir dann den ganzen Dienstag verbracht. Bis spät in den Abend – bis die Therme geschlossen hatte.

Ein entspannter Tag

Der Sonntag sowie der Montag nach der Hochzeit war entspannend.
Sonntag Nachmittags, irgendwann um 16 Uhr rum sind wir nach dem Alkohol Delirum zu den Eltern des Brautpaares auf den Bauernhof gefahren.

Dort trafen wir noch weitere Familienmitglieder und quatschten in den Abend hinein.
Zwischen drin zeigte man mir den neuen Stall, welcher extra dafür gebaut wurde damit die Kühe viel mehr Bewegungsfreiheit haben.

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Dort können die sich dann frei bewegen und sind nicht mehr angekettet.
Am Tag davor – also am Tag der Hochzeit hat die Lieblingskatze der Braut auch Ihre Jungen bekommen!

 

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Wenn das mal kein Zeichen ist 😉

Am Montag morgen sind wir dann zusammen mit der Schwester meiner Frau und ihrem Freund in die Therme Bad Aibling.

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Sehr sauber und gepflegt befand sich die Therme rund 20 Minuten von unserer Unterkunft entfernt.
Ein paar Saunen, einiges zum Schwimmen und richtige ruhige Ecken machten daraus einen sehr entspannten Urlaubstag.

Am Abend sind wir dann zu einem Steakhaus gefahren, welches wir mehrfach beim rumfahren gesehen haben.

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Wenn schon in Bayern und auf dem Land, dann wird es da wohl ordentliche Steaks geben. Und die gab es!

Ich hatte Lachs mit Steak in zwei verschiedenen Soßen. Was für ein Genuss!

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Die Damen hatten einen „einfachen“ Burger, welche sich als Monster teil rausstellten

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und der Freund meiner Schwägerin entschied sich für ein 500g Entrecote T-Bone Steak.

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Kugelrund ging es dann ins Bett 😉

Multikulturelle Hochzeit in Bayern

Für nicht Stammleser kurz vorab erklärt, meine Frau hat bis zu den Neunzigern an der Türkisch Syrischen grenze gelebt und ist vom glauben her Christin.
Da diese in den Neunzigern verfolgt wurden – musste Sie (im alter von 7 Jahren) mit ihrer ganzen Familie flüchten und landete hier in Deutschland.

Ihr Bruder hat eine Karriere als Koch gestartet und ist dadurch irgendwann in Bayern gelandet.
Dort hat er seine „Deutsche“ Freundin nun geheiratet. Und diese Hochzeit stand nun vor der Tür.

Wie bei mir und meiner Frau damals trafen zwei Kulturen aufeinander.

Am Morgen der Hochzeit gab es erstmal traditionell ein „Weißwurst Frühstück“.
Um das Multikulturelle wiederzuspiegeln habe ich dieses Foto gemacht.

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Weißwurst mit Baklava 🙂

Nach dem Frühstück ging es mit einer Autokolonne zum Standesamt nach Amerang.

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Wer trinken wollte, wurde im eigen angemieteten Reisebus mitgenommen 🙂

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Coole Idee.
Die ganzen kleinen „Städtchen“ wie Amerang oder Bruckmühl waren echt schön.
Kein Vergleich zum versifften Köln und seinen umliegenden Vororten.
Hier sah fast alles und überall aus wie neu. Es war ruhig und friedlich.
Die Menschen nett. Man kam sich wie in einem anderen Land vor.

Im Rathaus der Gemeinde Amerang wurden wir dann vom Bürgermeister empfangen, welcher auch später die Trauung vollzog.
Sehr schöne Trauung. Sehr Nah und Menschlich gesprochen, gab es auch viel zu lachen.

Nach dem Rathaus ging es in eine „Bayrische“ Kirche. Ich betone extra Bayrische Kirche.
Kein vergleich zu denen, die ich hier bei uns kenne.

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Auch wenn ich kein Gläubiger Mensch bin, so fand ich die „Innenraumaustattung“ sehr schön.
Nicht so kalt und Beton „lastig“ wie manch Kirch bei uns.

Danach ging es dann zur Lokation. Der alten Spinnerei Kolbermoor
Das ganze fand in drei Etappen statt.
Zu erst gab es „draußen“ einen Sekt Empfang mit Kaffee und Kuchen.
Das ganze war eine Art riesige Lounge. Sehr gemütlich.

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Später wurde dann dort auch der Hochzeitskuchen angeschnitten und ein wenig getanzt.

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Danach ging es in den Festsaal der Spinnerei.

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Dort gab es ein hervorragendes 3 Gänge Menü.

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Es gab sogar noch Nachschlag. Die Kellner liefen mit Tabletts rum und fragten wer noch was Fleisch oder Fisch möchte.
Auch wenn ich anfangs dafür belächelt wurde, war ich froh über meine Tisch eigene Klimaanlage 🙂

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Nach dem Essen und vielen Gläsern Wein ging es in den nächsten Raum. In die „Disko“.
Dort wurde dann viel getanzt und noch mehr getrunken.

Eine Phänomenale Idee war die Fotobox.
Kostümieren, rein setzten – Go drücken und ablichten lassen.

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Draußen kamen dann 2 Abzüge raus. Wie bei einem „echten“ Foto Automaten.
Eines für sich selber und eines für das Gästebuch. Das wurde dann dort reingeklebt mit einem Spruch.
Das schöne war, das gleich zwei Abzüge raus kamen und damit sicher gestellt war dass das Brautpaar auch einen Abzug erhielt.
Des weiteren kamen die Fotos gleich raus. Ich habe es einmal erlebt das eine Kamera aufgestellt wurde um Selfies der Hochzeitsgäste zu machen und später fehlten etliche Fotos.

Sollte ich später die Genehmigung des Box Betreibers erhalten – die Bilder verwenden zu dürfen – so werde ich sie hier dann im Blog „nachreichen“.

Uiuiuiui. War das ein langer Abend.

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Um Null Uhr flitzten plötzlich zwei Pizza Boten an mir vorbei, mit ca. 15 Pizzen auf dem Arm.
Ich dachte erst ich hätte mich versehen, aber es war vom Gastgeber so bestellt.

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Genau das richtige für den leicht betrunkenen Gast! Sehr geile Idee.

Ich weiß nicht mehr wie viel Cola-Rum und Whisky Cola ich getrunken habe

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aber es war eine ganze Menge 🙂

Aber ich habe mich daran gehalten. Zu jedem Glas Alkohol ein Glas Wasser.

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Das hat mir den Kater am nächsten Morgen erspart.

Das letzte Foto habe ich um halb vier Uhr morgens gemacht.

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Ich musste schmunzeln. Solche Selfies mache ich nun schon Seit 10 Jahren.
Vor 10 Jahren gab es den Begriff „Selfie“ noch nicht mal 😉

Danach ging es wohl zurück ins Hotel, da die Feier beendet war.
Es war eine sehr schöne Hochzeit, an der es bei nichts gefehlt hat.

So wie bei uns war sie durch die zwei  verschiedenen Kulturen bunt gemischt.
Beides hat das andere nicht überwogen und wir hatten viel zu Lachen und noch mehr zu Feiern.

Schade das sowas immer nur „einmal“ statt findet 🙂
Hätte gerne demnächst noch mal eine so schöne Hochzeit.

Willkommen in Bayern

Von Istanbul ging es nach Bayern. Der Donnerstag war ein reiner Reisetag – von Istanbul nach München und bedarf keinem eigenen Blogbeitrag.
Es ging mit dem Shuttel über die Bosporus Brücke zum anderen Flughafen in Istanbul.
Von dort nach München. Dort hatte ich uns einen Mietwagen reserviert.

Ich war positiv überrascht. Über billiger-mietwagen.de habe ich mir von dem Donnerstag Abend bis Freitag darauf die Woche einen 5 Türer bestellt.
Abholen am Flughafen München und abgeben in Köln Ehrenfeld.

Inkl. aller Kilometer, aller Vollkaskoversicherungen und Beifahrer für 237,11 EUR!
Da habe ich nicht lange gezögert. Dafür fahre ich unseren 10 Jahre alten mit 170.000 Kilometer bestückten Fiesta nicht zugrunde!

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Ein Skoda Fabia. Tolles Auto. Die 7 Tage in Bayern auf den Landstraßen hat er sich gut geschlagen.
Aber zurück zum erlebten Tag.

Wir kamen ziemlich spät in München an, unser Flug hatte Verspätung. Dann haben wir in dem Parkhaus des Flughafen noch nach unserem Auto gesucht.
Tausende Mietautos aller Verleiher. Ich fragte mich wer das alles Mieten soll 🙂
Von da aus ging es dann zu den zukünftigen Schwiegereltern meines Schwagers. Hier waren wir letztes Jahr schon zu Gast in unserem Urlaub.

Der Bruder meiner Frau hatte uns für den Samstag zu seiner Hochzeit in Bayern geladen.

Für die nächsten 7 Tage hatten wir zwar ein Zimmer gebucht, aber die erste Nacht hätte keinen Sinn gemacht, dort zu verbringen.
Wir wären nur zum schlafen dort hin. Wir wollten sowie so am nächsten morgen zu den Eltern, also sind wir gleich am Abend dort hin und haben dort übernachtet.

Bei so eine großen Familie kommt es schon mal vor das man jede Ecke mit einer Matratze ausstattet 🙂

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Früh ging es raus. Ach war das schön. Die Sonne wärmt einen im Morgengrün.

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Auf dem Bauernhof erwachte das Vieh

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und das Frühstück wurde vorbereitet.

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Der Tag wurde mit Hochzeitsvorbereitungen verbracht. Backen, Kochen, Basteln, und noch mehr vorbereiten.

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Ich dachte es wäre sicher, in einer solch ländlichen Umgebung zu sagen was man Beruflich macht.
Hier hat man eh nicht soviel mit den „neuen“ Medien am Hut.
10 Minuten später …………….

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hatte ich zwei Laptops, ein Tablet und 2 Smartphone zur „Reparatur“ ….. 🙂
Später ging es dann noch in die Lokation – die letzten Vorbereitungen treffen.

Ich wollte gerade losfahren, da blinkte es im Auto hell auf. „Zu wenig Kühlwasser“.
Motorhaube auf und siehe da:

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dem war wirklich so. Tz tz tz tz…. Aber gut, bei dem Preis meckere ich mal nicht 😉

Vor Ort wurde dann gebastelt und gewerkelt.

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Am Abend ging es dann in unser „Hotel“. Ich hatte uns ein Gästezimmer mitten in Bayern reserviert.
In dem schönen Ort Bruckmühl. Es lag ziemlich Zentral von allen Ausflugszielen für die nächsten Tage.

Eine schönes und sehr gepflegtes Selbstversorger Zimmer. Sehr zum empfehlen. Und das meine ich Ernst.
Wir waren mehr als Überrascht wie sauber unser Zimmer war. Es sah aus als wären wir die ersten Gäste dort.

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Wir packten unsere Koffer aus und legten uns früh schlafen. Ein sehr langer Samstag stand vor der Türe.

Pfffffffffff……..

Ich wunderte mich über ein komisches kribbeln an meinem Bein und dachte da krabbelt irgendwas hoch.

Schaute nach unten, sah aber nichts. Setze mich wieder auch meinen Ball, da spürte ich es wieder.

Da war klar was Sache ist. Ich hatte ein Loch in meinem Sitzball.

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Ich habe zwar eine PVC Unterlage und auch immer aufgepasst das nichts scharfkantiges auf dem Boden liegt, aber das hat wohl nicht ausgereicht.
Also musste ich in den sauren Apfel beißen und mir einen neuen kaufen.
Vielleicht hätte ein Fahrrad flicken geholfen, aber als ich meinen Finger auf das Loch hielt – riss das Loch noch größer auf.
Ich habe mich so sehr an den Ball gewöhnt, das ich jetzt in den zwei Übergangstagen ziemlich schlecht auf dem „alten“ Drehtstuhl gesessen habe.

Ich mag meinen Sitzball nicht mehr missen.

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