Am Sonntag waren wir auf einer Taufe eingeladen. Ich war schon etwas länger nicht mehr in einer Evangelischen Kirche.
Sah schon etwas wie in eine Kapelle in Las Vegas aus :).
Aber meinen Monk hat dieses Holz in der Mitte des Kreuzes gestört. Das hätte ich anders gelöst 😉 Am Ausgang hat man sich auch mit der Kollekte angepasst.
In dem Zusammenhang möchte ich einen aktuellen Filmtipp loswerden.
Ich bin leider durch einen sehr vollgepackten Alltag nicht dazu gekommen, viel zu drucken. Aber eines der besten Stücke war der Kölner Dom, welchen ich für einen besonderen Freund gedruckt habe 😀
1,5 Tage hat der Druck gebraucht, aber es sieht echt toll aus.
Dann habe ich mir eine Kunststoffspachtel für Glasoberflächen gedruckt:
Ich habe auch noch zwei Spiele gedruckt, aber die habe ich noch nicht fotografiert.
Nach dem Urlaub hatte ich erst mal bei meinem A1 Mini die Spule nach oben gebaut, weil es mir auf dem Keks ging, immer das Filament hinten einzufädeln .
Dann habe ich bei Kleinanzeigen einen preiswerten 3D-Drucker mit AMS gesehen.
Ich hatte vor einigen Wochen mal von meinem Neffen leihweise den P1S mit AMS. Das AMS bei 3D-Druckern ermöglicht schnelleren Farbwechsel. Beim Hersteller Bambu Lab steht dann ein Gerät mit 4 Spulen und die Wechseln automatisch.
Da konnte ich dann so was hier für unseren Sohn drucken.
Aber ich hatte mich „damals“ bewusst gegen ein AMS-System entschieden, weil durch den ständigen Farb-/Filament-Wechsel auch einiges an Filament-Abfall draufgeht.
Zwei von den Minecraft-Dingern aus dem Bild oben haben 36 Gramm Filament verbraucht. Dazu kommen 33g Abfall, weil er immer wechseln musste.
Was ich aber außer Acht gelassen habe, ist, dass man schneller Filament nachfüllen kann und Reste besser verbrauchen. Wenn ich 300 g Weiß brauche, aber die Rolle nur noch 100 g hat, dann lege ich einfach 2 Rollen ein. Ich muss nicht daneben stehen bleiben.
Auch der Filament wechsel dauert damit nur noch 3 Sekunden und nicht mehr 1~2 Minuten.
Also setzte ich den A1 Mini bei Kleinanzeigen rein, der noch am selben Tag verkauft war. Und von dem Geld habe ich mir dann noch mal einen „großen“ mit AMS gebraucht gekauft.
Ich muss jetzt mal schauen, was ich mit dem anderen Großen ohne AMS mache.
Aber ich habe es nicht eilig. Sollte er zeitnah verstauben, dann verkaufe ich den auch gleich.
Es gab klassisches Dosenwerfen, klassische Fahrgeschäfte und viel zu entdecken.
Was ich toll fand, dass man offen mit dem Thema Rassismus umgegangen ist. Weil der um 1900 allgegenwärtig war. Statt aber die Vergangenheit totzuschweigen oder sie zu verändern ist man ganz offen und ehrlich damit umgegangen.
Leider haben wir nur die Hälfte des Geländes geschafft. Aber es war echt toll und wir hatten richtig gutes Wetter.
Nächstes Jahr werden wir an Ostern noch mal dahin fahren, dann ist dieser Jahrmarkt auch wieder da.
Wenn man schon in der Nähe eines Watts ist, muss man dort auch eine Wattwanderung machen. Wir hatten das Glück, diese von einem „einheimischen“ Wattführer zu erhalten.
Wir waren für 6 Tage auf Borkum. Das hatte sich spontan ergeben. Eine befreundete Familie erzählte uns davon und wir schlossen uns dem an.
Aber um dahin zu kommen, muss man erst einmal mit der Fähre rüber. Egal, ob mit oder ohne Auto, das ist leider teuer, aufgrund der Monopolstellung der Fährgesellschaft.
Die Tage dort haben wir sehr genossen. Wir waren in einer Jugendherberge untergebracht und haben viel gesehen. Mehr dazu in weiteren Blogbeiträgen;)
Mit unseren Kindern waren wir dann im XIAO Pulheim essen.
Ein Buffet Mongole. Aber einer mit sehr gutem Ambiente und ausgesprochen leckerem Essen. Einem der „nobelsten“ Buffet-Läden, die ich bis dato gesehen habe. 😂
Richtig gut fand ich, das sie sehr strickt gegen Essensverschwendung vorgehen.
Das Essen war echt lecker und vor allem sehr vielseitig. Mal ganz anders. Sehr zu empfehlen.