Unser Zuhause durch ein Smarthome zu ersetzen, hat sich über die Jahre bezahlt gemacht. Nachts um zwei Uhr geht durch eine Routine bei Alexa automatisiert die Steckdose der TV Anlage mit allem (Receiver, TV, Switch, Lampen, etc.) aus und bleibt auch aus, bis die Steckdose wieder eingeschaltet wird.
Im Schlafzimmer steht mein Schreibtisch, mit PC, Monitor, Drucker, TV und anderen Geräten. An einer Steckdose angeschlossen, die ich per Hand ein- und ausschalte.
Das 5 Liter Untertischgerät in der Küche wird nur bei Bedarf eingeschaltet (da muss auch noch eine Smartdose dran) und auch sonst schalte ich konsequent überall das Licht aus.
Alles per Routinen und Sprachbefehl.
Obwohl wir deutlich mehr zu Hause waren, eine größere Wohnung auf zwei Etagen haben und ich auch mehr gezockt habe als sonst, war unser Verbrauch gering.
Unter 4000 kWh ist eine gute Leistung für eine vierköpfige Familie! Und so habe ich vom Anbieter sogar noch 2,28 € wieder bekommen.
Gewechselt habe ich auch wieder im März.
Aktuell habe ich einen Vertrag mit: Arbeitspreis: 27,77 Cent pro kWh brutto inkl. 19% USt. Grundpreis: 5,00 EUR pro Monat brutto inkl. 19% USt. Angemeldeter Jahresverbrauch: 4.250 kWh
Dafür keinen Neukunden Bonus oder anderen Kram. Einfach ein solider Vertrag.
So macht es dann auch Spaß zu sparen, wenn es sich lohnt 😉
Eines unserer Kinder hat bei einem befreundeten Kind übernachtet. Als ich es am Sonntag abgeholt habe, erzählte es mir im Auto von Momo. Das wurde unserem Kind auf dem Tablet des befreundeten Kindes gezeigt. Und der Geschichte, dass Momo einem Kind schon mal die Füße abgefressen hat.
Uffff…… Ok. Tief Luft holen und rechts ran fahren.
Dann habe ich mir erst mal ganz viel Zeit genommen und zugehört und es in den Arm genommen. Dann gesagt, dass ich es toll finde, dass es sich dem Papa damit anvertraut.
Nicht schimpfen, auch nicht über das andere Kind. Vor allem nicht direkt da anrufen.
Erst mal mitteilen, dass das Momo Bild auch mir Angst macht und es ok ist Angst davor zu haben. Aber es gibt Momo nicht. Es ist ein manipuliertes Bild von Menschen, die anderen Angst machen wollten. Das fängt mit erschrecken (buhh) an und endet bei so bösen Bildern und Videos.
Wie Ihre Schlange aus Gummi, um Menschen zu erschrecken.
Dann habe ich Snapchat heruntergeladen und mit Facefiltern gespielt.
Gezeigt, wie schnell man so ein verändertes Gesicht erstellen kann, um anderen Menschen Angst zu machen.
Das Gesamtpaket hat gut funktioniert und unser Kind hatte deutlich weniger Angst. Hat es in Teilen auch verstanden. Wir haben es dann auch die Nächte danach nicht alleine Schlafen lassen, sondern bei uns. Wir sind weiterhin Wachsam, aber aktuell können wir keine Auffälligkeiten feststellen.
Sie redet auch fast gar nicht mehr davon.
Das Gute daran ist, dass wir auf vieles vorbereitet sind. Weil wir uns damit auseinandergesetzt haben.
Meine Frau als Erzieherin hat da deutlich mehr Erfahrungen als ich. Aber wir haben gemeinsam Medienkompetenz Abende für Eltern besucht.
Auch der Starke Eltern – Starke Kinder Kurs hat dabei geholfen.
Da haben wir viel über die Gefahren der Neuzeit gelernt. Vor allem ich. Weil ich eben nicht die Fehler meiner Erziehung wiederholen möchte. Mir hätte man gesagt: “Gibt es nicht und jetzt stell dich nicht so an.“
Ohne meine Weiterbildung hätte ich das vor ein paar Jahren auch so gemacht.
Dass ist auch das was ich in den vielen Medienkompetenz Abenden für Eltern gelernt habe. Ich finde die sollten Pflicht für Eltern werden.
Siehe beim befreundeten Kind. Ungefiltertes und unbeschränktes Tablet. Warum auch immer.
Weil damit endet es nicht. Mit dem eigenen Handy in ein paar Jahren kommen andere Probleme. Und die werden schlimmer und größer.
Mobbing, Gewalt in Bild und Ton und vieles mehr. Ich habe letzte Woche erst einen Vortrag der Polizei NRW besucht, wo Kriminalistische Experten zu Wort kamen.
Schon Wahnsinn was Eltern unterschätzen und ausblenden.
Schon seit einem Jahr wird unsere Tochter von Ihrer Schulfreundin abgeholt und dann fahren sie gemeinsam zur Schule. Der Alltag rennt an mir so schnell vorbei, dass ich dies gar nicht so richtig wahrnehme.
Heute Morgen in der Früh hatte ich einen kurzen Moment, wo ich das auf mich wirken ließ.
Noch zwei Jahre und sie ist auf der weiterführenden Schule …….
So langsam bekommt das neue Zimmer unserer Tochter in Form. Vor zwei Jahren hatten wir Ihr Zimmer schon mal umgestaltet. Da hatten wir das Kleinkinderhochbett gegen ein richtiges ausgetauscht.
Das war leider ein Fehlkauf. Das Bett war zu hoch und die Ecke zu dunkel.
Unsere Tochter mochte da nicht schlafen. Also haben wir ihn dann nach langer Suche bei Kleinanzeigen ein neues ebenerdiges Bett gesucht, mit der Funktion dieses auszuziehen zu können. Wir fanden das Ikea Bett Hemnes in einem guten Zustand und dann vor einigen Wochen abgeholt.
Das wollten wir dann aufbauen, wenn das Hochbett verkauft ist. Aber irgendwie ließ es sich nicht verkaufen. Also haben wir Ostern dann das alte Bett abgebaut und eingelagert, bis es endlich bei Kleinanzeigen verkauft ist.
Dann haben wir das neue Bett aufgebaut und eines unserer Kinder wurde krank und musste für ein paar Tage ins Krankenhaus. Danach begann der Alltag und wir kamen einfach nicht dazu, uns um das Zimmer Final zu kümmern.
Neben einem neuen Bett, was nicht mehr ein Hochbett ist, wünschte sie sich auch ein Baldachin. Das erhielt sie von einer Freundin zum Geburtstag und wurde gestern endlich angebracht.
Der Rest des Zimmers kommt die nächsten Tage endlich dran. Es gibt noch viel zu tun, aber unsere Tochter schläft wieder gerne in ihrem Zimmer.
Unser Rewe Center hat jetzt am Einkaufswagen Tablets angebracht.
Nette Idee. Mit Navi im Laden, wenn man was sucht. Aber auch mit Werbung und entschieden zu vielen Informationen. Ich sehe gelegentlich die Einkaufswagen in der Nachbarschaft. Mal schauen, wie lange dann die Tablets dran bleiben.
Ich würde das als Supermarkt nicht machen. Ich denke das Gerät mit Halterung und Einrichtung kostet noch mal so viel wie der Einkaufswagen. Und es gibt mittlerweile eine Menge Arschlöcher in unserer Gesellschaft, die die Dinger stehlen oder beschädigen.
Heute habe ich unseren Sohn zu seiner neuen Kita gebracht. So sah das Außengelände der alten Kita aus.
Das war riesig. Auch die Kita stand alleine da. Die Kinder waren für sich und hatten einen riesigen Platz. Jetzt werden sie in eine Konserve gequetscht. So sieht das bis jetzt nicht fertige Außengelände aus.
Dieser kleine Innenhof wird dann noch in der Mitte getrennt, weil jetzt zwei verschiedene Kitas ansässig sind. Darüber wohnen jetzt auch „Mieter“. Mal schauen, wann der Erste wegen Lärm klagt ……
Aber für unseren Sohn sind es nur noch 3 Monate. Dann kommt er in die Schule und das Kapitel Kita schließt sich für uns 😉
Auch frage ich mich schön länger, warum fließt man noch dieses hässliche Gelb aus den 70ern?
Nach dem Umzug von Android auf iOS wunderte ich mich über den erhöhten Verbrauch meines Datenvolumen. Dann stellte ich fest, dass mein iPhone Dinge als Standard eingestellt hatte, die das begünstigten.
Dort „iCloud Drive“ und „iCloud Backup“ ausschalten. Damit wird dann nur noch im Wlan eine Sicherung gemacht. Nicht im Mobilen Netz. Das waren schon eine GB die dafür verbraucht wurden.
WLAN-Unterstützung aus
An der gleichen Stelle findet ihr auch den Button „WLAN-Unterstützung aus“. Ich habe es ausgeschaltet. Wenn ich was weiter vom WLAN-Router weg bin, dann kann es passieren, dass meine Internetverbindung am Handy was langsamer ist, aber damit kann ich leben.
Automatische App-Updates deaktivieren
Unter Einstellungen -> App Store -> gibt es den Bereich „Mobile Daten“.
Hier habe ich „Automatische Downloads“ ausgeschaltet, sowie die automatische Videowiedergabe.
Unnötige Daten blockieren oder komprimieren
Mobile Webseiten verbrauchen leider oft so viel Datenvolumen wie PC Webseiten. Dazu kommen die ganzen Werbebanner und Tracker. Die zu blockieren ist etwas aufwendiger, aber es lohnt sich.
Dazu werde ich einen eigenen Beitrag verfassen. Der kommt in ein paar Tagen/Wochen.
Auch nicht wegen der Kamera, weil die gefühlt für mich immer noch schlechter ist als bei den vergleichbaren Geräten von Google. Sie ist gut und brauchbar, aber nicht so wie bei Samsung 😉
Sondern, weil ich keine Lust mehr auf Unzuverlässigkeit zwischen den Geräten mag. Egal, ob Kopfhörer oder Smartwatch. Das funktioniert einwandfrei.
Ich nutze vor allem die Apple Watch, weshalb ich auch zu Apple gewechselt bin, sehr viel und hatte noch nie Probleme. Siri ist zwar nicht so effektiv wie der Google Assistant. Aber vor allem auf der Smartwatch deutlich zuverlässiger. Keine Verbindungsabbrüche oder Verbindungsprobleme.
Auch die AirPods sind genau das Richtige für mich. Drücken nicht in den Ohren, halten aber gut. Der Klang ist Mega. Und sie passen unter meinen Motorradhelm.
Womit ich mich allerdings sehr schwergetan habe, waren die Bedienung einfacher Apps. Daher hier ein paar Tipps.
Iphone – Anrufen mit T9 Buchstaben
Ich komme noch aus einer Zeit, in der es nur Handys mit T9 Tastatur gab. Wenn ich heute jemanden anrufen möchte, dann habe ich unter Android im Ziffernblock einfach 2322 für ADAC eingegeben und konnte ihn anrufen. Das geht bei Apple nicht! Obwohl da sogar die Buchstaben auf dem Ziffernblock draufstehen!
Dafür habe ich dann eine alternative App gefunden und installiert.
Statt unten dann den Telefonhörer habe ich die App als Verknüpfung. Und wenn ich einen Kontakt anklicke, werde ich noch mal gefragt, ob ich ihn anrufen möchte und löse nicht gleich einen Anruf aus.
iPhone – Einfacher übersichtlicher Kalender
Wenn ich den Kalender öffne, dann möchte ich immer direkt diese Ansicht:
Seit ein paar Wochen trage ich wieder eine „Herrenmütze mit Schirm“.
Weil so kann ich fast nicht mehr auf die Straße.
Da ist in letzter Zeit einiges gewachsen. Gewollt, weil ich mal wieder eine „Frisur“ haben wollte, solange mir noch Haare wachsen. Aber ich muss dann doch mal zu einem Fachmenschen, damit „das da oben“ schöner aussieht 😉
Vor einigen Wochen saß ich abends am PC und wusste nicht so recht, was ich spielen sollte.
Es war gerade Helldivers 2 erschienen. Es sagte mir nicht viel, aber die Videos dazu sprachen mich an und ich kaufte es mir.
Seitdem suchte ich dieses Spiel wie kein anderes. Das Spiel vereint Elemente, die die großen Spielestudios der letzten Jahre komplett vernachlässigt haben. Sie brachten leider nur einfache Fortsetzungen Ihrer Fließband Spiele Produktion raus. So wie auch bei der Musikindustrie aktuell zu sehen.
Zum einen kostet dieses Spiel nur 40 €. Nicht 70 € oder monatlich.
Dann startet es beim Klicken sofort. Ich muss nicht erst warten, bis irgendwelche Lizenz Logos gezeigt wurden.
Ich muss kein weiteres Geld investieren, um zu gewinnen, sondern die einmaligen 40 € reichen aus, um es voll spielen zu können. Zum mal es auch nur Spieler gegen PC ist (PVE).
Es ist absolut detailverliebt und man hat ganz viele Dinge der Spieler berücksichtigt.
Die Musik und die Soundeffekte sind perfekt abgestimmt. Sodass es sich anfühlt, als wäre man mitten in einem Film. Ich habe mal etwas aufgenommen 😉 So beginnt eine Spielrunde.
Man sucht sich einen Planeten aus, geht in seinen „Hellpod“, wählte seine Waffen und begibt sich ins Spiel. Dann kommt die Ladesequenz. Geile Musik und Ladeanimation 😉
Crash, Boom und Bang. Team kill, heilloses Chaos und ein Spiel, was einen eigentlich nur die ganze Zeit trollen will.
Dazu ein „Live Service“. Man spielt jeden Abend mit rund 300.000 Spielern derzeit eine Story Live. Es gibt einen Gamemaster und alle machen mit. Ich halte mich meistens auf einem Deutschen Discord Server auf, um mit anderen zu spielen.
Aber das, was es ausmacht, ist, dass jede Runde anders ist und man nicht mit dem Super Setting herumrennen kann. Das Spiel setzt Erfahrung voraus und „Skill“. Das lernt man Runde für Runde schmerzhaft. Es frustriert und motiviert zugleich.