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Tag 2 – Cha am

Am nächsten morgen sind wir dann so gegen 9 Uhr aufgestanden.
Da waren wir nun. Im Land von dem man soviel erzählt bekommt.

In der ecke Thailand, wo wir nun waren, herrschten es 33 Grad und eine hohe Luftfeuchtigkeit.

Das war unsere Unterkunft

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Die Umgebung um unsere Unterkunft

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Die offene Hotellobby

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W-LAN mitten im Urwald 😉

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Es dauerte auch nicht lange und die erste Mücke entdeckte uns.
Ich hatte zum Glück unsere elektrische fliegen Klatsche und Antimückenspray mit genommen.

Dadurch hatten wir die Nacht und den ganzen tag gut überstanden.

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Mich hat nicht eine Mücke gestochen. Ein Rekord!

Nach dem Frühstück am Meer

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sind wir dann am Strand entlang spaziert.

Die Ebbe und Flut Zeiten waren schon sehr beeindruckend.

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Wir entdeckten die ersten thailändischen Massagen am Strand.
Für umgerechnet 3,70 Euro (150 bht) ließ sich meine Frau dann eine Stunde massieren.

Ich spazierte noch etwas durch die Gezeiten und entdeckte das hier auf einer kleinen Ebbe Insel.

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Ich überlege was es sein konnte und sah nach einiger Zeit – weiter weg – kleine Mini Krabben.

Und wenn ich mich schon von weitem diesen näherte, verschwanden sie in den Löchern.

Der Haus eigene Pool war leider nicht nutzbar. Er wurde renoviert.

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Es ist halt Winterzeit in Thailand und die einzige Zeit in der sie Bauen konnten, weil fast kaum Touristen waren.

Ich fand es zwar schade, aber wir waren nicht zum Poolurlaub machen in Thailand.
Daher war es auch im Hotel und am Pool Menschen leer.

Als Ersatz konnte man mit dem Hauseigenen Fahrsservice zum Schwesternhotel gebracht werden.
Dauerte nur 2 Minuten. Dort konnte man dann die große Pool Anlage nutzen.

Die erste Unternehmung außerhalb des Hotelgelände wollten wir zu Fuß machen, stellten aber schnell fest das wir von dem Hotel zu fuß nicht weit kamen.

Es gab keine Fußwege. Nur Schnellstraßen.

Dabei entdeckte meine Frau am Straßenrand ein Meer von Glück 🙂

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Also riefen wir ein Taxi beim Sicherheitsdienst und fuhren nach Cha Am Beach.

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Eine kleine Stadt mit direktem Anschluss ans Meer.
Schnell stellten wir fest, das hier fast ausschließlich die einheimischen Urlaub machten. Kaum Touristen.

Kein Wort Englisch. Aber ich hatte zum Glück mein Wörterbuch dabei, so wie Füße und Hände 😉

Wir trauten uns an die erste Garküche am Straßenrand.

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Es schmeckte mir gut.

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Ich brauchte auch keine Magentablette am nächsten morgen.

Ich bestellte mir eine Cola.
Sie füllte die in einer Plastikbeutel und steckt einen Strohhalm rein.

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Das liegt daran, das auf den Cola Glasflaschen ein Pfand liegt und daher die Flaschen nicht raus gibt.

Gegen 17 Uhr haben wir uns dann wieder auf dem weg ins Hotel gemacht.

Im Hotel war es schon toten still.

Ich hatte den typischen Fehler gemacht. Es war zwar warm, aber es waren immer dicke Wolken am Himmel.
Aus denen regnete er immer wieder.
Aber die Sonne war dennoch so stark, das ich einen Sonnenbrand bekam.

Ich hatte aber vorgesorgt und für den Fall das richtige zeug dabei.

Nach dem eincremen mit Aloe Vera sind wir sind dann ins Bett schauten noch was Serie.

Dann schliefen mehr oder weniger durch bis zum nächsten morgen.

Published inPrivates

3 Comments

  1. sieht wirklich interessant aus … danke für die ersten eindrücke …

  2. Schöne Urlaubsbilder 🙂
    Cola in der Tüte, das ist mal was anderes 😀

  3. LGMA LGMA

    Da werden Erinnerungen wach …

    Von diesen professionell verlegten Stromkabeln neben/über den „Hauptstraßen“ haben wir auch noch so einige Fotos 😉

    Grüße

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