27 Februar 2021

Mein Elektroroller (NIU MQi GT) ist da

Dienstag ist mein neuer E-Roller gekommen und Mittwoch konnte ich ihn abholen.

Echt tolles Teil. Macht einen Riesen Spaß.
Heute habe ich noch mal eine Fahrstunde gebucht.

Einen Roller mit 70 fahren ist noch mal anders als mit einem Motorrad.

Wenn ich überlege, dass dieses Gefährt mit seinen Akkus gerade mal so viel gekostet hat wie mein Fahrrad mit Motor ….

Dafür hat es einen Tempomat, einen 3000 Watt starken Bosch Motor, Diebstahlwarnanlage und kostenloser Warnung mit GPS Ortung (per App), Platz für zwei Personen und zwei 10 Kilogramm schwere Monster Akkus.

Apropo Akku. So sieht es gerade bei mir zu Hause aus.

Da muss ich mir noch was Schöneres einfallen lassen.
Aber praktisch ist, das ich die zwei Akkus aus dem Helmfach einfach mit nach Hause zum Laden nehmen kann.

70~80 Kilometer komme ich damit weit.
Rund 70~80 Km/h schnell fahre ich damit.

Was allerdings echt ein Problem ist, man hört mich nicht.
Gar nichts. Wenn ich mit 30 km/h fahre, habe ich nicht mal „Reifenlaufgeräusche“.

Das habe ich nun immer im Hinterkopf und muss auf Kinder, Radfahrer und Fußgänger noch viel mehr aufpassen.

Mal schauen was die Zeit bringt und wie gut er sich im Alltag schlägt.

Abdeckplane und Bremsscheibenschloss habe ich mir schon besorgt.
Meinen Helm und Handschuhe hatte ich noch von vor 3 Jahren.

In den nächsten zwei Wochen kommt der Top Case Träger für den Koffer.
Da kann ich dann meine Einkäufe verstauen, da ja das Helmfach mit den Akkus belegt ist.

Bis dahin trage ich einen Rucksack, was mich aber jetzt schon stört 😉

Ich brauche noch eine Handyhalterung, eine Alltagsjacke mit Protektoren (ich möchte nicht immer mit meiner dicken Motorradjacke rumfahren), Sitzbankabdeckung und schönes Wetter.
Aber das kommt alles zu seiner Zeit.

Ich bin froh wieder ein Stück freiheit zuhaben. Einfach irgendwo hinfahren zu können. Das Fahrrad – selbst das E-Bike – hat mich nach wie vor „Überwindung“ gekostet, weil ich faul bin. Gerade bei weiten Wegen.

Das Auto ist für „weite“ Strecken gut, aber hier in Köln nicht brauchbar.
Weil man einfach keinen Parkplatz bekommt. Und meine Frau nutzt es am meisten.

So war ich am Freitagabend bei meinem Stamm „Familien Cafe„.
Die haben durch den Lockdown zu. Die Besitzerin ist Georgierin und bietet nun aus der Not heraus georgisches Essen to go an.

Also bin ich dahingefahren und habe etwas Leckeres zum Abendessen geholt. Davor war ich in der Innenstadt beim Sehtest. Und alles direkt vor der Türe ohne Parkplatzsuche.

Echt toll. Ich freue mich schon auf den Sommer 😉