Gamescom 2026

Die erste Gamescom fand 2009 in Köln statt. Genau um das Wochenende herum, an dem wir geheiratet haben.

So ergab es sich, dass ich nie auf diese Messe kam, da wir immer um diese Zeit Hochzeitstag hatten. Später wollte ich nicht mehr hin.

Vermutlich, weil ich aus dem Alter heraus bin. Ich brauche keine Goodies aus Spielen oder will nicht stundenlang anstehen, um eine Demo eines Spiels spielen zu dürfen. Ich muss dabei an dieses Meme denken:

https://knowyourmeme.com/memes/shut-up-and-take-my-money

Unser Sohn hingegen hatte den Wunsch, dorthin zu gehen. Und so erfüllte ich ihm diesen. Ich entschied mich, donnerstags Urlaub zu nehmen, da dies der für mich leerste Tag sein könnte, was sich im Nachhinein auch als richtig herausstellte.

Aber es war vermutlich auch meine letzte Gamescom. Ich konnte ihr kaum etwas abgewinnen. Toll war die Retroecke und auch die teils gigantischen Stände mit ihren Aufbauten fand ich interessant.

Aber was mir massiv auf die Nerven gegangen ist, ist, dass man für irgendwelche Heiopeis Platz machen musste. Wie ein Schneepflug schob sich eine Schar Securitys vorne weg, schob den einfachen Mob beiseite, damit irgendein Influencer ungehindert durch die Massen kam.

Das hat mich total genervt. Weil es ständig passierte. Wieso muss ich irgendeinem mir unbekannten Menschen weiträumig Platz machen, damit er ungestört in seine Kamera schauen kann? Ich kam mir vor wie niederes Volk, das für höhere Personen Platz machen muss. Dafür bin ich zu alt. Das muss ich mir für Geld nicht noch mal antun.

Auch unser Sohn hatte nicht viel Freude, weil die meisten Spiele ab 12 Jahren waren und er mit seinen 8 Jahren kaum etwas spielen durfte.

Mal schauen, ob er nächstes Jahr noch mal hin möchte. Ich brauche es nicht.Hier ein paar Bilder fürs Archiv. 🙂

Hoffohmarkt Ossendorf 2026

Gestern hatten wir wieder einmal den jährlichen Hof-Flohmarkt in unserem Stadtteil Ossendorf.

Leider war für den ganzen Sonntag Regen angekündigt. Wir hatten in weiser Voraussicht den Gemeinschaftsraum gemietet und konnten dort drinnen alles aufbauen. Zum Glück hat es nicht in Strömen geregnet und es kamen tatsächlich doch viele Menschen vorbei, sodass wir einiges verkaufen konnten.

Ich bin schon etwas stolz auf mich. Auch wenn ich an dem Tag nur 16.000 Schritte hatte, so hatte ich statt 8 Etagen 74 Etagen auf der Uhr. Bedeutet, ich bin den ganzen Tag Treppe rauf und Treppe runter gelaufen. Das habe ich bis heute Morgen zwar in meinen Knien gemerkt, aber ich bin bei weitem nicht so kaputt, wie es davor das Jahr war. 😂

Arschkarte

Auf dem Weg zur Arbeit gehe ich oft an einer Häuserreihe mit Eigentumswohnungen vorbei. Die Rückseite dieser Häuser bietet immer einen Blick aufs freie Feld.

Über das Kungfu kannte ich jemanden, der dort eine Wohnung besaß. Die Wohnung kostete damals schon rund 500.000 Euro.

Und jetzt haben sie auf das Feld eine neue Schule gesetzt.

Von dem Balkon aus sieht man jetzt kein freies Feld mehr. Nur noch eine Wand. Das ist gut für uns, weil wir eine weitere Schule in der Nähe haben. Für die Menschen, die damals so viel für die freie Aussicht bezahlt haben, ist es jedoch schlecht.

Erste Wanderung

Da das Wetter am Sonntag schön war, besuchte ich spontan meinen Wanderfreund, um eine ausgiebige Spazierwanderrunde zu machen. Dieses Mal ging es über Mühlheim an den Rhein, dann weiter nach Leverkusen über Flittard und schließlich wieder zurück.

Meine Uhr zeigte 21.000 Schritte und 14 Kilometer an.

Hier ein paar Impressionen.

Das war ein schöner Einstieg in die Spazierwandersaison 2026! Ich bin gespannt, wohin es mich dieses Jahr überall hinverschlägt.

Doch etwas mehr Schnee

Diese Woche kam und lag dann doch etwas mehr Schnee als sonst.

Für Köln ist das echt krass und viel. Daher musste ich es einfach mal im Blog festhalten 😉
Das war seit einigen Jahren schon nicht mehr „so viel“.

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag hat es dann geregnet und heute Morgen ist der Schnee schon wieder weg 😊

Sonntagsspaziergang

Am Sonntag hat mich mein Freund und Wanderkollege besucht und wir haben nach meiner Reha die erste Wanderung gemacht. Eigentlich war es nur ein Spaziergang durch Köln.

Aber am Ende waren es 24 Kilometer. 😂 Da haben die Füße gedampft. Dabei habe ich dank ihm ein paar schöne Ecken, quasi vor meiner Haustüre, entdeckt.

Köln unter Wasser

Bis dato sind wir hier in Köln immer von Unwettern verschont geblieben.
Aber was hier gestern war, habe ich bis dato noch nicht erlebt.

Zwar kein Vergleich, zu dem, was um uns herum passiert ist, aber für unsere Verhältnisse ziemlich krass.
Hier mal ein paar Fotos uns Videos für mein Archiv.

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