Na, hatte da einer in der Adipositas Klinik

kein Vertrauen in wandhängende WCs?
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Aktuell schaffe ich meine 10 000 Schritte auch im Alltag. Was ich aber merke, ist der Schwierigkeitsgrad. Nicht nur ich, auch meine Uhr meint, ich strenge mich kaum an.
In Bad Kissingen war das auch eine andere Nummer. So froh ich bin, dass unsere Gegend flach ist, so wenig hilft mir das beim täglichen Bewegen.
Ich habe gerade ein Foto aus meinen Wanderungen entdeckt, das die tägliche Bewegung im Bergischen gut darstellt. Später hatte ich mich daran gewöhnt.
Ein wenig fehlt mir die Anstrengung. Das war schon ein anderes Level. Mal schauen wie ich das kompensiert bekomme 😂
1 CommentIn der Klinik hatte ich ein kleines, aber feines Zimmer für 7 Wochen.
Dusche und Klo waren auch mein eigenes. Ich muss sagen, dass ich mich in dieser kleinen Zelle echt wohlgefühlt habe. Aber ich war auch nicht viel drin. Meist nur zum Duschen oder Schlafen. 😉
Das ich selbst mal so minimalistisch Glücklich bin, hätte ich nicht gedacht.
Leave a CommentWährend meiner Abwesenheit hat meine Frau eher durch Zufall entdeckt, dass es für das Ikea-Bett unseres Sohnes eine Wand gibt. Praktisch, weil man nicht nur etwas dranhängen kann, sondern auch die Tapete dahinter nicht so in Mitleidenschaft gezogen wird.
Das Kopfteil kostet neu 100 € und die Seitenwand 150 €. Meine Frau, so lieb wie ich sie habe, hat das Kopfteil für 15 € erhalten und die Seitenwand kostenlos, weil dort im Mittelteil Schrauben gefehlt haben.
Die konnten wir aber kostenlos über Ikea (Link) neu bestellen. Was noch provisorisch auf der Leiter liegt, wird noch ordentlich befestigt, und dann hat unser Sohn auch eine Betthöhle.
Die kleinen Lampen werden via solar aufgeladen. Das sieht abends richtig schön aus.
Leave a Comment5 Wochen haben wir zu dritt verbracht, die sechste zu zweit und ich die letzte alleine.
Dank euch habe ich in den Wochen mehr Sport gemacht als in den vergangenen Jahren alleine.
Dank euch habe ich den Schweinehund überwunden.
Dank euch geht es mir heute gut.
Die zwei Personen haben mit mir die Reha begonnen und wir verstanden uns gleich von Anfang an.
Wir haben nicht nur viel gelacht, sondern uns auch zusammen ganz viel motiviert, fast jeden Tag tausende Schritte zu machen. Nicht schwach zu werden und Gewohnheiten zu etablieren.
Danke für diese tolle Zeit! Ich vermisse die Zeit und euch sehr!
Leave a CommentWas ihr hier seht, ist das, was ich am letzten Tag aus meinem Rehazimmer geräumt habe.
Mit dem schwarzen Koffer da unten bin ich angereist. Nicht mehr.
Der Rest hat sich mehr oder weniger von allein vermehrt. 😉 Zum Glück hat meine Frau mich abgeholt und die hat auch nicht schlecht gestaunt 😂
Leave a CommentAm Sonntag hat mich mein Freund und Wanderkollege besucht und wir haben nach meiner Reha die erste Wanderung gemacht. Eigentlich war es nur ein Spaziergang durch Köln.
Aber am Ende waren es 24 Kilometer. 😂 Da haben die Füße gedampft. Dabei habe ich dank ihm ein paar schöne Ecken, quasi vor meiner Haustüre, entdeckt.
Ich bin in den vergangenen Tagen oft gefragt worden, wie meine Kur war und wie sehr ich mich dort erholen konnte.
Dabei war ich garnicht in einer „Kur“. Ich war in einer Reha(bilitation)
Eine Kur dient der Vorsorge und der Erhaltung der Gesundheit. Sie festigt den Gesundheitszustand und hilft, beginnende Beschwerden zu beseitigen.
Die Reha dient der Wiederherstellung der Gesundheit nach oder während einer Erkrankung, welche die Betroffene oder den Betroffenen seelisch, körperlich oder geistig beeinträchtigt.
Quelle: Link
Ich könnte jetzt eine Kur oder Urlaub von/nach der Reha gebrauchen. 😂 Ich habe die 7 Wochen voll ausgenutzt, mich wieder fit zu machen.
Mittlerweile kann ich mir eingestehen, dass ich mich bis dahin sehr habe gehen lassen. Und jeder Schritt dort fiel mir anfangs schwer. Was habe ich am Anfang viel geflucht. Aber dank meiner sportlichen „Kameraden“, die ich dort kennengelernt habe, bin ich innerhalb weniger Wochen wieder fit geworden, und das hat mir sehr gut getan.
Die verlorenen 15 Kilo in der Zeit sind nicht durch die verordneten 1–2 Sporteinheiten am Tag gekommen. 😉 Ich bin fast jeden Tag aus freien Stücken (wenn es nicht wieder 36 Grad waren oder wie aus Eimern regnete) spazierwandern gegangen.
Die Klinik lag auf einem Berg. Das bedeutet, die Hälfte der Strecke/Schritte war immer Berg runter oder Berg rauf angesagt! Das hat meiner Fitness noch mal einen Schub gegeben.
Es gab oft die Versuchung, einfach bei den anderen sitzen zu bleiben. Nichts zu tun, außer quatschen und snacken. Eine Kur daraus zu machen.
Und wo wir beim Essen sind: Klar habe ich dort gesundes Essen vorgegeben bekommen. Aber es hätte mich auch keiner daran gehindert, wie manch anderer, dort weiterzuschlemmen.
Es gab genug Verführungen. Aber ich habe trotz der vielen Bewegung es dort geschafft, auch durch meine Disziplin, mich jeden Tag daran zu halten.
Kurz gefasst: Ich war fleißig und es war keine Erholungsparty.
Und darauf bin ich tatsächlich stolz!
1 CommentUnsere Große war während meiner Reha zwei Wochen auf Sommerferienfahrt mit unserer Gemeinde in Dänemark. Das Ganze unter dem Namen Kila 2025.
Das erste Mal zwei Wochen ohne ihre Eltern und das ganz weit weg. Am Freitagabend konnten wir sie dann wieder in Empfang nehmen.
Wir sind natürlich stolz auf sie und wenn alles gut geht, fährt unser Sohn nächstes Jahr die zwei Wochen mit 😂 Dann haben wir 2 Wochen im Sommer Kinderfrei 😉
Leave a CommentSeit Mittwoch bin ich wieder zurück in Köln. 7 Wochen war ich nun in der Reha.
7 Wochen, die mir gefühlt wie 3 Wochen vorgekommen sind. Und ich werde sie vermissen. Das Training, das Essen, die Menschen, der Ort, die Wanderungen, die Sonnenuntergänge und vieles mehr.
Ich habe wenig gebloggt, weil ich immer unterwegs war. Ab nächster Woche hat der komplette Alltag mich wieder. Bis dahin werde ich mal versuchen, meine private Bildergalerie durchzuarbeiten und vereinzelte Blogbeiträge daraus zu machen, die ich geplant über die nächsten Tage automatisch posten.
Leave a CommentSo mitten in unserem Alltag hatten wir plötzlich wieder einen Hochzeitstag. 😂
16 Jahre haben wir nun. Gefeiert haben wir es dieses Jahr nur zusammen mit einem gemeinsamen Frühstück in meinem Lieblingskaffee. Der Tag und die Tage darauf waren mit Familienterminen vollbestückt 😉
Wenn wir die 20 voll haben, wird groß gefeiert.
Leave a CommentKleiner Filmtipp am Rande. Ich war in „Die nackte Kanone“.
Ich wollte ihn im Kino sehen, weil man da „zusammen“ lacht. Aber ich war auf Reha. Also habe ich ein paar liebe, aber genauso Bekloppte wie mich zusammengesucht und bin da rein.
Ich hatte schon etwas Albernes, Slapstick befürchtet, aber habe durchgehend gelacht und man hat das Ganze echt in einem modernen Film verpackt.
Dann habe ich mich dazu verleiten lassen, am nächsten Tag in „Das Kanu des Manitu“ zu gehen.
Hier hat sich nichts verändert. Der gleiche Slapstick und Humor wie vor 20 Jahren.
Den werde ich kein weiteres Mal schauen. Aber die nackte Kanone auf jeden Fall noch mal.
Leave a CommentNachmittags, nach dem regulären Reha-Programm, zieht es mich immer öfter auf eine Burgruine, welche 200 Höhenmeter und 30 Minuten von der Klinik entfernt ist, hin.
Hier hat man nicht nur eine wundervolle Panoramasicht, auch die Sonnenuntergänge sind sensationell.
An einem Abend habe ich auch mal ein Video
Leave a CommentMeine Familie hat mich am Wochenende besucht und so waren wir mit den Kindern im Wild-Park Klaushof.
Ein riesen Wildpark im Wald. Die Preise sind absolut fair gewesen. Als Familie nur 10 €!
Das Coolste an dem riesen Park war,
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