Nachtblind

Ich war die Tage beim Augenarzt zur Routinekontrolle. Da habe ich dann auch einen Nachtsichttest gemacht. Im Dunkeln ohne Licht kann ich 100 % sehen.

Bei Lichteinfall 50 %. Das sei laut ihr im oberen Mittelfeld. Mehr als die meisten Menschen.

Aber ich habe dennoch das Problem, im Dunkeln bei Gegenlicht auf der Straße kaum noch etwas erkennen zu können.

Sie meinte, das läge an meiner Hornhautverkrümmung und dem Lichteinfall. Da könne ich nicht viel machen.

Ich habe noch mal mit meinem Optiker gesprochen, der mir einen Aufsatz für die Brille mitgab. Einmal mit einem Gelbfilter und einmal mit einem Dioptrien mehr Schärfe.

Jetzt habe ich eine Woche Zeit, das im Dunkeln zu testen. Ich werde berichten 😉

Elternsprechtag und Fungrube

Wir hatten Elternsprechtag. Wir können stolz auf die Leistung unserer Tochter sein.

Sie hat weder einen Denkzettel jemals nach Hause gebracht, noch eine Arbeit vergeigt. Sie ist gehört mit zu den Klassen besten.

Das hat sie allerdings nicht von mir geerbt 😉

Am Rande des Gesprächs fiel mir im EG dieses Sammelsurium auf.

Eine Fundgrube für gefundene Kindersachen.

Krasses Ding. Von Karnevalskostümen, über Jacken, Pullis und Schuhen gab es auch eine Kiste mit Trinkflaschen.

Ich empfinde es als bemerkenswert, dass Eltern nicht die Jacken und Co. Ihrer Kinder vermissen. Die Kisten werden dann regelmäßig geleert und der Inhalt gespendet.

Nikolaus 2023

Gestern Abend wurden noch fleißig die Stiefel geputzt, heute Morgen gab es dafür die Überraschung.

Unser Sohn kam schon auf die Idee die Erwachsenen Stiefel zu nehmen, damit mehr hineinpasst, 😉 Aber dann bestand das Risiko, dass nichts drin ist, weil er es nicht als Kinderstiefel erkennt 🙂

E-Scooter mit Anhänger

Die Tage kam ich aus dem Staunen nicht mehr raus. Da fuhr jemand mit einem dieser 20 km/h Elektro Trettrollen an mir vorbei.

Er hatte am Ende ein Blech angebracht. Eine Anhängerkupplung und daran einen Kinderfahrradanhänger. Oder der kleinere für Hunde.

Was es nicht alles gibt.

Wichtelwanderung

Heute Morgen lag wieder Post im Briefkasten und irgendwie sah es aus, als wäre Leopold unterwegs gewesen.

Es hat etwas gebraucht, bis wir entdeckt haben, was Leopold angestellt hat.

Er hat sich am Nutella bedient. Aber um überhaupt so hochzukommen, musste er sich unsere Dosen zu Hilfe nehmen. 🙂

Das Gehege ist auch fertig.

Auch hat er wieder seine Zaubergläser eingerichtet.

Die Kinder freuen sich richtig doll, dass er wieder da ist. Vor allem unsere Tochter die mit ihm schreiben kann.

Jetzt kann der vorweihnachtliche Spaß losgehen 🙂

Ja, es ist Wichtel Leopold!

Heute Morgen haben sich unsere Kinder gefreut. Der Wichtel hat schwer in der Nacht gearbeitet.

Er hinterließ auch eine Nachricht in seinem Briefkasten.

Hallo Lea Christin, Hallo Ben.

Ja, ich bin es! Leopold.

Oder habt ihr euch jemand anderen gewünscht?

Ich freue mich riesig, wieder hier zu sein und mit euch eine schöne Vorweihnachtszeit zu verbringen.  

Ich bin schon sehr mit meinem Umzug beschäftigt, aber bald hoffentlich fertig.

Vielleicht könnt ihr mir mit dem Gehege helfen, dafür hatte ich keine Kraft mehr.

Danke für die leckeren Plätzchen und das Wasser.

Euer Leopold

Was unsere Tochter und wir ganz toll finden, sie kann selbst mit dem Wichtel kommunizieren, da sie dieses Jahr schon lesen und schreiben kann.

Nach der Kita und Schule haben dann unsere Kinder was zu tun 😉

Knallalalla

Auch dieses Jahr werde ich wieder bei Weco direkt das Feuerwerk abholen.

Dieses Mal habe ich nicht drei Überraschungspakete, sondern 1x Überraschungspaket und ein 1x Batteriepaket vorreserviert.

Der Inhalt von einem Überraschungspaket reicht für uns schon völlig aus.

Das reicht nicht nur, sondern preislich deutlich günstiger als im Handel.

PS: Wer aus der Nähe Köln / Bonn oder Kiel kommt, der kann sich noch Pakete vorreservieren unter: https://weco-feuerwerk.shop/paketverkauf/

Vergangenes Jahr war nach 2 Stunden alles ausverkauft. Entweder haben sie aufgestockt oder es wird weniger geballert.

Was eine Fahrt

Ich hier in Köln bekomme gefühlt maximal einmal im Jahr Schnee zu sehen, wenn überhaupt.

Und der bleibt in der Regel auch nur einen Tag liegen. Heute haben wir Familie im Umland besucht und am Abend fing es an zu schneien.

Als wir losfuhren, lag dort schon mehr Schnee, als ich die letzten zwei Jahre in Köln zu sehen bekommen habe.

Auf der Autobahn sah ich dann auch keine Markierung mehr. Der Schnee mit starkem Wind wurde immer stärker. Gemütlich sind wir dann mit 40–50 km/ und sicherem Abstand rechts gefahren.

Das Treiben auf der mittleren und linken Spur konnte ich nur mit Kopfschütteln betrachten.

Es lag eine Schneedecke auf der Fahrbahn und selbst mit 50 km/h gab es Momente, in denen ich rutschte.

Das hinderte manchen nicht, mit geschätzt 100 km/h zu drängeln und zu rasen. Ich war froh, als wir wieder von der Autobahn runter waren.

Ich habe meinen Führerschein jetzt seit 11 Jahren. Eine solche Fahrt auf frischen Schnee in Kombination mit der Autobahn hatte ich bisher nicht. Muss ich auch nicht mehr haben 🙂

Der Wichtel ist wieder da!

Heute, am Sonntagmorgen, war an ausschlafen, nicht zu denken. Unsere Kinder entdeckten eine Baustelle im Treppenaufgang:

Der Wichtel ist vermutlich wieder da. Ob es wieder Leopold ist, wissen wir nicht. Er baut noch die Türe fertig (Temu sei Dank ;).

Unsere zwei sind schon ganz aufgeregt. Sie haben zur Begrüßung ihm selbst gebackene Kekse hingelegt und einen Brief.

Wir sind die Tage gespannt, wer uns besuchen kommt 😉

Gedankenlos

Als ich die letzten Tage das recht komplexe Klemmbausteinbaumhaus aufgebaut habe, stellte ich fest, dass ich mit schöner Musik leicht gedankenversunken im Fluss war. Ein Stein nach dem anderen.

Das war vor zwei Jahren nicht so. Da saß ich am Klemmbaustein Schloss meiner Tochter und merkte, wie laut die Gedanken waren. Da war ich am Anfang meines Weges zur Therapie und der Achtsamkeit. Und wie unerträglich laut es war. Eine solche „Arbeit“, wo ich Zeit hatte für meine Gedanken, ging dann nur mit einem Podcast. Das lenkte ab.

Sowie wie ich ständig das Handy in der Hand hielt um mich damit abzulenken, weil Langeweile unerträglich war.

Das war nicht verkehrt, über diese Podcasts bin ich erst zur Achtsamkeit gekommen und sie haben mir auch während der Therapie relativ gut geholfen.

Jedoch hatte ich an den Baumhaus-Abendenden keine Lust darauf. Ich habe mir Techno aus den 90ern angehört und war Gedanken frei.

Ich kann nicht „nichts“ denken kann. Aber die Ängste sind fast weg. Dieses sich ständig über alles im Kopf laut Gedanken machen und ggfls verkatastrophisieren ist fast weg.

Dafür denke ich an schöne Dinge, mal was nostalgisch.

Heute, zwei Jahre später bin ich froh zur Therapie gegangen zu sein. Ich kann darüber mittlerweile auch offen reden, die Stigmatisierung ist mir egal geworden.

Dazu habe ich einen schönen Satz die Tage gelesen:

Du musst mich nicht gut finden, das mache ich schon

In den vergangenen Wochen hat die Therapie auch noch mal einen guten Schub gemacht. Dazu aber später mehr 😉

Klemmbaustein Baumhaus

Ich musste schon etwas schmunzeln.

Vor zwei Jahren im April haben wir unserer Tochter zum Geburtstag ein Schloss aus Legoähnlichen Steinen gekauft.

Im Oktober darauf hatte ich es endlich fertig geschafft.

So erging es nun auch dem Geburtstagsgeschenk aus diesem Jahr im April. Da hatte sie sich ein Baumhaus gewünscht. Das habe ich jetzt im November endlich fertig gebaut.

Vor über zwei Jahren hatte ich das bei Ali Express gekauft.

Ein süßes kleines Set, wenn auch nicht ganz dem Original ähnlich. Aber das ist ok. Sie hat einen großen Spaß daran.

Füllmenge

Wie bekommt man eine Schüssel voll Pommes, ohne die Schüssel voll Pommes zu machen?

Das dachte ich mir als Erstes, als wir die bestellte Portion Pommes erhielten.

Aber sie waren lecker, kross und am Ende von der Menge ausreichend. Dennoch musste ich schmunzeln.

Arschloch Detox – Wie du Menschen loswirst, die dir nicht gut tun – Buchtipp

Der Amazon Algorithmus hat mir vor einiger Zeit ein Buch vorgeschlagen, welches mich vom Titel ansprach.

Wie du Menschen loswirst, die dir nicht gut tun. Ohne sie umzubringen.

Ich mag diesen schwarzen Humor. Ich habe es mir dann gekauft und bin komplett begeistert davon.

Es ist kein Ratgeber Buch. Es handelt sich um eine Geschichte, über eine befreundete Gruppe, die sich in einem Hotel trifft, um zusammen mit einem Psychologen zu erarbeiten, wie man sich von Menschen fernhält oder löst, die einem nicht gut tun.

Das Buch, genauer gesagt die Geschichte, liest sich dadurch sehr gut. Als wäre man heimlich Gast einer Gruppentherapie.

Es erinnert mich ein wenig an das Buch „Achtsam Morden“.

Ich habe es fast durch, und es war sehr informativ und lehrreich.

Bo az – Eat and Chill – Lecker türkisch Essen in Köln Ossendorf

Zum privaten Ausstand meiner Kollegin war ich mit ihr lecker essen.
Im Bo Az. Das hat neu bei uns aufgemacht.

Ein türkisches Restaurant, welches frisches vom Holzkohle Grill anbietet. Lecker und viel 😉

Am Wochenende davor war ich dort schon mit Familie Frühstücken. Auch das war ordentlich.

Ich freue mich da sehr drüber, weil der Laden in der Nähe ist und einfach was anderes ist, als diese ganze Systemgastronomie in der Motorworld.

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