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Abmahnung und die Spendenaktion

Last updated on August 29, 2016

Mir liegt was auf dem Herzen, was ich nicht länger vor mir her schieben will.
Bezüglich der Abmahnung darf oder kann ich mich evtl. „noch“ nicht äußern. Aber ich muss was los werden.

Ich habe jetzt erstmal alle Blogbeiträge deaktiviert und schaue jeden einzelnen Beitrag durch – ob er abmahngefährdet ist. Daher nicht wundern wenn etwas im Archiv fehlt.

Das dauert noch was bei über 4000 Beiträgen. Alle Bilder habe ich schon gesichtet, aber ich möchte auf Nummer sicher gehen und auch jedes geschriebene Wort überprüfen.
Ich weiß nicht nicht mehr jeden Satz den ich seit 2006 geschrieben habe. Sicher ist Sicher.

Und jetzt kommen wir zu einem Punkt der mir schon seit Wochen schlaflose Nächte bereitet.

Die Spendenaktion.

Erst einmal möchte ich mich bei folgenden Lesern zutiefst bedanken:

Glenn
Bernd V.
Stefan
Klaus M.
Tobias
Camoo
Ralf G. – https://www.typ3typ.de/
Heiko B. – https://www.nett-retter.de/
Tobias S.
Michael S.
Tobias E.
Heiko L.
Daniel G.
Alexander H.
Martin A.
Torge L.
Bithe B.
Markus S.
Claus S. – www.hedwigsthal-cowboys.beepworld.de
OPATIOS M.M.
Woodman

und die – die nicht genannt werden wollten.

Auch bedanke ich mich für die unheimlich vielen Zuschriften und Kommentare.
Ich wusste echt nicht das ich noch so viele Stille Leser habe.

Als ich das Abmahnschreiben vor über einem Monat bekam, sah ich die hohen Kosten.
Ich sah mich schon fast in der Privatinsolvenz.

Nun ist das Thema irgendwann durch ich schaffe das schon irgendwie selber.
Dafür habe ich ja auch meinen 450 Euro Minijob.

Darum habe ich ein unheimlich schlechtes Gewissen, was das gespendete Geld angeht!

Zusammen sind rund 280 Euro gekommen.
Ich würde es gerne als Leihgabe ansehen, mit dem ich schon mal meinen Anwalt bezahlen konnte.

Da das Ding nun fast durch ist – würde ich euch gerne das Geld wieder geben.
Nur ein Problem habe ich noch dabei.

Per Paypal ist das kein Problem, aber es haben auch welche per Bank überwiesen. Ich sehe dort leider nicht die Kontonummern der Spender. Daher habe ich die bitte der Spender per Bank mir eine E-Mail an heiko@derheiko.com zu senden, mit euren Kontodaten und Namen – dann sende ich euch das Geld umgehend zurück.

Das ganze werde ich dann am kommenden Wochenende in Angriff nehmen.

Ich bin immer noch unheimlich ergriffen von der Anteilnahme. Da ist es für mich eine Selbstverständlichkeit das wieder zurück zuzahlen!

Daher noch mal ganz vielen lieben Dank für den Zuspruch diesen Blog weiter zuführen.

Ich werde weiter machen und das mehr den je 🙂

Published inPrivates

6 Comments

  1. mop mop

    Jeder der gespendet hat wird sicherlich nicht davon ausgehen, dass du es wieder zurückzahlst; Warum auch? Ergo, wie wär’s alternativ mit „weiterspenden“?

    • Darüber habe ich auch nachgedacht, aber ich möchte nicht über das Geld fremder bestimmen. Es war ja mir gewidmet. Wenn es jemand nicht zurück möchte, dann stecke ich es in meine Blogkosten (Server, Domain, ect….) Aber einfach wo anders hin spenden fände ich ok.

  2. Super Aktion von dir!!
    Viele hätten es einfach behalten. Viele, aber du nicht. Meinen Respekt dafür!

  3. opatios opatios

    also wenn Du das Geld nicht für nen Anwalt brauchst, ich möchte meinen Beitrag nicht zurück. „Weiterspenden“ ginge für mich in Ordnung.

    Es ist ja bald Weihnachten. Vielleicht findest Du in einem Geschäft einen „Wunschbaum“ und magst da einen Umschlag „pflücken“?
    Alternativ laß das Geld doch einer gemeinnützigen Organisation wie der Kölner Tafel oder Ärzte ohne Grenzen zukommen. Ich bin mir sicher, Du wählst einen passenden Empfänger aus!

  4. Ich bin auch für weiterspenden!

  5. Stefan Stefan

    Heiko, hier bin ich Deiner Meinung.

    Wenn Du das Geld behalten müsstest, weil anders es nicht ginge, wäre das natürlich 100%ig in Ordnung, denn das ist/war ja der der ursprüngliche Charakter genau dieser Spende. Aber das Geld einfach so durchzureichen wäre nicht im Sinne der ursprünglichen Beweggründe, denn nach einer möglichen Rückzahlung kann man sich immer noch entschließen, das Geld für andere Zwecke zu spenden, die einem jeden selbst sinnvoll erscheinen.

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