Schlagwort: Bazaar

Nach dem Frühstück ging es erneut zur Cousine meiner Frau. Ein einheimischer Markt stand auf dem Plan.
Man merkte es ist Wochenende. Viele Touristen. Die Straßen waren voller als die letzten Tage.
Die öffentlichen Verkehrsmittel holten ihre neusten Fähren raus.

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Mit TV, Klimaanlage  und Polstersitzen bestückt wie ein Flugzeug 😉

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Man merkte auch gleich das mehr Touristen da sind, an den Riesen Kreuzfahrtschiffen, welche an Istanbul angelegt hatten.

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Die sah ich auch in unserer Zeit nur von Freitags bis Montags dort.

Mit einem wundervollen morgendlichen Fähren blick auf Istanbul

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Auf der Asiatischen Seite, quer durch die Straßen von Istanbul, fernab jeglichem Tourismus ging es dann Richtung Markt.

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Etwas, was irgendwann auch bei uns eingeführt wird, entdeckte ich in einer Seitenstraße. Einen MC-Donalds Lieferservice.

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Am Markt ankommen gab es allerlei zu kaufen.

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Die Melonen waren dort überall so saftig Rot. In der Türkei gibt es echt die leckersten Melonen 😉

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Voll bepackt ging es dann mit dem Dolmus zurück zur Kirche der Cousine. Dort wurde drum herum viel Fisch verkauft.

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Diesen kauften wir ein und nach einheimischer Zubereitung wurde er in der Kirchen Oase vertilgt.
Ich liebe Fisch, aber noch mehr frisch zubereiteten. Das war richtig toll.

Am Abend ging es dann zurück zum Hotel. Vor dem Fährschiff lagen dann 4 Hunde und schliefen mitten im Menschen Getümmel.
Selbst als ein Hundebesitzer vorbei kam.

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Allerdings habe ich in Istanbul kaum Hundebesitzer gesehen. Was auch nicht verwunderlich ist. Es gibt zwei große Parks. Ende.
Der Rest bestand nur aus Straßen und Häusern. Überall. Wie auf den Fotos der vorherigen Beiträge.

Aber im Gegensatz zu unserem Thailand Urlaub, machte ich hier die Erfahrung das man die Hunde nicht ihrem Schicksal überließ. Auch nicht den vielen Katzen. Sie wurden gefüttert und überall standen aufgeschnittene Wassertanks für die Tiere.

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Im Hotel fiel ich dann in einen Tiefschlaf.

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Den Wecker haben wir und auf 9 Uhr gestellt. Wir hatten Zeit und so sind wir auch erst kurz vor Schluss zum Frühstück.
Ich hatte ganz vergessen zu erwähnen wo wir übernachtet haben.

Im Qinn Old City.

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https://goo.gl/maps/McfM1

 

Mitten in Istanbul, direkt an allem dran wo man hin möchte.

Von dort aus machten wir uns zu Fuß zum / zur Hagia Sophia Museum / Moschee / Kirche.

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Rein kam man nur durch massive Sicherheitskontrollen wie am Flughafen.

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Bilder vom inneren kann ich leider nicht zeigen. Abmahngefahr.
Aber im Internet gibt es davon ganz viel:
https://www.google.com/search?q=hagia+sophia+museum&hl=de&qscrl=1&source=lnms&tbm=isch

Der einblick was sehr beeindruckend. Riesen groß.

Gleich gegenüber ist die Blaue Moschee. Danach ging es dort hin.

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In das innere darf man mit Vollkörperbedeckung bei Frauen und Männern bis zum Knie.

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Da half kein meckern, so sind die Regeln 😉

 

 

 

 

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Auch von hier gibt es keine inneren Bilder auf meiner Seite, aber überall anders wo.
Wir hatten das Glück nirgends Schlange stehen zu müssen. Es war zwar gut besucht, aber Tags zuvor deutlich voller.
Daher – solltet ihr mal in Istanbul sein – immer in der Woche alles besuchen.

Toll fand ich auch, das es überall Touristen Delegierte gab – die groß auf ihrem T-Shirt „Ask me“ standen hatten.

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Sie konnten alle English und waren super Hilfsbereit. Man konnte etwas über die Gesichte fragen oder einfach nur nach dem Weg.
Geld nahmen sie keines, ich vermutete mal sie von der Touristikbranche bezahlt werden.

Danach machten wir uns auf den Weg zum Bazar.

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Riesig und rappel voll!

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An die Menschenmassen hatte ich mich langsam gewöhnt, an die Art dieser immer noch nicht.
Während man in Thailand Rücksicht aufeinander genommen hatte bei so vielen Menschen auf einem Fleck, versucht hat alles mit Respekt und Ruhe walten zu lassen, so ging man in Istanbul arrogant und Rücksichtslos miteinander um.

Egal wo und wie eng, Menschen – einzeln oder in Gruppen – bleiben einfach mitten im Weg stehen. Egal ob dahinter eine Menschentraube durch will. Wer schnell an dir vorbei will huscht nicht durch. Die drücken dich weg, rämpeln dich an oder mit Elebogen um.

Sowas habe ich noch in keinem Urlaub erlebt. Aber das ist leider auch die Art dieser „Kultur“ wie ich sie zuhause selber oft genug erlebt habe.
„Platz da, hier komme ich – und es gibt jetzt nur mich.“
Daran konnte ich mich auch nicht gewöhnen. Wie auch. Jedes mal aus dem heiteren nichts, bei völliger Überhitzung und viel zu vielen Menschen rumpelt dich alle 30 bis 60 Sekunden irgend ein Trottel um oder bleibt einfach vor dir stehen, egal ob die Maße hinter dir im Fluss ist.

Entschuldigen tut sich keiner. Im Gegenteil. Das war echt nervig. Dementsprechend hatten wir auch früh keine Lust mehr auf den Markt und entschieden uns zurück zum Hotel zu gehen. Wir hatten genug erlebt für einen Tag. Den Bazar hoben wir uns für einen ausgeruhteren Tag auf.

Wir ruhten uns etwas in einer Schischa Bar aus und gingen dann zurück zum Hotel.

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Im Hotel kurz abgeduscht ging es nach draußen um was Essbares zu suchen.
Wir sahen einen Laden, der die Sachen frisch in der Auslage hatte und freuten und darauf.

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Wir nahmen eine „Mixed Türkish Spezialitäten“ Platte für 2 Personen und wurden nicht enttäuscht.
Frisch, heiß und lecker. Und am Ende weniger bezahlt als im Hotel.

Danach ging es sehr früh ins Bett. Am nächsten Tag ging es wieder früh raus.

 

 

 

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