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Corona Antikörpertest nach 4 Monaten

Heute habe ich mein Ergebnis des Antikörpertest aus der Blutspende von vor 3 Wochen bekommen.

6 Wochen zuvor hatte ich noch eine recht hohe Viruslast und genügend Antikörper.

Jetzt, rund 4 Monate nach meiner Coronarerkrankung, habe ich anscheinend keine Viruslast mehr und so gut wie keine Antikörper.

Ich habe noch Mal nach dem Wert gefragt, weil „grenzwertig“ ist mir zu dehnbar.

Aber damit ist für mich nun klar, dass ich mich bald wieder anstecken kann.

Corona Antikörper bzw. Antikörpertest

Mit der letzten Blutspende habe ich auch einem Antikörpertest zugestimmt.

Das Ergebniss habe ich heute erhalten:

Da ich nur Bahnhof verstehe, habe ich kurzerhand im Klinikum angerufen und mir dies erklären lassen.
Der IgA Wert von 3.42 sagt aus, das eine frische Infektion vorliegt. Dezember gilt auch hier noch als frisch.
Der IgG Wert von 1.70 sagt aus, das ich Antikörper bilde und man mein Plasma auch dafür verwenden kann.

Das sind für mich gute Nachrichten, so weiß ich dass ich derzeit noch immun bin.

In vier Wochen gehe ich wieder Blutspenden und dann wird der nächste Antikörpertest gemacht. Das finde ich echt praktisch.

Pandemie? Na und? Wir machen Ferien!

Stell dir vor, es herrscht eine weltweite Pandemie und das Gesundheitsamt macht Ferien.

Quelle: https://www.stadt-koeln.de/service/adressen/00112/index.html

Quelle: https://www.stadt-koeln.de/service/adressen/00112/index.html

Willkommen in Köln ……

Ich wollte es nicht glauben, als mir zwei betroffene bekannte davon erzählt haben.
Erst eine Freundin, deren bekannter starke Symptome hat und keinen zuständigen erreicht.

Dann einer in meiner Familie, die wegen schon eine Covid-19 Erkrankung hatte und nun wegen was anderem im Krankenhaus lag.
Die Zimmergenossin war nach einem Corona Test positiv und das Krankenhaus stellte sie nun unter Quarantäne.
Das Gesundheitsamt meldet sich aber erst in 4~5 Tagen, weil die haben ja Ferien ……

Infektionsketten durchbrechen ….
Für mich unbegreiflich …..

Wieder in Freiheit

Seit gestern darf ich endlich wieder vor die Türe.

Ich bin erstmal 30 Minuten zu Fuß zum Fahrradladen, um mein Fahrrad aus der Werkstatt zu holen. Das hatte ich einen Tag vor der Quarantäne abgegeben.

Das war höchste Zeit, weil es der letzte Öffnungstag war. Dann schließt der Fahrradladen aufgrund von umbauarbeiten bis Ende Januar.

Mit der kleinen Radtour ging es dann wieder nach Hause.

Zu Hause angekommen war ich total aufgeputscht. Da habe ich erst mal gemerkt wie sehr mir die Bewegung die letzte Woche gefehlt hat.

Auch fühlte ich mich nach dieser Bewegung deutlich besser als die letzten Tage.

Dann bin ich noch viel einkaufen gefahren für die nächste Woche. Interessantes Gefühl, zwar mit Abstand und Marke, aber zu wissen dass ich erstmal nicht mehr betroffen bin.

Die Quarantäne der letzten Tage

Die Virusinfektion scheinen wir mittlerweile ganz gut überstanden zu haben, aber die Erschöpfung Symptome sind immer noch immens.

Von jetzt auf gleich fühlte ich mich gestern Abend müde und habe dann fast 13 Stunden am Stück durchgeschlafen.

Auch habe ich immer noch Husten und Schnupfen, wenn auch nicht mehr so stark.

Um uns herum schlagen die Corona Nachrichten auch weiterhin ein. Eine befreundete Person, welche vorerkrankt ist und seit Monaten nur für Krankenhaus besuche die Türe verlässt, ist an Covid-19 erkrankt. Gestern habe ich erfahren dass ein Nachbar von uns infolge von einer Covid-19 Infektion an einer Lungenentzündung verstorben ist und beerdigt wurde.

Aus eigener Erfahrung heraus kann ich nun sagen dass man diesen Virus definitiv nicht in sich haben sollte. Ich bin grundsätzlich ein kerngesunder Mensch und bin statistisch gesehen nie krank.

Das letzte Mal so flach habe ich bei der Schweinegrippe gelegen und das ist schon rund zehn Jahre her.

Auch lasse ich mich jedes Jahr Grippe impfen.

Mal hier und dann Schnupfen oder leichtes Fieber, aber dieser Virus ist mehr als nur ein einfacher Grippevirus.

Ich brauche aber auch so bald wie möglich wieder meinen Alltag und die Routine zurück. Ich merke wie mich die ganzen Nachrichten runterziehen. Ich brauche die täglich Ablenkung von dem ganzen Thema. Es macht einen auch seelisch fertig. Vor allen Dingen in der Quarantäne.

In vier Tagen darf ich mit den Kindern endlich wieder vor die Türe. Dann werden wir erstmal einen ausgiebigen langen Waldspaziergang machen.

Quarantäne Tag 5

Gestern bin ich nicht zum bloggen gekommen. 
Hole ich hiermit Rückdatiert nach. 😉

Ich habe das Ergebnis für mich bekommen. Covid-19 positiv.

In der App habe ich immer noch kein Ergebnis. Der Anruf kam vom Gesundheitsamt.

Uns geht es weiterhin Stück für Stück besser. 

Die Kinder halten uns auf Trapp und wir zählen jeden Tag, bis wir mit ihnen wieder raus dürfen.
Aber wir haben eine schöne Wohnung, wo viel Platz für noch mehr Beschäftigung ist. 

Ermüdungserscheinung ist immer noch stark ausgeprägt und ich habe immer noch Kieferdruck, wie nach einer Zahnoperation. Aber auch das wird langsam besser. 

Generell empfinde ich die Corona-App als nutzlos.
Meine Frau hat bis heute keinen Pin oder Barcode erhalten, um die Infektion in der App einzutragen.

Meine Infektion, die ich laut Gesundheitsamt seit letzter Woche Donnerstag habe, ist immer noch nicht drin.

Bei einem Familienmitglied vor einem Monat, welches Positiv getestet wurde, gab es auch keinen Barcode mehr.

Generell merke ich gerade selbst, wie das seit Wochen propagierte 

Infektionsketten durchbrechen….. 

um mich herum gescheitert ist. Das funktioniert für mich überhaupt nicht.

Dienstag letzte Woche, hat sich die Kontaktperson, welche meine Frau angesteckt hat, mit starken Symptomen testen lassen und krankgemeldet.  
Da hätte meine Frau (meiner Meinung nach) als engen Kontakt bis zum Ergebnis schon in eine temporäre Quarantäne gemusst.
Wenn der Test dann Negativ verlaufen wäre, gerne sofort wieder raus.
Aber nein, sie musste bis zum Ergebnis Donnerstag morgen weiter machen.

Dafür kann weder Sie, noch der Arbeitgeber was für. 
Hier muss der Staat sofort einspringen.  

Als dann das Ergebnis der Kontaktperson positiv war, ging sie Automatisch in Quarantäne. Obwohl die Person als Hochanstecken galt, gibt es keine Pflicht auf Testung für die Kontaktperson 1 – also meine Frau. Sie hat sich dann vorher noch „freiwillig“ testen lassen. Sie arbeitet schließlich im sozialen Bereich, da trägt der Arbeitgeber das. 

Am Abend hatte sie Symptome. Wäre sie meinen Weg gegangen, so hätte sie den Abstrich er mit Symptomen zu Hause gemacht. 
Sprich frühstens Freitag. Und dann das Ergebnis Sonntag.

Aber weil sie sich hat sofort testen lassen, hatten wir das Ergebnis schon Freitag. Somit bin ich dann in Quarantäne versetzt worden.

Ich hatte Samstag die ersten Symptome. Dadruch erhielt ich dann endlich meinen Test. 

Durch den Test am Sonntag und das Ergebnis erst am Dienstag – ist die eine Kontaktperson 1 von mir erst diesen Dienstag in Quarantäne versetzt worden.

Sollte meine Kontaktperson 1 nun auch erkrankt sein und ich sie Donnerstag angesteckt haben, so hat meine Kontaktperson 1 evtl. ohne es zu wissen den Donnerstagabend, Freitag, Samstag, Sonntag, Montag und Dienstag Vormittag Spreader gespielt…..

Wisst ihr, worauf ich raus möchte?

1. Schneller in Quarantäne.
Sobald jemand Symptome zeigt und getestet wird, die Kontaktperson 1 – welche bei positivem Ergebnis sowieso betroffen ist – in eine Art temporäre Quarantäne. Nicht in eine freiwillige! Wenn ich beruflich ausfalle, dann braucht der Arbeitgeber und ich finanzielle Unterstützung.

2. Wenn jemand positiv ist, dann sollte auch die  Kontaktperson 1 sofort getestet werden. So, dass nicht deren  Kontaktperson 1 wie bei mir 5 Tage weitere Personen unwissentlich infiziert. 

Aber was weiß schon ich … Ich bin nur betroffen und frage mich wie es hätte verhindert werden können. 

Der neue „Lockdown“ ist ganz gut, hätte aber immer noch nicht das Problem behoben. Weil Kitas auf sind und meine Frau sich dort angesteckt hat. 

Das freiwillige nicht abgeben bringt meiner Meinung nach nur wenig. 

Das wichtigste aber ist und bleibt, wir werden langsam wieder gesund. 

 

Quarantäne Tag 4

Heute ging es uns allen schon deutlich besser.

Am Abend zuvor hatte ich noch 39.3 Grad Fieber. Was auch immer mein Körper damit abtöten wollte, heute morgen war es weg und es ging mir schon besser.

So dass ich auch von Zuhause gearbeitet habe. Mein Chef meinte zwar ich solle mich ausruhen, aber die Ablenkung tat ganz gut und war notwendig. Einfach ein Stück Alltag.

Ich habe einen Zahn der mir weh tut, was wohl auf das hohe Fieber zurück zu führen ist.

Mein Testergebnis lag bis zum Abend immer noch nicht vor.

Meine Frau hat mit den Kindern den Weihnachtsbaum geschmückt.

Dieses Jahr haben wir das erste Mal Batteriebetriebene Kerzen ohne Kabel gekauft.

Das hat die Ganze Sache etwas leichter gemacht, wenn auch nicht so hell wie die Kerzen mit Glühlampen.

Am Mittag hat sich das Abstrich Mobil gemeldet, man wolle die Kinder testen.

Das haben wir dann abgelehnt. Sie sind mit mir eh in Quarantäne bis einschließlich 23.12.2020. Nur für unsere Gewissheit brauchen wir das Erlebnis den Kindern nicht antun.

Wenn das schon die Spitze war und es nicht noch Mal hoch kommt, dann haben wir das ganze gut überstanden.

Vielleicht auch, weil ich kein Raucher mehr bin, mich gegen Grippe geimpft habe und auch deutlich schlanker bin als vorher. Vielleicht auch nur, weil es so war wie ist verlaufen ist. Wer weiß.

Ich bin auf jedenfall froh dass wir alle den Umständen entsprechend gesund sind und es so gering verlaufen ist.

Jetzt heißt es die Quarantäne Tage herum zu bekommen. Alleine mit meiner Frau wäre das ein Traum. Den ganzen Tag Serie schauen. Aber mit zwei Kindern sieht der Alltag anders aus.

Aber auch das bekommen wir gemeistert 🙂

Quarantäne Tag 3

Heute Morgen hat das Gesundheitsamt bei uns angerufen und gefragt wie es uns geht.
Meine Frau geht es wieder besser, mein Sohn hat keinen Schnupfen mehr.
Dafür meine Tochter husten und ich bin platt.
Kopfschmerzen, leichte Gliederschmerzen und schnupfen.

Gegen Mittag kam das Mobile Abstrichteam zu uns nach Hause.
In kompletter Montur 😉

Alter ist das unangenehm. Erst tief in den Rachen und dann in die Nase.
Gab auch gleich einen Anruf aus der Nachbarschaft, die nachfragten, ob alles ok ist 😉

Das Ergebnis dauert nun 48 Stunden.
Ich habe den Barcode in die Corona-App gespeichert, so soll das Ergebnis schneller angezeigt werden.

Wir stellten schon mal den Baum auf,

ich legte mich was schlafen und meine Frau backte mit den Kindern Plätzchen.

Die Müdigkeit ist echt immens. Ich fülle mich richtig schlapp. Wie bei einer Grippe.

Am Abend brachte mir meine Schwester und ihr Mann uns was vom KFC mit, was uns sehr freute.

Heute gehe ich was früher schlafen, sollte es mir besser gehen, werde ich von zu Hause aus arbeiten.

Dafür habe ich mir die Duschstange genommen und einen Vorhang eingefädelt.

So habe ich zumindest etwas Ruhe an meinem Arbeitsplatz.

Quarantäne Tag 2

Ich bin mit den Kindern um 20 Uhr zusammen schlafen gegangen. Ich war echt erschöpft.
Die Sorge um meine Frau, der Stress um die ganze Situation, dazwischen die Kinder und Arbeit waren etwas zu viel für mich.

Heute ausgeschlafen,

ging es in Tag 2 der Quarantäne.
Meine Frau hat noch mal bis vormittags ausgeschlafen.

Ihr geht es aber schon besser, wenn auch der Geruchssinn verloren gegangen ist
Das haben wir erst gemerkt als die Windel unseres Sohnes voll war, sie das aber als einzige nicht riechen konnte.

Wir machten in den eigenen Vierwänden das Beste aus der Situation.

Heute gab es erst mal wieder Kinder Kungfu vor per Zoom, um die Kinder was auszupowern.

Freunde und Familie versorgten uns mit Einkäufen und ich bin ganz froh zu wissen, dass wir nicht alleine sind.
Auch brachte mein Freund mir noch den Müll weg.

Selbst so banale Dinge kann man ohne Freunde nicht mehr erledigen.
Da bin ich echt froh drum einen Freund mit Familie zu haben, auf den ich zählen kann. Danke!

Auch die Hilfe die unsere Familie, Freund und Nachbarn angeboten war riesig.
Schön zu wissen, dass wir nicht alleine sind.

Im digitalen Tagebuch haben wir angegeben, das es meiner Frau schon deutlich besser geht.
Dennoch haben wir „verschlechtert“ angekreuzt.
Mein Sohn hat seit heute Schnupfen, ich leichte Kopfschmerzen und hier und da Husten.

Das hat dann auch keine Stunde gedauert und das Gesundheitsamt hat sich gemeldet.

Nun kommt in den nächsten drei Tagen ein Abstrichmobil vorbei und macht einen Test bei mir.
Da ich auch bis Donnerstag noch Kontaktpersonen hatte, vernümpftig.

Fieber hatte ich bis nachmittags keins. Am Abend kam ich auf 38 Grad.
Mal schauen wie es uns morgen geht.

Ich habe dann noch am Abend was gezockt und meine Frau TV geschaut.
Morgen heißt es dann wieder von 07 Uhr an Kinderbetreuung bis 20 Uhr 😉

Klopf Klopf – hier ist Corona

Da denkst du nichts Böses und plötzlich steht Covid-19 vor der Türe und kommt ungefragt rein.

Meine Frau musste Donnerstag zum Corona Test und wurde vom Arbeitgeber in häusliche Obhut geschickt.
Sie hat dann die Kinder aus der Kita geholt, sicher ist sicher.

Ich hatte im Gespür, das dies nicht gut ausgeht und bin alleine einige Einkäufe erledigen gefahren.
Essen, Windeln und ein Tannenbaum.

Ich telefonierte mit meinem Arbeitgeber, der mich Vorsichtshalber ins Homeoffice versetzte.
Was auch ganz gut war.

Am nächsten Morgen (Freitag) ging es meiner Frau schlechter.
Fieber stieg an, Gliederschmerzen, schmerzhafter Husten und Müdigkeit.
Es kam am Vormittag der Anruf von der Teststelle, sie hat auch Corona. Auch hoch ansteckend.
Das Gesundheitsamt würde sich später melden.

Was nun? Meiner Frau ging es immer schlechter.
Darf sie Paracetamol nehmen? Oder Hustensaft?

Ich rief unter der 116117 an, aber ein Arzt war derzeit nicht anwesend.
Ich rief den Hausarzt an, aber der hatte keine Zeit.

Da fiel mir ein, dass meine Krankenkasse eine Arzthotline hat.
Dort erreichte ich dann eine Ärztin, die mir diverse Tipps gab.

Ich bestellte bei der Apotheke Vitamin C und D, alles andere hatte ich hier.

Meine Kollegen waren so lieb und Übernamen meine Arbeit, so das ich mich um die Kinder zu Hause kümmern konnte.

Zwei Stunden später rief das Gesundheitsamt bei uns an, stellte auch die Kinder und mich offiziell unter Quarantäne.

Die Dame dort war sehr nett und beantwortete alle unsere Fragen und nahm die Kontaktpersonen 1 meiner Frau auf.

Wenn Sie positiv auf Covid-19 getestet wurden, erfassen Sie hier bitte alle Ihre Kontaktpersonen 1. Grades, zu welchen Sie 2 Tage vor Symptombeginn – wenn Sie keine Covid-19 Symptome haben, 2 Tage vor Testung – Kontakt hatten. Dieser gilt als relevant wenn er insgesamt kumuliert länger als 15 Minuten ohne MNS (=Mund-Nasen-Schutz) stattgefunden hat oder wenn Sie länger als 1 Stunde mit einer Person im gleichen Raum waren, auch mit MNS.

Dadurch, dass wir die Gefahr schon länger ernst nahmen, hatte meine Frau außer auf der Arbeit und uns keine Kontaktpersonen seit Montag gehabt die unter diese Regel fielen.

Vor einigen Wochen sind zwei Tanten meiner Frau, in folge einer Covid-19 Erkrankung, verstorben und so waren wir noch mal deutlich vorsichtiger.

Theoretisch muss das Gesundheitsamt jeden Tag anrufen und fragen wie es uns geht.
Aufgrund der vielen Fälle ist dies nicht möglich.
Also wurden wir gebeten, jeden Tag ein digitales Tagebuch zu führen.

Wo wir angeben, wie es uns geht. Wenn wir hier ankreuzen, dass es einem von uns schlechter geht, dann ruft man uns an.
Sollte ich zum Beispiel Symptome haben, so kommt dann das Gesundheitsamt mit einem Mobilen Abstrich Fahrzeug vorbei und testet mich.

Wir bekamen eine Rufnummer der Stadt Köln, wo jederzeit ein Arzt erreichbar ist, wenn Fragen aufkommen, da die Hausärzte mit der Situation derzeit überfordert sind.
Und für Notfälle sollten wir sofort den Rettungswagen rufen.

Meine Frau hat den ganzen Freitag bis abends durchgeschlafen.
Danach ging es ihr schon etwas besser.