Schlagwort: e-bike

Da ist schon ein Jahr wieder vorbei.
Ein Jahr habe ich mein E-Bike schon und bereue es immer noch nicht.

In meiner Elternzeit bin ich nicht damit gefahren, daher kommen in 10 Monaten 2200 Kilometer zustande. Das liegt daran, dass ich alles mit dem Fahrrad abfahre. Zum Sport, zum Einkaufen und zu Arbeit.

Müde bin ich geworden, was die Diskussionen angeht, das es kein richtiges Radfahren ist. Von 0 Kilometer Bewegung auf 2000 Kilometer Bewegung ist mit und ohne Unterstützung der richtige Weg gewesen. Klar würde es mir noch mehr helfen, ohne Unterstützung zu fahren, aber dann bliebe das Fahrrad liegen. Da kenne ich meinen inneren Schweinehund zu sehr. Und schlanker würde es mich auch nicht machen. Bevor ich meinen Führerschein 2011 gemacht habe, bin ich alles mit dem Fahrrad abgefahren. Und wog 130 Kilogramm.

Gerne würde ich mehr Radtouren machen, aber dafür müsste ich mehr raus aus Köln. Dafür bräuchte ich dann eine Anhängerkupplung und Fahrradhalter fürs Auto. Kostet beides zusammen rund 700 Euro. Das ist es mir dann nicht Wert. Aber wenn ihr euch überlegen solltet auch mal ein E-Bike zuzulegen, dann macht das! Es tut gut!

Privates

Eigentlich wäre meine nächste Fahrradinspektion erst im November.

Aber ich hatte in dem halben Jahr e-bike hinten schon die Bremsbacke soweit runter, das ich in die Werkstatt musste.

Ich bekam dann auch ein tolles Leihfahrrad. Das verdiente den Titel Drahtesel.

Damit musste ich aber zum Glück nur einen Tag fahren.

Ich bin Handwerklich völlig unbegabt und froh ein All-Inkl. Vertrag zu haben.

Neue Ritzel war notwendig, da alte verschließen und die Kette ohne Schalten sprang.

Die Fahrradkette wurde in einem Rutsch auch mit ausgetauscht, da sie auch schon verschlissen war.

Das linke Pedal knackte schon seit Monaten beim treten und wurde auch endlich ausgetauscht.

Der Scheinwerfer vorne flackerte auch schon seit ein paar Wochen. Da war wohl ein Wackelkontakt im Kabel.

Mit frischen 5 bar Druck ging es dann heute Nachmittag wieder nach Hause.

Jetzt fährt mein Bike wieder deutlich besser.

Jetzt, wo das Wetter am verlängerten Wochenende schön sein soll, werde ich auch die Gelegenheit nutzen direkt damit eine Radtour zu machen.

Privates

Meine ersten 300 Kilometer mit meinem E-Bike habe ich voll.
Das Rad muss nun zum ersten Mal in die Inspektion.

Samstag habe ich rund 50 Kilometer davon gefahren.
Bei schönstem Sonnenschein.

Erst habe ich einen Freund in Nippes besucht, dann bin ich den Rhein runter bis nach Langel, von dort nach Weiler,, Chorweiler und wieder nach Hause.

Die 2,7 Kilometer mit dem Auto sind ein Fehler, keine Ahnung warum Google meint ich wäre mit dem Auto oben auf die andere Seite gefahren 😉

Die Tour war echt schön.

Auch konnte man sehen wie erschreckend tief der Rhein derzeit ist.

Selbst die Fähre kann nicht mehr an Ihrem eigentlich An/Ableger starten.

Ab nächster Woche wird das Wetter deutlich schlechter. Schade, ich wäre gerne noch ein paar Touren gefahren.
Aber solange es trocken bleibt, werde ich dies auch weiter hin tun.

 

Privates

Schon wieder eine Woche rum.
Unsere Tochter ist wieder Fit und Gesund, ab Montag kann sie wieder zum Kindergarten.
Ich bin wieder voll in der Arbeit.

200 Kilometer habe ich auf dem Tachostand des E-Bikes.
Dafür, dass ich es seit 2 Wochen habe und seit einer Woche fahre, eine für mich tolle Zahl.

Alleine gestern bin ich einfach so 30 Kilometer durch Köln gefahren.
Es war für mich genau die richtige Entscheidung vom Roller auf das Bike umzusatteln.
Eine gesunde Mischung schnell von A-B zu kommen und dennoch ein Mindestmaß an Bewegung einzuhalten.

Auch bekommt man so in Köln mal echt schönes Ecken zu sehen.

Am Rhein herrscht richtig Tiefstand.

Draußen ist es, wie ich in meiner Blog Rückschau feststellen musste, wie jedes Jahr ein goldener Herbst, was auch zum Radfahren einlädt.

Ben wird jeden Tag aktiver und leider dadurch auch die Nächte kürzer.

So langsam geht es strammen Schrittes Richtung Weihnachten zu.
So langsam kann man sich Gedanken über Geschenke und Organisation machen.

 

Privates

Am Samstag bin ich bei schönstem Wetter mit meinem Freund und Kollegen eine Radtour um Köln gefahren.

Dafür habe ich mir die App Komoot runtergeladen.
Die hat uns Ecken in Köln gezeigt, die kannten wir gar nicht 😉

Für die erste Runde mit dem neuen Bike, war es eine schöne Fahrt.
Wir sind vom Bilderstöckchen über Longerich nach Fühlingen.
Von dort nach Merkenich den Rhein entlang bis zur Bastei und dann von dort Richtung nach Hause.

37 km hatte ich auf dem Tacho, als ich zuhause ankam.

Das Rad hat einen Eco, Sport, Power und Ultra Modus.
Im Eco kommt es laut Anzeige 120 km weit. Im Ultra „nur“ noch 60 km.

Allerdings bin ich zu 90% der Strecke nur im Eco Modus gefahren.
Das reicht auch. Es unterstützt dann nur, wenn man abbremsen muss – um wieder schneller zu werden.

Wer der Meinung ist, das man beim E-Bike nicht treten muss, der kann gerne meine Nassen Klamotten abholen.
Der Vorteil für mich beim E-Bike ist, das ich relativ zügig schnell bin.
Ab 25 km/h ist eh Schluss, dann muss man selber treten.

Das, wo sich ein E-Bike bemerkbar macht ist, wenn man viel Berg auf und ab fahren muss, so wie Stop und Go in der Innenstadt.
Da fahre ich dann auch im Sport oder Ultra Modus. Um schnell von der Ampel los zu kommen und um besser überholen zu können.

Meine Kniescheibe dankt es mir. Weil die tut mir selbst jetzt nach 37 km nicht weh.
Dafür nehme ich die wenigeren verbrauchten Kalorien gerne in Kauf.

Alles ist sowie so mehr, als vorher – als ich nur Roller gefahren bin.

Privates

Am Freitag war ich mit meiner Frau im Sportladen, um für sie und mich einen Fahrradhelm zu kaufen, da erhielt ich eine SMS das mein E-Bike da ist.

Es sollte erst nächste Woche geliefert werden, umso größer war die Freude.
Entschieden hatte ich mich für ein Kalkhoff Endeavour 5.i xxl.

  

Wer wie ich übergewichtig ist, der braucht ein XXL E-Bike. Da gibt es dann nicht mehr soviel Auswahl.
Die wenige Auswahl bin ich dann Probe gefahren. In das Fahrrad habe ich mich dann gleich verliebt.
Leider hatte mein Fahrraddealer nur Version für schlanke Personen.

Wer mit meinem Körpergewicht aber alltäglich Bordstein rauf und runter, sowie Kölner Radwege fährt – der ist mit einem Rad was verstärkte Reifen und Stangen hat – besser bedient.

Ich entschied nach der Probe gegen einen Bosch Motor.
Den ich probe gefahren bin, war zwar gut, aber der Kalkhoff eigene Impulsantrieb war um längen stärker und deutlich leiser.

Darum hatte ich auch längere Lieferzeit in Kauf genommen.

Es fühlt sich gut und hochwertig an. Muss es sich bei der Preisklasse auch 😉
Wobei es über meine Arbeit kommt, als Dienstfahrrad und mich daher bei Weitem nicht das kostet, was der Handel Privat will.

Meine erste Radtour habe ich auch hinter mir, aber dazu später mehr.
Es war für mich die richtige Entscheidung, den Roller gegen ein E-Bike zu tauschen.

Allerdings ist das E-Bike nicht gerade leicht. Rund 35 Kilo bringt es auf die Waage.
Da ist das „in den Keller bringen“ eine Herausforderung.

Aber ich lasse es nicht draußen über Nacht stehen.
Es ist zwar versichert über die Leasinggesellschaft, aber in Köln ist dennoch so was schnell weg.
Auch wenn ich ein Alarmschloss von Abus dabei habe, aber man muss es nicht provozieren;)
Zumal ich es dort auch einfacher laden kann.

Geladen werden kann es direkt am Fahrrad oder man nimmt das Akku raus und lädt es in der Wohnung.

Wenn es draußen ruhig ist, dann hört man den Motor.
Dieses Summen. Je stärker der Modus, je lauter das Geräusch.
Aber das ist ok, es ist wirklich leise.

Ich bin glücklich mit meiner Entscheidung und das Warten hat sich echt gelohnt.

Privates

Letzes Wochenende hatte ich die Gelegenheit meinen Roller und auch mein altes Fahrrad zu verkaufen.
Zwar habe ich mein E-Bike noch nicht, aber die Gelegenheit wollte ich mir vor Session ende nicht entgehen lassen.

Ein wenig trauere ich meinem Roller schon nach. Damit war ich echt schnell in Köln an allen Orten und er hat mir sehr treue Dienste geleistet.
Aber ich brauche mir Bewegung und wahrscheinlich ist es ganz gut so, dass er schnell weg ist.

Und so bin ich dann die Woche über mit den Leihfahrrädern gependelt.
Bin ich froh wenn mein E-Bike kommt!

So ein Leihbike ist ja für zwischendrin ganz nett, aber sie haben null Komfort und sind ziemlich ausgelutscht.

Bei einem Spaziergang mit meiner Tochter habe ich heute noch was tolles entdeckt.

Ein Leih-Lastenbike.

Im Gegenzug zum Leihbike haben diese einen festen Platz wo man sie abholt und wieder zurück bringt.
Dafür haben wir aber eine Station fast vor der Haustüre.

Und es ist ein E-Lastenbike.

Finde ich cool und habe mich gleich mal registriert.

Wir haben zwar einen Croozer, aber so für zwischen durch eine nette Alternative.

Ich hoffe ja, das mein Bike was früher kommt als angekündigt.

Bis Ende Oktober ist echt noch lang 😉

Privates

Meinen Roller habe ich nun 4 Jahre schon.

Fast 10.000 Kilometer sind es auf dem Tacho.

Seit rund anderthalb Jahren versuche ich immer wieder mal mit meinem Fahrrad meine Erledigungen zu machen.

Auch versuche ich damit immer wieder zur Arbeit zu fahren.
Aber der innere Schweinehund siegt und ich nutze zu 99, 99% meinen Roller.

Da bin ich ehrlich, spätestens wenn ich den ersten guten Gegenwind habe, habe ich keine Lust mehr.

Anfang des Jahres hatte ich einen Artikel gelesen, indem geraten worden ist, dass übergewichtige Menschen sich ein E-Bike zulegen sollen.
Dem ganzen stand ich skeptisch gegenüber und hakte es für mich erst mal ab.

Aber ich bin an einer Gewichtsklasse angekommen, in der ich mich zwingen muss etwas zu tun.
Roller verkaufen und mich auf das Fahrrad zwingen? Nö, dafür reicht meine Motivation nicht.

Auch habe ich schnell Probleme mit meinem Knie bekommen.

https://www.derheiko.com/knie-diagnose/

Das wiederum meinem Gewicht zu verschulden ist.

Und so bin ich dann vor 2 Wochen einfach mal in einen Fahrradladen und habe mich beraten lassen.
Nachdem ich die ersten Modelle gefahren bin, war ich sehr angetan.

Treten muss man selber, man wird eben nur unterstützt, wenn man Gegenwind oder Steigungen hat.
Und das ist genau das, was ich benötige.

Die letzten zwei Monate habe ich dann mit mir gehadert, ob ich diesen Schritt wagen sollte.
Für mich war klar, sobald ich ein E-Bike habe, muss der Roller weg.

Nun habe ich mich für ein E-Bike entschieden.
Dieses organisiere ich zusammen mit meinem Arbeitgeber über Businessbike.
Quasi ein Arbeitgeber Leasingbike.

Mein Roller und mein altes Fahrrad sind schon verkauft und gehen in den nächsten Tagen weg.

Ich werde davon nicht wirklich viel abnehmen, aber darum geht es mir auch nur Zweitrangigkeit.

Zustand jetzt: Ich stehe auf, gehe zum Roller – fahre zur Arbeit und sitze 8 Stunden – fahre mit dem Roller nachhause und sitze wieder.
Mit den Kindern bewege ich mich zwar mehr, aber es hält sich in grenzen.

Wenn ich nur noch ein Fahrrad habe, dann muss ich zumindest jeden Tag zur Arbeit hin und zurück.
Dann muss ich alle Erledigungen damit machen und bewege mich zu 100% mehr als jetzt.

Da dieser Vertrag mit meinem Arbeitgeber für mindestens drei Jahre geht und auch kein Roller mehr da sein wird,
habe ich auch keine Alternative mehr.

Leider kommt es erst Anfang Oktober. Ich freue mich aber schon darauf.

Privates