Wer feiern kann, kann auch arbeiten!

Wer feiern kann, kann auch Arbeiten!
Und genau das haben wir dann diese Karnevalssession auch wieder gemacht 🙂

Wo andere hunderte Euros versoffen haben, haben meine Frau und ich diese verdient.
Das Geld geben wir lieber im warmen Urlaub aus 😉

Ich bin eh kein richtiger „Jeck“. Meine Frau zwar schon, aber wirklich feiern stand eh nicht an. Da alle unsere Freunde Familie gegrĂŒndet haben, ist der reine Straßenkarneval fĂŒr die ausgestorben. Wir selber werden Karneval wohl dann auch erst wieder mit eigener Familie feiern, da es alleine keinen Spaß macht.

Weiberfastnacht war ich fĂŒr den Nordeingang am Altermarkt verantwortlich.
Das hieß frĂŒh antreten.

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Der Altermarkt wird bis Mittags abgesperrt und nur mit Eintrittskarte rein gelassen. Taschen wurden nach Glas und Waffen kontrolliert, Karten eingerissen und geschaut das keiner ĂŒber die ZĂ€une klettert.

Meine Schwester kam auch an meiner Stelle vorbei und dabei ist dieses Foto als Erinnerung entstanden 😉

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Nach einer ausgiebigen Pause bin ich dann zu einer Studentenparty mit 1500 GĂ€sten. Auch hier im Bereich Einlass und Streife.

Freitag habe ich dann erstmal die Couch ausgiebig benutzt 😉

Samstag machten wir dann (wie jedes Jahr) in der City die EinlĂ€sse fĂŒr einen 3500 Mann/Frau starken KostĂŒmball.

Sonntag waren die EinlÀsse und Streife auf einer Jugend und Jungebliebenen Party mit 1700 GÀsten dran.

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Rosenmontag hatte ich dann meine erste eigene Einsatzleitung.
Ich war mit 8 Kollegen in einem Cafe eingesetzt, welche ĂŒber eine TribĂŒne mit ĂŒber 450 PlĂ€tzen verfĂŒgte.

Die Besucher bekamen BĂ€ndchen ans Handgelenk. Damit kamen Sie auf die TribĂŒne und ins Cafe, wo sie frei Essen und Trinken hatten.

Alles lieft friedlich ab.
Egal ob „Straßenkarneval“, 1700 Jugendliche, 1500 Studenten oder 3500 Erwachsene.

Keine SchlĂ€gerei und keine sonstigen großen ZwischenfĂ€lle. Ich hatte nur einen Ă€lteren Herren sowie spĂ€ter eine Ă€ltere Dame – welche echt fiese Kopfverletzung durch Pralinenschachteln hatten. Aber es waren zum GlĂŒck immer Sanis in der NĂ€he.

Jetzt ist erst mal Pause mit Sicherheitsdienst. Vielleicht noch das 24 Stunden Rennen am NĂŒrburgring wenn alles klappt.

Aber ansonsten steht mein „erster“ Arbeitgeber ganz vorne an. Da stehen die nĂ€chsten Wochen eine Menge Umbauarbeiten am Shop an. Und nach Feierabend werde ich mich voll und ganz meiner kleinen eigenen Firma widmen. Da stehen schon ein paar AuftrĂ€ge vor der TĂŒre – die ich nun abarbeiten werde.

Ein Kommentar

  1. Irene said:

    Ganz schön fleißig 😀😉

    Februar 22, 2015
    Reply

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