Kleiner Rückblick – Freundschaften, Reisen, Familie und mehr

Silvester haben wir dieses Jahr „alleine“ zuhause gefeiert.
Mit Film, Feuerwerk, Sekt, Bleigießen und Neujahrsbrezel.


Eine Schecke.

Schon komisch, kann mich gar nicht erinnern, wann ich das letzte mal Silvester alleine mit der Lebensgefährtin gefeiert habe.
Ohne Freunde oder Familie. Mit meiner Familie ging es aus gesundheitlichen Gründen nicht.
Die Familie meiner Frau feiert anderweitig und „Freunde“ gibt es kaum noch.

2017 war ein sehr „abwechslungsreiches“ Jahr.

Anfang des Jahres ging es nach Israel. Tolles Land und ein tolles Training.

Danach hatten wir einen wunderschönen Urlaub in der Türkei, wo unsere Tochter ihre ersten Schritte geschafft hat.

Dann hatten wir unsere Elternzeit. Zwei wundervolle Monate, in der ich meiner Tochter sehr nahe gekommen bin.
Auch habe ich Freunde besuchen können und konnte mit freunden in Holland Urlaub machen.

Es war auch aufregend, wir wurden wieder Schwanger. Leider kam es zu Schwierigkeiten.
Aber dem kann ich fast nur noch gutes abgewinnen. Zum einem ist fast alles bis jetzt gut verlaufen und wir müssen nur noch einen Monat durchhalten.
Durch die ganze Sache bin ich in den zwei Wochen meiner Tochter und Familie näher gekommen als in der ganzen Elternzeit.
Ich konnte mir selbst beweisen, dass ich das kann und auch meiner Familie zeigen dass ich für sie da bin.
Auch habe ich in der Zeit gesehen wer für uns da ist und wer nicht!

Ich habe wieder Angefangen Kung Fu zu trainieren, wobei ich dort nur vier mal war. Ich hatte mich gerade angemeldet, da begann das mit meiner Frau.
Nun haben wir die Bedingungen geschaffen, dass ich dort ab Januar wieder voll durchstarten kann.
Weil das muss ich. Mein Gewicht befindet sich auf einem Rekordhoch und davon will ich sofort weg.

Was ich 2016 begonnen habe, setzte ich 2017 intensiver fort. Ich habe mich von Menschen getrennt die keine Freundschaft mehr wollten.
Habe mich von falschen Freunden getrennt und zu Menschen den Kontakt unterbrochen – die man nur sah wenn sie was wollten.

Aber ich habe dieses Jahr auch gelernt diese Zeit mit den mir wichtigen Menschen zu verbringen.
Ich hatte viel Zeit mit Menschen verbracht die ich mag. Die an einen Denken, für einen da sind und mit denen man quatschen kann.

Egal ob man spontan beim Nachbarn Kaffee trinken geht, Freunde regelmäßig oder spontan besucht und gemeinsam isst, oder einfach nur mal anruft um über Gott und die Welt zu quatschen.
Dieses Jahr habe ich mir vorgenommen dies etwas zu intensivieren.
Es weniger Menschen recht zu machen und einfach mal mehr meine Meinung aussprechen, auch wenn dann noch mehr Kontakte verloren gehen.

Am Ende diesen Jahres wurde ich 25 30 35 40
Das habe ich allerdings ganz bewusst nicht gefeiert.
Nicht weil mich die Zahl stört, sondern weil ….. Ach lassen wir das.

Ich bin gespannt was 2018 für mich und uns zu bieten hat und werde berichten 😉

 

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