Ganz vergessen habe ich von meinem letzten Urlaub in der Türkei, das dort die Taxis geschrieben werden wie bie uns gesprochen.
Istanbulcard
Um sich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in Istanbul fortzubewegen benötigt man eine so genannte Istanbulkart.
Mit der kann man Bus, Bahn und Fähre benutzen. Zusammen mit der Cousine meiner Frau haben wir eine solche erworben und gleich aufgeladen. Nach dem Frühstück sind wir dann zu einer Fähre um damit dann auf die asiatische Seite von Istanbul zu shippern.
Für umgerechnet 0,60 € kamen wir damit nach 20 Minuten auf die andere Seite.
Wenn ihr mal in Istanbul sein sollte, ist dies eine absolute Empfehlung. Die asiatische Seite ist nicht nur ruhiger und weniger touristisch überlastet, sie ist auch günstiger und diese Fährenfahrt bietet auch tolle Ausblicke auf Istanbul.
Auf der anderen Seite angekommen nahmen uns die Cousine meiner Frau in Empfang. Von dort aus ging es zu einem ganz besonderen Ziel weiter. Dazu später mehr.
Erster Tag in Istanbul
Am Flughafen hat uns ein Shuttleservice in Empfang genommen.
Das haben wir uns gegönnt. Die Taxis in Istanbul haben einen schlechten Ruf. Mich vor Ort mit den Öfis auseinander zu setzen hatte ich auch keine Lust.
Nach 25 Minuten waren wir dann in unserem kleinen aber Schnuckeligen Hotel.
Vom Flug bis zum Hotel haben wir alles auf eigene Faust gebucht, weil bei Städte Reisen unser Reisebüros nicht so gute Kurse hatte.
Ich war froh das Flug und Hotel gut geklappt haben. Auch das wir ein schönes Hotel erwischt haben wo Preis Leistung passte.
Mitten in Istanbul – 13 Tage für 2 Personen haben uns gerade mal 600 Euro gekostet. Plus Flug selbstverständlich.
Einer Cousine haben wir Süßigkeiten und Kaffee mitgebracht, welche in der Türkei unheimlich teuer sind. Diese holte sie auch gleich am Hotel ab.
Dann zeigte Sie uns einen Weg zu einer Fähre, wo wir uns am nächsten Tag verabredeten.
Wir verabschiedeten uns von ihr und gingen in der Stadt noch was essen.
Für ein normales Gericht für 2 Personen mit Getränke haben wir rund 35 Euro bezahlt.
Danach ging es zurück zum Hotel. Duschen, Koffer auspacken und raus in eine Bar auf einem Absacker.
Danach ging es ins Bett.
Ein Flug mit Turkish Airlines
Nach Istanbul ging es mit der Turkish Airlines.
Ich mag, wie erwähnt, fliegen überhaupt nicht. Da stehe ich lieber Karneval 12 Stunden an einer Türe im Sicherheitsdienst.
Das Essen im Flugzeug war lecker.
Überhaupt war ich überrascht über die gesamte Ausstattung. Für eine kleine Machine und dieser Kurzstrecke war alles komfortabel.
In Istanbul stand ich dann auf dem weg zum Bus mitten aus dem Rollfeld.
Beeindruckend wenn die Riesen Maschinen an ein vorbei Rollen.
MC Donalds Terminal
Ich bin kein MC Donalds Besucher, seit ich die kleinen Burgerbrater (zB. Fette Kuh) entdeckt habe.
Um so mehr war ich auch überrascht als ich mir am Flughafen einen Kaffee dort holen wollte.
Am Terminal bestellen und mit EC bezahlen, Wartenummer nehmen
und warten bis man aufgerufen wird.
Wenn jetzt noch die Burger durch Maschinen gefertigt werden, benötigt man dort fast keine Menschen mehr.
Komische neue Welt…..
Auf nach Istanbul
Endlich Urlaub. Dieses Jahr war echt anstrengend . Bei meiner regulären Arbeit, meinem Job im Sicherheitsdienst und bei meiner Selbstständigkeit gab es echt viel zu tun im ersten Halbjahr.
Um so mehr habe ich mich auf unseren Urlaub gefreut. Es ging für 13 Tage nach Istanbul und von dort nach München. Dort hat der Bruder meiner Frau geheiratet. Einmal in München haben wir dort noch ne Woche dran gehangen.
Los ging es Donnerstag morgen vom Köln Bonner Flughafen.
Mit der Türkish Airlines direkt nach Istanbul durch. Ich mag fliegen echt nicht. Ich mag den Boden unter meinen Füßen.
13 Tage in Istanbul und 7 Tage in Bayern – zurück aus dem Urlaub
Die stille hier im Blog ist meinem Urlaub zu verschulden. Wir waren 13 Tage in Istanbul.
Danach waren wir noch 7 Tage in Bayern. Ich habe mir die Mühe gemacht und Abends immer der Erlebte vom Tag geschrieben.
Diese Beiträge werden nun in den nächsten Tagen Stück für Stück serminiert Online gehen.
Wir sind wieder erholt und gut zu Hause angekommen. Mehr zum erlebten in den nächsten Tage 🙂
Und es hat Peng gemacht
Wir hatten bei unserem letzten Einsatz 2 Flaschen Sekt geschenkt bekommen.
Diese hatte meine Frau zu den anderen Spirituosen auf die Mansarde gestellt.
Ich war dann am Donnerstag Abend in der Mansarde um etwas runter zu holen und wundere mich beim öffnen der Türe über einen leichten Alkohol Geruch.
Als ich dann zum Spirituosen Schrank ging sah ich das Dilemma.
Überall lagen Scherben rum.
Eine der beiden Flaschen ist geplatzt. Aber sowas von. Überall in der Mansarde lagen Bruchteile der Flasche rum.
Das muss so heftig geknallt haben, es waren sogar mehrere kleine Glassplitter in der Wand und Decke verewigt.
Da oben stehen seit 7 Jahren Flaschen und noch nie ist eine geplatzt.
Ich kann froh sein das sich zu dem Zeitpunkt keiner dort oben befand.
Die andere Flasche haben wir dann Vorsichtshalber entsorgt.
Wir trinken sowie so kaum Alkohol und erst recht keinen Sekt.
Weiter verschenken kommt bei einem solchen Gefahrengut gar nicht in Frage!
Lass eure Kinder Verträge unterschreiben!
Ich lese gerade in der Zeitung, das wenn eure Kinder etwas im Internet illegal herunterladen und ihr vorher sie darauf hingewiesen habt das Sie es nicht tun dürfen, dann haftet ihr als Anschlussinhaber nicht. Ihr müsst es nur nachweisen, das ihr das getan habt.
In dem aktuellen Fall konnte es die Mutter nicht. Jetzt muss sie 3900 Euro zahlen!
Darum lasst eure Kinder unter schreiben!
*Kopfklatsch*
Kölner Lichter 2015 von hinten
Dieses Jahr, so wie vor 2 Jahren schon einmal, haben meine Frau und ich uns dafür entschieden auf den Kölner Lichtern zu arbeiten um ein wenig die Urlaubskasse auf zu bessern.
Wir haben den Eingang von einem Hochhaus bewacht, welches direkt am Rhein steht. Das war Notwendig, weil fremde immer wieder hofften darüber – bzw. über die Balkone oder dem Dach ein besseren Ausblick auf das Feuerwerk zu erlangen.
Die Bewohner war so lieb, haben uns Essen und trinken runter gebracht.
Zum Schluss gab es sogar noch 2 Falschen Wein.
Nachtrag Thema Panoramafreiheit – vom Tisch
Heute wurde endlich der Mist das Thema Panoramafreiheit vom Tisch gekehrt.
Damit darf ich auch weiterhin Fotos von „öffentlichen“ Kunstwerken in diesem Blog posten.
Rieger´s Foodtruck – Wraps und Salate auf Rädern
2 Jahre ist es jetzt schon her, das hier das erste mal ein „Foodtruck“ in unserem Industriegebiet aufgeschlagen ist.
Wahnsinn wie die Zeit vergeht. Damals war es ein Burgertruck.
Mittlerweile sind es in Köln viele verschiedene Foodtrucks ,die quer durch die Hot Spots fahren. Sogar Quer durch Deutschland.
Gestern stand bei uns ein Salat und Wrap Foodtruck. Rieger´s Food.
Ich entschied mich für einen Mexican Wrap.
Lecker war er. Sogar richtig gut.
Aber 5,50 Euro waren für mich ich über meine Schmerzgrenze.
So ein Foodtruck kommt meiner Meinung nach in ein Industriegebiet – um eine Kantinen Alternative zu bieten.
Sprich – um ein Mittagessen ersetzen.
Nun esse ich Grund auf schon was mehr als der Durchschnittsmensch – aber für 5,50 Euro bin ich leider nicht satt geworden.
Dennoch zu empfehlen, wer mal einen richtig leckeren Wrap essen möchte.
Sonnenschutzcreme
Wieso komme ich auch auf die Idee, noch Sonnenschutzcreme beim DM zu bekommen?
So leer habe ich dir Regale dort noch nicht gesehen.





























