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Lese Ecke

Durch die Teilung der Kinderzimmer vor einem halben Jahr ist im Wohnbereich der Basteltisch verschwunden.

Der ist jetzt bei Lea Christin im Zimmer. Dafür ist dann der Ikea Sessel nach unten gewandert.

Letzte Woche hat meine Frau das Wandregal entfernt und die Pflanze dazugestellt.

Mittlerweile ist das meine Leseecke geworden.
Das empfohlene Buch habe ich schon durch. Ich lese mittlerweile das zweite Band.

In den nächsten Wochen werden wir die Stellen an der Wand streichen.

Plan ist es dann dort ein Familienfoto aufzuhängen. Aber das muss erst mal gemacht werden 😉

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Haare selbst schneiden

Ich habe mir schon oft anhören müssen, warum ich mir nicht selbst die Haare schneide? Bei meinem Igelschnitt wäre das kein Problem.

Aber zum Friseur fahren, war bei mir immer mehr.

Ich mochte die gesamte Dienstleistung. Man wird freundlich begrüßt, ich bekam die Haare gewaschen und eine kleine Kopf- und Nackenmassage. Dann einen Kaffee und während des Schneidens wurde gequatscht. Oft war das einer der wenigen Orte, wo ich alle 2~3 Wochen mal „runter“ kam.

Es kam Corona, kein Kaffee mehr, keine Massage und keine Gespräche. Dann machten die Friseure zu. Als sie wieder aufmachten, war alles sehr verhalten. Meine Friseurin wechselte die Branche und ich stand wieder am Anfang.

Nun ist es alles etwas lockerer geworden, man benötigt keine Maske mehr. Aber die letzten zwei Friseure – welche ich besucht habe – sind immer noch in Corona starre.

Kein Kaffee, keine Gespräche. Schnell durchhuschen. Und mein Maschinenhaarschnitt kostet mittlerweile 28 Euro. Mit Trinkgeld bin ich dann alle 2~3 Wochen 35 Euro los.

Das wird mir nun auch zu teuer. Und wie es der Zufall will, schickte mir mein bester Freund ein Foto, auf dem sein neuer Haarschnitt zu sehen war. Den hatte ihm seine Frau gemacht. Mit einer Haarschneidemaschine vom kleinen amerikanischen Buchhändler für 33 Euro.

Ich kaufte sie mir auch und habe Stück für Stück die Zeit genommen, mir selbst damit die Haare zu schneiden. Oben 12 cm, an den Seiten 6 cm. Und ein Übergang dazwischen.

Das Ganze vor dem Spiegel und der Dusche. Und ich bin echt überrascht.

Mittlerweile habe ich 5 runden durch und es drauf komplett mir selbst die Haare zu schneiden. Ein wenig tut mir die Branche leid, aber für mich ist die Schmerzgrenze erreicht.

Ich habe noch was mit meinen Wirbeln zu kämpfen, vor allem wo ich die Bänder von der Maske trage. Aber das war schon beim Friseur ein Kampf. Da werde ich noch was experimentieren.

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Geselliger Abend

Am Kindergeburtstag Abend habe ich mir ausgeklinkt. Aber so richtig 😉

Ein neuer Arbeitskollege kam vorbei, wir wollten eigentlich zusammen einen Film schauen und „etwas“ trinken.

Er brachte aber gleich ein Fässchen Bier und eine Flasche Rum „zum probieren“ mit …….

Meine Freundin und Kollegin wollte auch nur kurz vorbeikommen, um sich von mir ein Audiokabel auszuleihen.

Aber es war so gemütlich und sie blieb bis zum späten Abend. Es wurde es ein wunderschöner geselliger Abend zu dritt auf dem Balkon, mit Pizza, Bier und viel zu lachen.

Mein letztes Foto hatte ich standesgemäß von meiner Uhr gemacht, damit ich wusste, wann ich ins Bett bin.

Am nächsten Tag ging es mir elendig. Mein letzter Abend mit Alkohol ist jetzt rund 3/4 Jahr her.

Mittags wollte ich mir noch mal die Rumflasche anschauen und dann wurde mir einiges klar.

Ich entfernte den Ledersack und sah:

Ok, das erklärte, warum ich bis nachmittags benötigte, um halbwegs ohne Schwindel mich zu bewegen 😉

Wir haben zu zweit fast eine Flasche 40% Rum gekillt 😉

Aber es hat sich gelohnt. Ein geiler Abend und es hat meiner Seele sehr gutgetan!

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Doomscrolling und Kontrollillusion

Ich habe heute zwei neue Begriffe gelernt.

Doomscrolling

Doomscrolling oder Doomsurfing bezeichnet das exzessive Konsumieren negativer Nachrichten im Internet. Der gesteigerte Konsum von vornehmlich negativen Schlagzeilen kann gesundheitsschädliche psychophysiologische Folgen haben.

https://de.wikipedia.org/wiki/Doomscrolling

Die Kontrollillusion

Die Kontrollillusion ist die menschliche Tendenz, zu glauben, gewisse Vorgänge kontrollieren zu können, die nachweislich nicht beeinflussbar sind.

https://de.wikipedia.org/wiki/Kontrollillusion

Ich finde das faszinierend und erschrecken zugleich. Mit Beginn der Pandemie habe ich schon angefangen, Leute zu entfreunden, die voll in der Verschwörungsblase steckten.

Aber der Befreiungsschlag kam erst im Oktober mit der digitalen Entgiftung.

Jetzt ist die eine Krise noch nicht vorbei, da steht schon die nächste vor der Türe. Und so beobachte ich, wie in meinem Umfeld die Menschen wie aufgescheuchte Hühner herumlaufen. Mir Fotos und Videos von den Geschehnissen zeigen, die sie zugeschickt bekommen haben. Oder irgendwo in ihrer Blase gesehen haben. Selbst in dem sonst privaten WhatsApp-Status posten Leute Bilder über Geschehnisse.

Wo ich in das „ins Verderben Scrollen“ vor einigen Jahren noch selbst aktiv betreiben musste, sich permanent eingraben in schlechte Nachrichten, so wird man heute unbewusst durch Algorithmen da durchgezogen, ob man will oder nicht.

Ja, es ist schlimm, was gerade in der Welt passiert, aber durch pure Angst kann ich nichts verändern. Es ist mir nicht egal, was den Menschen dort widerfährt, aber es hilft auch keinem, wenn ich mich mit schlechten Nachrichten zu bombardiere.

Ich schaffe es zwar noch nicht ganz mich von den Nachrichten fernzuhalten, aber 1-2 mal am Tag auf tagesschau.de reicht mir vollkommen. Hier und da noch N-tv.de und dann ist Schluss.

Aber keine Newsticker und Push-Benachrichtigungen auf dem Handy. Kein Stundenlanges durchgescrolle durch schlechte Nachrichten.

Da kommen wir dann zur Kontrollillusion. Unbewusst konsumieren wir oft diese Nachrichten, um das Gefühl zu bekommen, es eventuell kontrollieren zu können.

Kann ich aber nicht. Nicht indem ich am Handy sitze und uns stundenlang diese Nachrichten hereinziehe. Und mit Nachrichten meine ich nicht mal die Tageszeitungen.

Sondern die vielen sozialen Netzwerke, in denen bis zum Detail jeder einzelne Schritt dokumentiert wird. Egal, ob YouTube, Instagram, Facebook, TikTok oder Foren wie Reddit und 9Gag.

Letzte Woche standen meine Nachbarn völlig verängstigt vor mir, weil sie in der Nacht zuvor mit bekamen, dass auf Atomkraftwerke geschossen wurde.

Sie konnten nicht verstehen, dass mich das nicht bewegt. Aber unterm Strich hat ihre Sorge genauso wenig bewegt wie meine Unwissenheit. Nur, dass ich deutlich zufriedener und glücklicher bin.

Die Coronazeit hat meinen Kindern schon schwer zugesetzt, dann muss ich diesen Krieg nicht auch noch an sie ran lassen.

Ich bin froh Abstand von den ganzen negativen online Dunst kreisen gewonnen zu haben und bin deutlich entspannter und zufriedener.

Eine Abstinenz zu digitalen blasen und Nachrichten kann ich vollstens empfehlen 😉

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Neues Handy, mobiles Bloggen nach 15 Jahren

Letzte Woche habe ich in meiner Timeline folgende Beiträge gesehen:

https://www.derheiko.com/handy-bloggen/ und https://www.derheiko.com/starbucks/

Das habe ich damals mit einem XDA Trion gemacht. Sowas nannte man „damals“ noch PDA. Aber letztlich, war es nichts anderes, als das, was man heute Smartphone nennt.

Das war 2006! Mir treibt es immer daher Schaum vor dem Mund, wenn Leute mir erzählen, dass die von Apple das Smartphone erfunden haben.

Da bin ich schon mit Windows Mobile durch die Gegend gelaufen und habe per WAP mobil gebloggt.

Mittlerweile habe ich ein Samsung S21 Ultra. Ich hatte mir zwar geschworen, dass ich nie wieder ein Samsung Gerät nehme, aufgrund der überfrachtet Software, aber durch Wegfall von Huawei, den unfertigen Pixel Phones und dem Chaos bei Xiaomi blieb mir als Konsum Nerd keine andere Wahl. Und ich bin noch zufrieden 😉

Wenn ich dann schaue, wie meine Handyfotos heute aussehen und welche ich so blogge, dann liegen da natürlich Welten zwischen. Einfach beim vorbeigehen am Dom im Dunkeln „geknipst“.

Auch die mobile Bildbearbeitung hat ein Level erreicht, das konnte ich selbst damals nicht am PC so einfach machen.

Hier im Blog alles etwas komprimiert, aber schon beeindruckend wie mit einem Klick die Kräne verschwunden sind.

Auch war es vor 15 Jahren noch nicht normal unterwegs zu bloggen. Heute posten die Menschen fast alles Live. Währenddessen ich mich wieder zurückziehe und etwas digital entgifte 😉

Und wie einfach das heute ist, und auch selbstverständlich. Ich weiß noch die Gespräche, die ich führen musste, was ich denn mit Internet auf dem Handy will 😉

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Kein echter sozialer Kontakt

Mir als ITler und Nerd wurde schon oft vorgeworfen, dass die online Freunde keine echten Freunde sind.

In meinen Blog habe ich ein Plugin „Heute vor X Jahren“. Da fiel mir die Tage dieser Beitrag in Gesicht.

https://www.derheiko.com/ja-ist-den-heut-schon-weihnachten/

Da habe ich von meinem besten Freund aus Hamburg Norderstedt ein Geburtstagsgeschenk zugeschickt bekommen. Kennen gelernt hatten wir uns Jahre davor über diverse „arbeiten“ im Internet 😉

Und so erhielt ich auch nach 16 Jahren an meinem Geburtstag letzte Woche von ihm eine Lieferung.

Seit dem sind Handy mit Internet was normales, genau so wie flache Bildschirme, scharfe HD Fotos und 85 Zoll TVs.

Diese „nicht echten“ Kontakte halten komischerweise länger als manch echte.

Hey Visor, wenn du das liest. Auf die nächsten 20 Jahre Freundschaft 😉

Prost!

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10 Jahre den Führerschein

Heute vor 10 Jahren habe ich den Führerscheintest bestanden.
Nach dem zweiten Versuch.

Daran kann ich mich noch genau erinnern.
Beim ersten Versuch fuhr ein Radfahrer vor mir.
In den Fahrstunden war ich immer so ängstlich, dass ich lieber dahinter blieb – statt zu überholen.

Mein Fahrlehrer mahnte, wenn ich dies in der Prüfung mache, dann falle ich durch.
Es kam, wie es kommen musste, ich fuhr beim TÜV raus, rechts und noch mal rechts.
Dann fuhr ein Radfahrer vor mir. Ich packte allen Mut zusammen, blinke und überholte brav.

Durchgefallen!

Ich habe bei einer durchgezogenen Linie überholt …… *Kopfklatsch*

Beim zweiten Versuch hat es dann geklappt.
Hier noch mal nachzulesen, lustig das noch mal mit den Gefühlen aus der Situation zu lesen 😉

Wahnsinn wie die Zeit vergeht.
Und die Unfähigkeit ohne diesen sich fortzubewegen, wenn man diesen einmal erst hat 🙂

Ich wollte nur einen Rollerschein, der aber fast so teuer war wie der Autoführerschein.
Also machte ich dann den Autoführerschein.

In den 10 Jahren habe ich „nur“ einen Unfall gehabt. Beim Rückwärts einparken, als Fahranfänger.
Und ich wurde nur einmal geblitzt. In Hamburg.

Wobei ich Anfang dieses Jahres noch mal geblitzt wurde, aber nichts gekommen ist.
Da habe sie aus 50 in einem Teilstück 30 gemacht und einen Monat später einen Blitzer aufgestellt.
Ich war lange nicht mehr da und *Blitz*. Aber es kam bis heute nichts 😉

Dieses Jahr habe ich einen neuen Führerschein bekommen, weil ich ihn auf A1 erweitert habe, um mein Leichtkraftrad fahren zu können.

Ich fluche zwar oft wie ein Berserker im Auto, was echt schwierig ist mit Kindern im Auto zu unterdrücken, aber ich würde mich als sehr ruhigen und umsichtigen Autofahrer einschätzen.

Wie auch auf dem Fahrrad und Roller schaue ich lieber zweimal hin und lasse anderen den Vortritt.
Ich habe sehr lange Probleme mit Dränglern gehabt. Es ist schon irre wie viel Aggressivität im Straßenverkehr herrscht.

Davon habe ich mich aber mittlerweile befreit.
Auch, wenn es auf dem Roller manchmal echt irre hergeht.
Wenn ich in engen 30er-Zonen mit 50 überholt werde ……

Aber ich lasse mich nicht hetzen und hetze auch nicht.
Auch bin ich ein Freund der kompletten Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen.

In anderen Ländern kann man so gemütlich Autofahren.
Nur bei uns, da schaust du beim Überholen mit 180 km/h, ob von hinten nicht noch einer schneller ist ……..

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Nett von Playmobil

Der Playmobilsaurier meines Sohnes, welchen im Playmobilpark vor 4 Wochen erstanden haben, ist ihm am Fuß kaputtgegangen.

Wohl was zu fest aufgestampft. Dafür scheint er nicht geeignet zu sein.
Das sah ich dann auch am andern Fuß, wo die „Montagestelle“ ist.

Ich schickte eine E-Mail an Playmobil mit den Fotos und der Quittung und fragte nach, ob man auch nur das Bein nachbestellen kann.
Eine Woche später erhielt ich plötzlich eine Lieferung per DHL.

Drin war ein komplett neuer Saurier.
Finde ich sehr nett und meinen Sohn hat es sehr gefreut.
Jetzt wird auch nicht mehr gestampft 😉

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Abzugshaube mit Kohlefilter = Schwarze Decke

Mit dem Umzug in den Neubau vor 1.5 Jahren mussten wir auch eine neue Abzugshaube haben.
Eine mit Kohlefilter. Da wir über keine Abluft mehr nach draußen verfügen.

Was einem der Küchenmann bei der Beratung nicht sagt ist,
dann wenn man sich für eine klassische „Abluft“ nach oben entscheidet, statt in der Küchenplatte, dass diese die Decke schwarz macht. So sieht es nun nach einem Jahr aus.

Das sieht auf dem Foto nicht so stark wie in real. Das ist ärgerlich.

Mal schauen was ich die Tage mit einem Schmutzradierer erreiche.

Das Ding haben wir nun auch nicht mehr soviel in Gebrauch. Das meiste macht deutlich besser unser Luftfilter von Xiaomi.

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Köln unter Wasser

Bis dato sind wir hier in Köln immer von Unwettern verschont geblieben.
Aber was hier gestern war, habe ich bis dato noch nicht erlebt.

Zwar kein Vergleich, zu dem, was um uns herum passiert ist, aber für unsere Verhältnisse ziemlich krass.
Hier mal ein paar Fotos uns Videos für mein Archiv.

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der „andere“ Heiko

Google Fotos hat mir ein Foto als „Highlight“ auf meinem Handy vorgeschlagen, was mich mehr als zum Stauen gebracht hat.

Ich, im Jahr 2004, mit Kippe & Kappe. Noch dicker und unbeweglicher als jetzt.
Ungepflegter Onlinejunkie. WTF 🙂

Das tut ganz gut.
Auch wenn mein Gewicht gerade nicht stimmt, so habe ich aber vieles in der Vergangenheit richtig gemacht, um nicht wieder so zu werden, zu sein oder auszusehen 😉

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Solinger Vogel- und Tierpark

Am Sonntag hat es uns bei dem schönen Wetter nach Solingen in den Vogel- und Tierpark verschlagen.

Dies ging nur mit einer festen Reservierung und einem Corona Schnelltest.
Vorort gab es genügend Parkplätze vor der Türe.

Der Eintritt kostete für Erwachsene 5 Euro und für die Kinder 2.50 Euro.
Dazu das obligatorische Tierfutter für 1 Euro.

Vielleicht waren meine Erwartungen zu groß. Er wurde mir in unserer Vätergruppe empfohlen, als
toller großer Tierpark, mit noch größerem Spielplatz.

Für die Kinder war es ok. Sie hatten Spaß. Aber nach dem 5 Vogel wurde es langweilig.
Vielleicht auch, weil wir nicht die Natur Menschen sind und uns für jeden Vogel interessieren.

Es gab noch ein paar Eulen, Füchse und Kängurus. Auch ein Lama. Aber leider alles sehr klein gehalten.

Die Schilder der Vogelarten waren für mich teilweise nicht mehr lesbar und die Gehege waren meiner Meinung nach schon was in die Jahre gekommen.

Auch waren wir langsamen Schrittes nach einer Stunde durch. Der Spielplatz war nichts, was unsere Kinder jetzt besonders lange gehalten hat.

Vielleicht, weil wir in Köln verwöhnt sind. Wir haben tolle Spielplätze und auch die Tierparks sind viel interessanter gestaltet.

Egal, den Kindern hat es gefallen, wir kamen mal zwei Stunden raus. Aber noch mal dahin werden wir wohl nicht fahren.

Hier ein paar Fotos.

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Zu zweit

In den letzten Tagen sind spontan zwei sehr schöne Fotos entstanden.

Auch wenn beide sich manchmal sehr auf den Keks gehen, so schön ist es für beide oftmals Dinge zusammen zu erleben. Und nicht alleine zu sein.

So stressig es auch für uns manchmal ist, so war es für uns die Entscheidung, beide Kinder zeitnah zu bekommen, die richtige.

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Und sonst so?

Diese Woche vor einem Jahr habe ich, dass erste Mal über die Pandemie geschrieben.
Da war sie schon ein paar Tage alt und wir mitten in den Umzugsvorbereitungen.

Dieses Foto ist diesen Sonntag entstanden. Vor einem Christlichen lokalen Café, bei mir im Ort. 
Es ist traurig anzusehen, wie die lokalen Geschäfte um ihr Leben Kämpfen. 

Im Frühjahr hatte er den Lockdown noch mit Humor genommen und Eis für 50 Cent die Kugel verkauft. 
Jetzt sieht es deutlich bitterer aus. 

Wir in Köln brauchen seit Montag einen weniger als 24 Stunden alten negativen Corona Schnelltest, um sich die Haare schneiden zu lassen. 
Und somit habe ich heute auch nicht meinen Friseurtermin wahrgenommen, weil ich nicht die Zeit gefunden habe gestern Nachmittag einen machen zu lassen. 

Diese Geschäfte tun mir alles sehr leid und wir werden noch sehr lange mit den Folgen kämpfen müssen. 

Es hat sich viel für uns in dem einem Jahr der Pandemie getan.
Höhen und Tiefen, aber nichts Schlimmes.

Wir sind bis dato ganz unbeschadet da durch.
Hatten es zwar selber, aber auch hier hätte es uns schlimmer treffen können.
Wir sind alle weiterhin bester Gesundheit und habe auch noch Arbeit. 

Trotzdem ist das ganze nicht schön und so langsam kommen auch wir an unsere Grenzen.
Meine Tochter hat in 2 Wochen ihren fünften Geburtstag.

Und evtl. den Zweiten, der ausfällt. Wie letztes Jahr.
Aber wir haben mittlerweile genug Lockdown Geburtstag Erfahrung sammeln können, um es den Kindern dennoch schön und Regelkonform machen zu können. 

Auch wachse ich in meiner Rolle als Vater jeden Tag weiter und durch die besondere und viele Zeit zu Hause habe ich ein tolles Verhältnis zu meinen Kindern was so in Pandemiefreier Zeit wohl nicht entstanden wäre.  

Es ist zwar auch sehr fordernd und kostet mich eine menge Ressourcen, aber mit jedem Tag wird es leichter und schöner. 
Was ich noch lernen muss, ist mich weniger hinter meiner Arbeit zu verstecken. 

Damit meine ich die viele Arbeit nach Feierabend, wo mich Mitmenschen um Hilfe bitten. 
Aber auch hier lerne ich dazu und lehne fast nur noch ab. 

Meine Roller läuft gut, aber auch hier komme ich kaum dazu es zu genießen. 
Das Wetter ist schlecht, die Tag hat zu wenig Stunden. Ich nutze ihn derzeit nur zum Pendeln. 

Aber das sind Wohlstandsorgen und ich freue mich auf meinen Osterurlaub und die ersten Sonnenstrahlen. 

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Woche 26 – Minus 1,2 Kilo

Montag ist Wiegetag. Macht zu vor drei Wochen minus 1,3 Kilo.
Und endlich unter die 110 Kilo.

Ich wiege mich zwar immer noch wöchentlich und ziehe auch weiterhin meine Ernährungsumstellung durch,
allerdings soll dies hier nicht zu einem Wiegeblog ausarten.

Daher werde ich einmal im Montag meine Zahl protokollieren.
Zumal es nun nur noch schleppend geht.

Aber das ist ok.
Ich fühle mich schon sehr wohl mit dem, was ich erreicht habe.
Auch wird es nun immer härter, weil ich bei der „No Sport“ Regel bleibe.

Dafür passen die Klamotten wieder gut und ich kann die nächst kleinere Kleidergröße wieder aus dem Keller holen 😉

 

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