Achterbahnziel erreicht

Als ich letztes Jahr in die Reha bin, habe ich unserer Tochter versprochen, dass ich, wenn ich da durch bin, auch wieder in eine Achterbahn passe. Das Versprechen habe ich dann diese Ostern eingelöst.

Es war ein tolles Gefühl, mit unserer Tochter das zusammen zu erleben. Zu schreien und zu lachen. Und nicht wieder aussteigen zu müssen, weil ich nicht rein passe.

Nächstes Ziel ist die Mystika im Legoland. Da passe ich bisher nicht rein. Dafür habe ich jetzt noch mal ein Jahr Zeit 😉

Diät und Sport

Diät und Sport. Das sind zwei Begriffe, die ich seit fast einem Jahr nicht mehr nutze. Ich habe meine Essgewohnheiten geändert und gehe am Tag 10.000 Schritte.

Und es ist das erste Mal in meinem Leben, dass ich nach der Abnehmphase nicht mehr zugenommen habe und dabei bleibe.

Ich hätte nicht gedacht, dass ich die 10.000 Schritte auch nach einem 3/4 Jahr immer noch beibehalte. 😉

Heute vor 15 Jahren hatte ich einen Beitrag über das LLID-Programm der Apotheken geschrieben.
Interessanterweise ist das sehr ähnlich zu dem, was ich in der Reha gelernt habe und heute lebe.

Auch wenn ich vor 15 Jahren nicht lange durchgehalten habe: Seitdem lasse ich den Zucker aus dem Kaffee weg. Das allein hat mir wahrscheinlich schon viel erspart.

Seit Jahresanfang wiege ich 112 Kilo. Ich könnte vermutlich noch etwas abnehmen, aber im Moment klappt es nicht, da ich mich in meiner Ernährung nicht so stark einschränke. Außerdem komme ich mit dem Gewicht sehr gut zurecht und halte es.

Seit dem 4. Januar 2026 habe ich bis auf zwei Tage (aufgrund der Knie-OP) konstant mindestens 10.000 Schritte am Tag geschafft! In der Regel sogar mehr. Vergangene Woche hatte ich es etwas schwieriger, da ich aus terminlichen Gründen mit dem Auto unterwegs sein musste. Also ging ich abends aufs Laufband. 😉

Ich trage den Wunsch aber immer noch in mir, ein paar Kilos herunterzugehen. Aber ich habe es nicht eilig 😉

Filamentgewicht statt Körpergewicht

Auch wenn ich hier kaum dazu komme, über mein Gedrucktes zu schreiben, meine Drucker laufen viel 😉 Diese Woche erst, habe ich wieder 10 neue Kilo Schwarz bekommen.

Wenn ich sie von der Arbeit nach Hause trage, muss ich unweigerlich an das letzte Jahr denken. Da hatte ich 30 Kilo mehr auf den Rippen. Die zehn Kilo Filament nach Hause zu tragen, ist schon etwas anstrengend. Aber 30 Kilo könnte ich heute kaum tragen. Es ist schon irre, was mein Körper mitgemacht hat. 😉

Erinnerung

Gegenwärtig fällt es mir (aus privaten Gründen) sehr schwer, nicht in alte Muster zu verfallen. Nicht abends den Stress über Fressattacken zu kompensieren.

Wir haben unter der Treppe unsere „Speisekammer“. Da gibt es auch eine Kiste mit Süßem. Wir kaufen bewusst nichts, aber irgendwer bringt bedingt durch die Kinder immer etwas mit.

Die Weihnachtstage waren sehr verführerisch. Kaum hatte ich hier und da etwas genascht, merkte ich, wie sehr mich die Sucht wieder packte. 😉

Und da habe ich mir jetzt eine Erinnerung drangehängt. Das muss aufhören!

Auch wenn ich meine Schritte brav weiterhin gehe (bis auf den Schneesturmsamstag)

reicht dies leider nicht alleine aus.

Unter hundert, ich komme!

Ich bin jeden Montag auf der Waage immer noch erfreut und überrascht.

Die letzten zwei Wochen war Stillstand und heute bin ich unter 110 Kilo. Ich bin auf dem Weg auf die „UHU“. Unter hundert.

Ich werde oft gefragt, was mein Ziel ist. Ich habe tatsächlich keines. Mein Ziel war es mal vor der Reha, dass ich wieder in einer Achterbahn sitze. Das habe ich meiner Tochter versprochen, als ich sie Anfang des Jahres alleine mit der Achterbahn fahren lassen musste, weil ich zu dick war. Das Ziel habe ich erreicht.

Ein anderes „Ziel“ war, dass meine Gesundheitswerte sich verbessern. Das habe ich auch erreicht.

Aber ein direktes weiteres Ziel habe ich nicht mehr. Weil das auch bedeuten würde, dass etwas zu Ende wäre, genauer gesagt ich etwas gezielt dafür mache, mit dem ich dann aufhöre. Aber das tue ich nicht. Ich habe „nur“ meine Ernährung dauerhaft umgestellt und das Gehen hinzugefügt. Und das werde ich so beibehalten. Wenn das bedeutet, dass ich weiter abnehme, dann ist das okay. Dass ich mal dadurch untergewichtig werde, bezweifle ich. 😉 Irgendwann bleibe ich im Gewicht stehen, auch das ist okay.

Ich bleibe auch nach wie vor bei meinen 10 000 Schritten. Ausnahme sind Sautage. Ich werde mich nicht bei starkem Regen, wie vergangenes Wochenende, dazu zwingen, spazierenzugehen. Dann verliere ich die Lust daran, und das will ich nicht. Aber ich bin sehr zufrieden mit mir.

Ich schaffe es nicht immer, aber im Vergleich zu 2000 Schritten am Tag vor der Reha ist das ein voller Erfolg.

Zum Wochenende hin soll es noch mal trocken und wärmer sein. Da werde ich meine Nordic-Walking-Stöcke auspacken und mal schauen, ob die mir hier auch so viel Spaß machen wie in der Reha.

Gewichtsupdate

Montag ist Wiegetag bei mir. Ich bin jetzt einen Monat aus der Reha. Begonnen habe ich mit 138,6 Kilo. Verlassen habe ich sie mit 123,4 Kilo. Heute wiege ich 115,6 Kilo. Fucking 23 Kilo sind es mittlerweile gesamt.

Bei meinem Hausarzt steht die eine Türe immer so offen.

Von der Reha musste ich die immer schließen, um in den Raum zu kommen. Jetzt passe ich da so durch, bemerkenswert, wie viel Bauchumfang verloren gegangen ist.

Ich bin schon über einen Monat aus der Reha raus. Krass. Ich muss auch sagen, dass ich so schnell wieder in meinem Alltag drin war, dass ich gar nicht das Gefühl habe, 7 Wochen weg gewesen zu sein. Wenn ich zurückblicke, fühlt es sich an wie ein Traum.

Ich bin auch ehrlich darin, dass ich vor der Reha nicht gedacht hätte, dass diese so nachhaltig wirkt. Dass ich immer noch abnehme und mich so gerne bewege.

Ich habe mir mit Ende der Reha ganz bewusst keine Ziele gesetzt. Kein Wunschgewicht. Auch kein Fitnessstudio oder eine Art von Diät. Egal ob Kalorienzählen oder Sonstiges. Das habe ich in der Reha auch nicht. Und wer hier schon 20 Jahre mitliest, weiß, dass ich das alles hinter mir habe. Mit erfolgreichem Jo-Jo-Effekt.

Ich habe „nur“ zwei Dinge geändert. Meine Grundart, mich zu ernähren, und meine Grundart, mich zu bewegen.

Bewegung: Jeden Tag mindestens 10 000 Schritte. Ich habe akzeptiert, dass dies das einzige ist, was ich dauerhaft ändern kann, und wenn dies nicht hilft, dann bleibe ich, wie ich bin! Aber das führt dazu, dass ich, weil ich einen 8-Stunden-Schreibtisch-Arbeitsplatz habe, alles zu Fuß erledige. Und dies scheint wie schon in der Reha für mich aktuell genug Sport zu sein. Und auch für meinen Alltag umsetzbar.

Ernährung: Meine Ernährung habe ich so umgestellt, wie ich es in der Klinik gelernt habe.

3 × am Tag essen. Nichts dazwischen. Die drei essen mit viel Eiweiß, Ballaststoffen und wenig Zucker. Zwar wurde uns nahegelegt, nicht die 1800 kcal am Tag zu überschreiten, aber nach 7 Wochen hatte ich es drin. Gelegentlich schaue ich noch mal in der Yazio-App nach, aber im ich zähle nicht. Und das klappt erstaunlich gut.

Morgens esse ich mein Vollkornbrötchen und ein Obststück.
Mittags etwas halbwegs Gesundes vom Mittagsservice oder Aldi.
Abends zwei Scheiben Vollkornbrot und einen Joghurt. Alternativ auch mal einen Salat.

Damit habe ich meine Zuckerspitzen im Griff und bekomme erstaunlicherweise seit über zwei Monaten keine Heißhungerattacken mehr. Und es ist für mich einfach umsetzbar. Ich muss nichts Spezielles kochen. Nichts Spezielles kaufen. Einfach Brötchen oder Brot belegen und fertig.

In den vergangenen zwei Monaten habe ich dennoch gelegentlich was genossen. Mal ’ne Haxe, mal ein halbes Hähnchen oder eine Portion Gyros. Aber nicht mehr die Portionen von früher. Und keine 300 g Schokolade danach. Sogar auf die Pommes kann ich verzichten. Ersetze sie gerne durch Gemüse.

Bei Reis, Kartoffeln und Nudeln habe ich aus der Klinik mitgenommen: 1/3 Beilage und 2/3 Gemüse. Mit Soße schmeckt das gut und der Magen ist lange und gesund voll.

Und ich wähle mir ganz bewusst aus, was ich wann genieße. Früher habe ich es regelmäßig unbewusst in mich hereingeschlungen. Wenn ich jetzt was genieße, muss das Setting für mich stimmen, und ich muss mich darauf freuen. Richtige Atmosphäre. So war ich zwar gestern mit meiner Familie kurz beim Goldenen M, aber ich habe für mich nichts geholt. Weder hatte ich Appetit darauf, noch war meine Stimmung danach. Ich bin selbst überrascht, dass dies nach 2 Monaten immer noch anhält. Und ich mich zu nichts zwingen muss.

Ich bin mal gespannt, wann der Stillstand kommt. Dem sehe ich aber noch entspannt entgegen. Über den Winter wird es nicht mehr so schnell gehen, und das ist auch okay so. Ich fühle mich jetzt schon sehr wohl. Auch wenn ich gerne noch was vom Bauch weg hätte, so bin ich mit mir mittlerweile wieder sehr zufrieden.

Stillstand – Programmwechsel von WW zu Yazio

Seit Dezember stehe ich still.

Das liegt zur einen Hälfte an mir und zur anderen am Programm.

Theoretisch ist das nicht schlimm. Das Gewicht, was ich bis jetzt halten konnte, ist gut. Und ich bleibe beim No Sport.

Wenn das dadurch mein Endziel ist, dann ist das so. Aber ich denke da geht noch was.

Nun zahle ich für WW rund 25 Euro im Monat. Es hat sich gelohnt, ich habe damit 15 Kilo abgenommen.

Aber dafür mag ich den Betrag nicht mehr bezahlen. Dafür dass es steht.

Es musste für mich frischer Wind rein, der mich neu fordert und weiterbringt.

Auch wollte ich wissen, ob ich überhaupt in meinem Essensplan richtig bin. 500g Quark, Eier und Obst haben keine Punkte bei WW. Ich habe viel davon gegessen.

Vielleicht war es zuviel.
Und so bin ich letzte Woche auf Yazio umgestiegen. Gleiches Prinzip.

Nur statt Punkte sind es Kalorien. Und alles hat Kalorien, also wird alles aufgeschrieben.

Ähnlich wie Fddb. Nur mit etwas mehr Motivation und einem Fastentimmer.

Kostenlos in der Basisversion, Pro für 20 Euro im eine nette Alternative zu Weight Watchers.

Mal schauen wo die Reise diesen Monat hingeht mit dem Gewicht. Ich bleibe am Ball 😉

Woche 26 – Minus 1,2 Kilo

Montag ist Wiegetag. Macht zu vor drei Wochen minus 1,3 Kilo.
Und endlich unter die 110 Kilo.

Ich wiege mich zwar immer noch wöchentlich und ziehe auch weiterhin meine Ernährungsumstellung durch,
allerdings soll dies hier nicht zu einem Wiegeblog ausarten.

Daher werde ich einmal im Montag meine Zahl protokollieren.
Zumal es nun nur noch schleppend geht.

Aber das ist ok.
Ich fühle mich schon sehr wohl mit dem, was ich erreicht habe.
Auch wird es nun immer härter, weil ich bei der „No Sport“ Regel bleibe.

Dafür passen die Klamotten wieder gut und ich kann die nächst kleinere Kleidergröße wieder aus dem Keller holen 😉

 

Woche 22 – Minus 0,2 Kilo

Montag ist Wiegetag. Macht ein Minus von 0.2 Kilo.

Tatsächlich nervt es mich gerade. Durch das Blutspenden alleine müsste ich mehr abgenommen haben.
Und, weil ich mich die ganze Woche an meinen Plan gehalten habe.

Aber, wenn das mein derzeitiges Zielgewicht ist ohne Sport, dann ist das so.
Dann mache ich eben weiter und warte auf die Zeit, in der ich draußen mich wieder mehr bewege.

Woche 20 – Minus 1.2 Kilo

Montag ist Wiegetag. Macht ein Minus von 1.2 Kilo.

Es war hart sich zusammen zureisen. Mir fällt das nach den Feiertagen immer noch schwer, nicht über alles herzufallen.

Darum sind alle Süßigkeiten aus dem Sichtbereich und dafür Obst greifbar nah. Damit hat es dann auch funktioniert.

Die Disziplin hat sich gelohnt. Das Ziel der unter 110 ist greifbar nah. Noch ca. 2 Wochen 🙂

Woche 19 – Minus 0,4 Kilo

Montag ist Wiegetag und das macht ein Minus von -0,4 Kilo
Also bei 111,8 Kilo

Ich habe wieder in das Programm gefunden und bin auch stolz darauf.
Es war echt schwer sich wieder zusammenzureißen.
Aber genau das muss ich lernen!

Auch bin ich wieder in Richtung unter 110 Kilo.
Dieser Rutsch Mitte Dezember war zwar schön, aber das konnte nicht „gut gehen“.

Zum einen, weil ich in Quarantäne war und dann die Festtage.


Aber wichtig ist eben, danach wieder die Kurve zu kratzen und am Ball zu bleiben.
Daher bin ich froh wieder angenommen zu haben.

Aus XXXL zu XL

Heute wollte ich mit den Kindern was spazieren gehen und zog meine Jacke an.
Mir ist das schon die letzten Wochen aufgefallen, sie war viel zu groß geworden.

Ich sah aus wie ein Sack Kartoffeln.

Also holte ich „vorsichtig“ meine „alte“ XL Jacke raus.
Zog sie an und freute mich mega.

Sie passt wieder. Etwas noch Spack, aber anziehbar.

Das tollste Weihnachtsgeschenk für mich 😉

Woche 17 – Minus 2 Kilo

Montag ist Wiegetag. Macht ein Minus von 2 Kilo.

Schwierige Situation. Eigentlich bin ich stolz auf das Ergebnis.
Ich habe trotz aller Widrigkeiten mich zusammen gerissen.

In der Quarantäne, bei der nervlichen Belastung mit den Kindern und Frustration nicht über sämtliche vorhandenen Süßigkeiten herzufallen, hat viel Disziplin gekostet.
Vor allem bei dem ganzen Plätzchenbacken meiner Frau 😉

Auf der anderen Seite war ich krank und sicherlich spielt dies hier eine große Rolle mit.

Aber ich wollte, das bis jetzt erarbeitete nicht kaputt machen, wollte wenigstens nicht zunehmen.
So schnell unter die 110 Kilo kommen ist schön, aber ich bin noch skeptisch 😉

Laut der Waage habe ich 1,3 Kilo Skelettmuskulatur abgenommen.
Ich glaube, hier liegt der Grund.
Das viele sitzen und liegen während der Erschöpfung hat die Muskulatur ordentlich schrumpfen lassen.

Sobald ich wieder raus darf, wird auch das Gewicht wieder nach oben gehen.
Aber das ist ok, dann weiß ich woher es kommt.

Interessanterweise habe ich jeden Tag mehr Schritte auf der Uhr als sonst im Alltag.
In der Wohnung hier schaffte ich bis jetzt jeden Tag über 10.000 Schritte 😉

Woche 17 – Minus 0,9 Kilo

Montag ist Wiegetag, trotz Quarantäne und trotz vermutlicher Covid-19 Erkrankung.

Macht ein Minus von 0,9 Kilo.

Aufregende Woche, aber trotzdem am Ball geblieben. Außer gestern Abend.
Da habe ich mir was vom KFC bringen lassen und im Bett bei 39.3 Grad Fieber noch einen Schoko Mann vertilgt.
Bis dato habe ich keine übermäßige Schokolade mehr gegessen.

Aber bevor ich meinen Geschmackssinn verliere, wollte ich noch mal Schokolade essen 😉
Interessanterweise habe ich hier in Quarantäne am Tag mehr schritte und Bewegung als sonst im Alltag.
Was vermutlich an den Kindern liegt, die einen fordern 😉

Das Minus tut gut, so das ich mich auch weiterhin an meinen Plan halte.

Woche 15 – Minus 1,7 Kilo

Montag ist Wiegetag. Macht ein Minus von 1,7 Kilo.

Was für eine Achterbahn fahrt. Die Woche davor +1,3 Kilo, die Woche davor -1,7 Kilo.
Egal – solange ich grundsätzlich weiterhin abnehme, ist alles gut.

Ich kann so langsam die „unter 110 Kilo“ sehen und darauf freue ich mich schon.
Das dieses Jahr meine Süßigkeitenrunde in Aachen,
das Kistenweise Plätzchen backen zu Hause
und das große fressen die Weihnachtstage durch Corona fast wegfällt,
ist gar nicht so schlecht.

Das macht es mir nicht so schwer gesund durch die Zeit zu kommen.
Vielleicht lerne ich auch dadurch, dass diese Runden gar nicht so wichtig sind.

Aber dafür muss ich mir dann eine Alternative suchen,
weil auch das ein Brauchtum für mich geworden ist, auf dem ich mich gefreut habe.

Wenn ich nun auch noch darauf verzichte, nehme ich am Leben bald gar nicht mehr teil.

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