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Was für ein Burger – Beef Brothers Köln

Wer etwas länger mitliest, der weiß das ich letztes Jahr im Dezember in Amsterdam war und dort meinen ersten richtigen Burger gegessen habe.

Kein fertiges goldenes M essen. Sondern richtig Saftiger und Frischer Burger!

Seit dem suche ich so etwas in Köln.

Voraussetzung für mich sind

– frisches und selbstgemachtes Fleischpad,
– welches auch Saftig und nicht trocken ist. Am liebsten Medium.
–  am besten selbstgemachte und leckere Soßen
– frischer und reichhaltiger Salat
– frisches eigenes Burgerbrot
– ausgefallene Kombinationen
– leckere Beilagen

Nun war ich mit meinem Freund und Kollegen bei den Beef Brothers.

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Im Internet sind die Kritiken geteilter Meinung gewesen und so ließ ich mich überraschen.

Der Laden war voll, was ich für einen verregneten Mittwoch Nachmittag bemerkenswert finde.

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Ich war mutig und bestellte mir einen “Ol´ Dirty Bastard” mit Essigurken, Tomaten, Zwiebeln, Bacon, Dill-Creme, Blauschummerkäse, und Kartoffelchips.

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Mein F&K bestellte sich einen Bacon Burger.

Der 180g Bacon Burger:

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Der Ol´ Dirty Bastard.

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Die Burger sind groß gewesen. Aber noch “essbar” ohne besteck.

Aber das habe ich den Laden eh nicht gesehen 😉

Mein Burger war geil! Einfach nur sau geil. Ich mag eigentlich nur “gelben” Käse.
Aber das war so was von lecker!

Das Fleischpad war frisch vor unseren Augen zubereitet worden.
Es war Medium und super Saftig!

Kurz vor Ende des Bratens wurde noch der Käse oben drauf gelegt, das er schön schmelzen kann.

Die Chips dazwischen waren eine echt leckere Erfahrung.
Der Salat war reichhaltig, aber nicht zu viel, bzw. genau richtig.

Gerne hätte ich noch ein Foto gemacht, wo er schon halb auf war.
Aber mir hat es so gut geschmeckt das ich ihn ohne Unterbrechung aufessen musste 😉

Auch die Pommes waren gut zubereitet.

Punkteabzug gibt es leider beim Brot.
Nicht falsch verstehen, das Brot war ok, aber wenn man schon so geile eigene Burger macht, warum dann ein fertiges “0815” Industriebrötchen aufbacken?
Warum nicht auch hier was eigenen und ausgefallenes. Durch das “aufbacken” des Brötchen wird es “knusprig. Der Burger hingegen ist weich.
Das passt nicht 😉 Ich bin nicht kleinlich, aber wenn ich mit schon einen Mercedes kaufe bzw. Herstelle, dann sollten die Felgen nicht von Aldi sein 😉

An die Burger Bar in Amsterdam kommt der Laden nicht ran, aber er ist für mich auf Platz 1 der Kölner Burgerbrater!

Wer mal einen echt leckeren Burger essen will, dem empfehle ich diesen Laden sehr gerne!

Published inPrivates

2 Comments

  1. Hannes Hannes

    Sieht ja wirklich sehr lecker aus!
    Ich glaube, das mit dem Brötchen ist dann wohl auch Geschmackssache. Ich freue mich immer sehr, wenn es ein knuspriges Brötchen dazu gibt.
    Aber das Wichtigste ist ja erstmal, dass das Fleisch frisch und fluffig ist 😉

  2. Ich darf mal aus „How I met your mother“ zitieren:

    „Marshall: Just a Burger? Just a burger. Robin, it’s so much more than „just a burger.“ I mean…that first bite—oh, what heaven that first bite is. The bun, like a sesame freckled breast of an angel, resting gently on the ketchup and mustard below, flavors mingling in a seductive pas de deux. And then…a pickle! The most playful little pickle! Then a slice of tomato, a leaf of lettuce and a…a patty of ground beef so exquisite, swirling in your mouth, breaking apart, and combining again in a fugue of sweets and savor so delightful. This is no mere sandwich of grilled meat and toasted bread, Robin. This is God, speaking to us in food.
    Lily: And you got our wedding vows off the Internet!?“

    Und bei Euch laeut das dann so ab, was? 🙂

    „Heiko: Nur ein Burger? Nur ein burger. Es ist so viel mir als „nur ein Burger“. Ich meine…dieser erste Biss-oh wie himmlichm, dieser erste Biss ist. Das Brötchen, wie der mit Sesam besprenkelte Busen eines Engels, …“

    So – muss zum Bus. Schoenen Tag noch!

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