Das Arschloch auf der Autobahn

Es gibt Momente, da geht alles ganz schnell. Plötzlich kann das ganze Leben vorbei sein – nur weil ein Arschloch keine Geduld hat.

Wir sind auf der A3 von München auf dem Weg nach Aschaffenburg.

Zwei Spuren sind durch LKWs bzw. Elefanten Rennen belegt.
Ich schaue nach hinten. Alles Frei.

Setze an zum Überholen, überhole einen LKW, noch einen, und sehe schon den dritten.

Auf dem Tacho habe ich 120 km/h.

Von hinten kommt ein Auto angeflogen. Ich bin dabei den dritten LKW zu überholen.

Der Fahrer hinter mir fängt an ganz nah aufzufahren und aufzublinken.

Vielleicht dachte er, ich verfüge über einen Propeller und er kann unter mir her mich überholen.
Er blinkt wie ein irrer und fährt so nah auf das ich sein Kennzeichen nicht mehr sehe.

Ich lasse mich nicht aus der Ruhe bringen. Das habe ich mir abgewöhnt. Damit hatte ich Anfangs immer Probleme, aber da entwickelt man irgendwann ein dickes Fell. Ich kann jetzt nichts machen, neben mir ist schließlich der LKW. Das passiert mir auf langen Fahren im Stundentakt.

Ich überhole in Ruhe weiter mit 120 km/h den LKW und fahre wieder auf die mittlere Spur. 

Ich bin noch nicht ganz drüben,  da überholt er schon. Das war echt knapp.

Dann passiert etwas, was ich bis dahin noch nicht erlebt habe und auch nicht mehr erleben will.

Als er dann auf meiner Höhe ist, schwenkt er nach rechts aus. Steuert voll auf mich zu. Als wolle er mich rammen.

Wenn ich etwas in den vielen Jahren gelernt habe –  beim täglichen Crashvideos schauen in der Mittagspause mit Kollegen – dann niemals „mit ausweichen“. Mich lieber rammen lassen, als selber bei hoher Geschwindigkeit ausscheren – Kontrolle verlieren und einen Unfall verursachen. Also blieb ich auf meiner Spur und wartete das er mich schrammt.

Das tat es nicht, weil er sofort zurück zog. Aber was für ein Arschloch.

Er sieht – als er neben uns war – das ich einen Kindersitz mit Kind und meine Frau im Auto habe. Dennoch entscheidet er unter voller Wut mich zu traktieren und versucht das ich aus „Angst“ auch Ausweiche bei 120 km/H und die Kontrolle verliere, einen Unfall baue bzw. dabei sogar mit Familie drauf gehe.

Was ein Arschloch. Das einzige was ich noch weiß, das es ein Auto aus Litauen war. Das Kennzeichen konnte ich mir unter der Situation nicht merken. Unter Adrenalin war ich so darauf aus die Kontrolle zu behalten das ich nicht mehr dahin geschaut hatte.

Es ist aber zum Glück nichts passiert und wir konnten sicher weiter fahren.

Ich werde mir aber für die nächsten Fahrten wohl doch wieder die Dashcam App installieren.
Mir egal ob es in Deutschland erlaubt ist oder nicht. Aber solche Arschlöcher gehören angezeigt.

 

Google Home Assistent – erster Eindruck

So, meine erste Meinung ist gebildet.

Ein tolles Gerät und eine echte Konkurrenz zu Amazon seinem Echo.
Hier hat Amazon einfach das Problem, das man auf Microsoft setzt.
Die Infokarten dort sind schlecht.

Google weiß einfach mehr und das merkt man beim Assistent richtig.
Ich nutze auf dem Handy schon sehr lange den Assistent bzw. Google Now sehr intensiv.

Egal ob ich nach einem Geschäft suche, mich navigieren lassen möchte oder sonstige Infos im Leben brauche, ich nutze immer den Handy Assistent dafür. Und das nun freihändig in der Wohnung.

Das Gerät selber ist gut verarbeitet und gefällt mir optisch besser als das Echo.

Es verfügt aber nicht über rundum Mikrophone, sondern nur zwei Stück oben. Ob die ausreichen wird sich zeigen. Vor allem, wenn es mal richtig laut ist.

Das Echo hat eine Mechanische Lautstärkeregelung. Das Google Home nur per Touch.

Es sind nur 3 Lautsprecher verbaut und auch die sind nicht so gut wie beim Echo.

Sie sind ok und man kann Musik damit hören. Aber ich höre viel Musik über das Echo und finde es schade, dass das Google Home nicht so gute Lautsprecher hat.

Dafür ist das Google Home eben was kleiner und optisch schöner. Und eben deutlich schlauer.

Die App von Google ist Top. Sie ist nicht so eine Katastrophe wie beim Echo. Mal ehrlich Amazon, ihr habt soviel Geld und investiert auch soviel, aber die App vom Echo ist Schrott. Selbst nach so langer Zeit sollte man es schaffen die vielen Fehler zu beheben.

Hier noch ein Video über das Gerät:

https://youtu.be/T4FSXaZTQzM

Ich werde jetzt mal ein wenig rum spielen, testen und das ganz in mein Smart Home einbauen und später weiter darüber berichten.

Google Home

Was muss das muss.

Aber schon eine Frechheit, das der einzige Media Markt in der Stadt nur 4 Stück bekommen hat.

Gestern so wie heute morgen haben sogar die Radio Sender und TV Sender darüber berichtet und dann gibt es so eine künstliche Verknappung.

Ich freue mich schon sehr auf das goggle home und hoffe es ist nicht so dumm wie alexa.

Ich werde später berichten.

Elterncafe Fräulein Frida in Köln

Die letzten Tage habe ich das „Eltern Cafe“ für mich entdeckt.
Ein Sturbucks mit Spielecke für Eltern und Kinder.

Meine Frau wollte gerne mit uns Elterncafes in Köln Erkunden.

Also googelten wir uns welche.
Das einzige was uns gefallen hat, war das „Fräulein Frida„.

Ein kleines Cafe, welches auf Retro getrimmt ist.
Eine große Spiele Ecke und ein Außenbereich sind auch vorhanden.

 

Das Frühstück ist dort echt lecker!

Vom selbstgemachtem Müsli, über frischen Zutaten, bis zu selbst gefertigten Fruchtsäften war alles sehr lecker.

Hier kann man in Ruhe frühstücken, während die kleinen sich austoben.
Eine klare Empfehlung, wenn man in Köln mit Kind einfach mal schön Frühstücken möchte.

 

 

 

Wir sind wieder Schwanger!

Juhu, wir sind wieder Schwanger.

Gewollt und gewünscht sind wir überglücklich, das es so schnell geklappt hat.

Wir waren uns einig, dass wenn Kinder – dann zwei. Weil ein Einzelkind wollten wir nicht.

Und so stressig es auch jetzt ist bzw. wird, um so besser wird es wenn beide sich mit einander beschäftigen können. Hoffentlich…. 😉

Jetzt sind wir eine eigene große Familie.

Das Geschlecht kennen wir noch nicht.

Dafür dass ich jenes nie wollte und es mir kaum einer zugetraut hat bin ich weit gekommen 😉

Es gibt ein Kinderland im C&A

Ich war ja schon begeistert, das es im unserem C&A einen Wickelraum gibt.
Aber die Spieleecke habe ich noch nicht gesehen.

Tolle Idee, wenn Mama und Papa Stundenlang shoppen 😉 Einer passt auf und einer shoppt.

Die ersten Tage mit dem neuen Auto

Seit Donnerstag letzter Woche haben wir nun das neue Auto.

Ein echt tolles Auto. Es ist unheimlich viel Platz drin.

Aber selbst wenn alle 7 Sitze hochgeklappt sind, ist noch ein wenig Platz im Kofferraum. Und hinten auf Platz 6 und 7 ist sogar noch was Beinfreiheit vorhanden.

Unser alter Fiesta hatte schon 15 Jahre auf dem Buckel. Tolles Fahrzeug, aber zu diesem liegen Welten zwischen.

Alleine der Tempomat ist einer der besten Errungenschaften an diesem Auto.

Selbst mit Frau, Kind, Schwiegereltern und Gepäck in Urlaub fahren ist überhaupt kein Problem. Trotzdem haben wir es mit 120 km/h den Berg rauf geschafft 😉

Der Regensensor ist ein echter Segen. Vorher war der Intervall zu hoch oder zu niedrig. Jetzt wischt er nach Bedarf. Und das war auf der Autobahn echt ein Segen.

Ich habe meinen Lappen erst seit 5 Jahren. Zu erst hatten wir einen Daewoo, welcher wirklich keine Extras oder Komfort hatte. Dann hatten wir den Fiesta. Mit Klima und Sitzheizung.

Aber wenn der Motor an ist und man das nicht hört, dann merkt man den Unterschied vom Gehäuse.

In der Mitte kann man entweder nicht, einen weiteren Sitz oder einen Getränkehalter mit Box ausklappen.

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Der Boardcomputer mit Tom Tom ist brauchbar, wenn auch ich eher mein Handy bevorzuge. Aber für meine Frau genau das richtige.

Nächste Woche geht unser Fiesta dann hoffentlich weg.

Die verdunkelt Scheiben und die höhere Sitzposition sind sehr angenehm, wo ich sonst immer von anderen Autos geblendet worden bin.

Die Automatische Klimaanlagensteuerung und die Mediasteuerung über das Lenkrad Runden das ganz noch ab.

Ich bin richtig glücklich über dieses Auto. Es war die richtige Entscheidung.

 

 

 

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