Umfallsicherer Wasserbehälter oder Wassertasse für Trottel

Ich bin ein sehr hibbeliger Menschen. Einer der oft hektisch und ungeduldig ist.
Das führt häufig dazu, das ich meinen Schreibtisch überschwemme, wenn eine Tasche in der Nähe ist.

Entweder weil ich schnell nach was greife und die Tasse übersehe oder weil ich vom Schreibtisch aufspringe und gegen die Tastatur stoße die dann alles abräumt.

Auch einer der Gründe warum ich aus Flaschen trinke. Das geht nun nicht mehr.
Die Sodastream Flasche verwende ich immer wieder und würde ich ständig mit dem Mund daran trinken, dann würden sich dort ständig Bakterien am Gewinde absetzen die nur schwer zu reinigen sind.

Das riecht man auch immer gleich. Zwar kann man das Spülen, aber es nervt auf Dauer.
Zudem überlebt sie keinen Sturz oder Abflug. Die muss immer außerhalb meines “Schwenkbereich” stehen.
Also trinke ich aus dem Glas.

Das wiederum hat keine Wochen gehalten. Klatsch war der Schreibtisch unter Wasser.

Da viel mir dann von meinem Patenkind die Trinkflasche ein, welche ich mir gleich geordert habe.

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Egal von wo man trinkt – ansetzen und etwas saugen.
Fällt die Tasse aber um, bleibt das Wasser drin.

Genial. Auch wenn das selten dämlich aussieht, aber als ich gestern mal wieder den Schreibtisch in einer hektischen Situation abgeräumt habe blieb alles trocken!

Auch wenn so mancher Tastaturen Hersteller nun weniger Umsatz macht, es war die richtige Entscheidung.

So eine Tasse bekommt auch meine Tochter, wenn es so weit ist 🙂

Cola Entzug

Wer hier über die Jahre mitließt, der weiß was ich für ein Cola Junkie bin.

Am Tag habe ich immer so 1 Liter Kaffee und 2~4 Liter Cola Light getrunken.
Kein Wasser. Und das seit gefühlt 15 Jahren.
Bis jetzt gut gegangen, aber ich möchte nicht wissen was es für Spätfolgen hat.

Aber es ist nie zu spät zum aufhören. So wie damals beim Rauchen.
Als ich Anfang des Jahres beim HNO war und der ein Krebs Screening durchgeführt hat, war er mit dem Ergebnis sehr zufrieden.
Auch der Doktor von der Pulmologie konnte nichts entdecken und so hatte sich das “Nichtrauchen” bezahlt gemacht.

2012 habe ich dann das erste mal den versuch gestartet. Mit Sprudelwasser.
Hinter diesem link kann man auch meinen Cola Konsum sehen …

https://www.derheiko.com/cola-junkie-hat-entzug-fast-erfolgreich-geschafft/

Nach ein paar Tagen habe ich dann aber schon gegen mich selber verloren.

Vor 4 Wochen dann habe ich auf der Arbeit wieder angefangen Wasser zu trinken.
Ganz unbewusst. Erst stilles.

Über meine heimlich mitlesende Freundin in Hamburg 😉 bin ich dann günstig an einen Sodamaker aus Glas gekommen.

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Seit dem trinke ich fleißig Sprudelwasser auf der Arbeit und es funktioniert sehr gut.
Vielleicht weil ich mich dieses mal nicht zwinge, sondern weil ich es will.

Zuhause bin ich dann auch auf Wasser umgestiegen. Die letzten 3 Flaschen Cola verstauben hier derzeit.
Ich habe kein verlangen nach dem Zeug.

Ein sehr guter Anfang!

Eine Arbeit weniger

Meinen Job im Sicherheitsdienst habe ich immer gerne gemacht.
Auch wenn er oft anstrengend war, dennoch machte ich ihn mit viel Leidenschaft.
Vielleicht auch, weil er mir die Angst vor dem “draußen” nahm. Als eine Art Schocktherapie.

Aber ich habe nicht nur eine Tochter bzw. eine Familie. Ich habe auch ein eigenes Leben.
Ich bin ein Workaholic und liebe es zu arbeiten.

Schon vor der Geburt meiner Tochter hatte ich mir vorgenommen ein Stück zurück zu treten.
Aber ich muss mir eingestehen, das ich dies nur schlecht umgesetzt habe.
Das ich doch immer noch zu viel nach der Arbeit gemacht habe.

Die letzten drei Wochen und Ihre Schicksale habe mich noch mal Wachgerüttelt.
Was bringt mir das ganze Geld und die Arbeit, wenn ich plötzlich unter der Erde liege?

Früher hatte ich nie viel Geld, aber dafür das Leben in vollen Zügen genossen.
Wenn ich über die alten Zeiten im Blog blättere, dann sehe ich heute was ich früher besser gemacht habe.
Ich habe einfach gelebt.

Heute wiege ich wieder viel zu viel und bin völlig unbeweglich.
Das liegt auch an dem Stress, welchen ich gerne mal weg gegessen habe.

Und so habe ich für mich entschieden, das ich das jetzt mache wie damals mit dem Nichtrauchen.
Ganz oder gar nicht!

Angefangen mit meinem Nebenjob im Sicherheitsdienst.

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Diesen werde ich nicht mehr ausüben. So schwer mir das auch fällt.
Dieses Jahr viel es mir unheimlich schwer nicht mit zum 24h Rennen zu fahren.
Die Woche durcharbeiten habe ich geliebt.

Aber ich habe auch gemerkt das mir der Urlaub, welchen ich für die Zeit nahm, am Ende fehlte.
Das kaum noch erholt war.

Meine Stichschutzweste, welche ich bei vielen Einsätzen getragen habe, ist jetzt verkauft.
Das klingt jetzt nicht spektakulär, aber ist für mich ein schwerer Schritt. Es ist für mich Symbolisch.

Das begraben meines Nebenjobs.

Wenn in den nächsten Wochen meine Steuer zurück kommt, werde ich mein Gewerbe abmelden.
Auch das habe ich geliebt. Es lief gut, ich hatte sehr viel zu tun und hatte nicht einen Zahlungsausfall!

Ich habe zwar Anfang des Jahres schon einen Rundumschlag gemacht.
Kunden angeschrieben das ich nicht mehr sofort erreichbar bin, das ich nicht mehr alles machen und vieles abgeben werden.
Aber das ging eben nicht von heute auf morgen.

Was den eigentlich Job anging, lag hier der größere Stress vor der Türe. Die Sorge alles richtig zu machen. Die Verantwortung.

Ich habe es immer gerne gemacht, aber den unbewussten Stress habe ich wirklich unterschätzt.
Auch wenn es mir unheimlich schwer fällt “Nein, ich kann nicht” zu sagen, so sehr merke ich es an meinem Gemüt wie gut es tut – wenn ich dennoch “Nein” sage.

Ich merke es auch am Schlaf. Die letzten Monate hatte ich nicht mehr als 0,5~1 Stunde Tiefschlaf.
Seit ich zurück gerudert bin und auch mich langsam damit abgefunden habe, seit dem schlafe ich laut Tracker wieder 2 Stunden und mehr im Tiefschlaf.
Ich habe auch viel weniger Wachphasen.

Was mache ich mit der gewonnen Zeit?

In erster Linie Familie. Frau und Kind stehen an erster Stelle.
Und danach nur noch ich! Meine Hobbys und ich.
Also Krav Maga, Ernährung, Blog und Technik.

Auch habe ich mir vorgenommen wieder viel mehr unter Menschen zu gehen.
Soziale Kontakte aufleben zu lassen.

Natürlich werde ich Familie und Freunden gerne weiter helfen (das muss ich schreiben bevor ihr das falsch versteht, weil ihr ja alle hier heimlich mitliest 🙂
aber das war auch nie “stressige Arbeit” für mich, sondern ich helfe gerne.

Aber Geld verdienen und viel größere Verantwortung tragen, weniger Freizeit haben und nicht “leben”, das werde ich so schnell nicht mehr.
Auch wenn ich sehr früh das Handtuch schmeiße, aber lieber jetzt als es zu merken wenn es zu spät ist.

Beide Jobs waren Toll und ich habe viel gelernt, aber jetzt freue ich mich auf mein Leben!

Kindeschutz, Kantenschutz, Magnetschloß

Als hätten die Chinesen es gerochen, welche das Deutsche Amazonlager mit deren Waren zu bombadieren und mich als Tester Mißbrauchen, das ich ein Baby bekommen habe.

Neben Schlabberlatz und Sabbertüchern habe ich jetzt auch schon zwei mal Kindersicherungen kostenlos bekommen, die im Handel gar nicht so günstig sind.

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Das wird so wie auf dem Bild im Schrank montiert und von außen mit einem Magneten geöffnet.
Dann klappt der Hacken nach unten wenn man auf der anderen Seite ein Magnet dran hällt.
Das nennt sich Magnetschloß.

Das andere was man mir zugesandt hat war ein Kantenschutz.

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Den nutze ich schon sehr erfolgreich. Weil ich immer selber gerne gegen die Ecken Semmel……

Alles bis jetzt sehr pratisch und kostenlos immer sehr gerne 🙂

Impfung verschoben

Unsere kleine hatte heute ihre U4 Untersuchung.

6320g und 64 cm

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Ihre zweite Schluckimpfung hatte sie auch.
Alles ist Super, die Hüfte entwickelt sich sehr gut und muss nicht mehr breit gewickelt werden.

Leider konnten wir die erste große Impfung nicht machen lassen, da sie eine leichte Bronchitis hat.
Die kam wahrscheinlich von den rund 200 Leuten, welche sie bei der Trauerbekundung letzte Woche besucht haben.

Auf Herpes und andere Sichtbare Krankheiten haben wir die ganze Zeit geachtet, aber hinter sowas steckt man dann leider nicht.
Und mit 200 übertreibe ich nicht. Auf der Beerdigung waren es mindestens beeindruckende 400 trauernde.

Samstag und Sonntag hatte ich die kleine bei mir zuhause, damit meine Frau bei Ihrer Familie in Ruhe trauern konnte.
Die Südländische Trauerkultur ist sehr intensiv lang und ich wollte das unserer Tochter nicht unbedingt antun.

Montags musste ich dann wieder arbeiten. Also hatte meine Frau sie bei Ihrer Familie.
Meine Sorgen lösten sich dann in Luft auf, als ich Abends selber mit vor Ort war.

Die kleine war fröhlich und brachte mit ihrem lächeln jeden trauenden mit Ihren 3 Monaten für einen Moment zu lächeln.
Sie lenkte die Personen für einen Moment vom Schmerz ab und zauberte für einen kurzen Moment auch mal ein lächeln aufs Gesicht.

Das waren tolle Momente. Zum Glück fremdelte sie noch nicht, was auch sehr schwer ist bei so einer großen Familie.

Die Impfung wir dann weiter geführt wenn sie wieder gesund ist.

Sport ist Mord

Die letzten Wochen, wie ich schon schrieb, hatten mich etwas aus der Bahn geworfen.
Eigentlich hatte ich mal wieder mit einer kleinen Lebensveränderung angefangen.
Seit 4 Wochen gehe ich wieder zum Sport.

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Es ist mehr als anstrengend, aber ich merke auch wie es meinem Körper gutes tut.
Ich trage seit November einen Schrittzähler und habe festgestellt das ich nicht mehr als Durschschnittlich 5000 Schritte am Tag gehe.

Gestern war ich dann nach der kurzen Pause wieder da. Muskelkater aufs übelste.

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Ich hatte echt null Bock, aber wenn ich es jetzt wieder schleifen lasse geht alles von vorne los.

Zu meinem Glück hat der Trainer in Köln Ehrenfeld jetzt auch einen Selbstverteidigungslokation aufgemacht.
Es macht aber auch wieder unheimlich Spaß.

Selbstverteidigung verlernt man zwar nicht, aber ich merke schon das eine Auffrischung verdammt gut tut.

Manchmal ist das Leben einfach viel zu kurz……

Vorletzte Woche Dienstag ist ein sehr guter Freund verstorben.
Er kannte mich seit meiner Kindheit. Ich bin mit ihm groß geworden.
Er feierte bei uns  Weihnachten mit, wohnte in meiner Nachbarschaft und arbeitete bis zu letzt bei uns im Betrieb.
Dienstag war seine Beerdigung.
Am Samstag drauf gab es einen Todesfall in der Familie meiner Frau.
Auch ein wundervoller Mensch den es viel zu früh aus dem Leben gerissen hat.
Die Beerdigung war gestern.

Heute lese ich, das eine gute Freundin meiner Mutter verstorben ist.
Als Kind liebte ich es wenn wir dort zu besuch waren.

Manchmal ist das Leben einfach viel zu kurz……

Mi Band 2 angekommen

Heute ist mein heiß ersehntes Mi Band 2 angekommen.

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Ich hatte schon das Vorgänger Model und war schwer davon angetan. Alleine schon die 2 Montage Akkulaufzeit sind der Hammer. 

Das Miband2 hat jetzt ein Display. Das verkürzt laut Hersteller die Akkulaufzeit auf 14 Tage, aber auch das reicht mir. 

Jetzt kann man sich direkt und ohne Handy den Puls, Strecke, die Uhrzeit, Akku und die Schritte anzeigen lassen. 

Vibration bei Klingeln und Whatsapp funktioniert genau sie wie sonst auch, nur das er das jetzt noch Grafisch anzeigt.

Schlaftracking funktioniert auch perfekt. Das ist auch eine Funktion die ich nicht mehr missen möchte. 

 Es ist etwas größer geworden, aber immer noch nicht so ein Klotz wie eine Smartwatch. 

Da die Mi App im Playstore nicht so ganz Bugfrei ist, nutze ich immer die ins Deutsche übersetzte Original App aus dem Mi Store. 

https://mi-forum.net/viewtopic.php?f=44&t=1111
Wer ein günstiges Fitness Band mit Extras sucht, oder eine abgespeckte Alternative zu einer Smartwatch, dem kann ich das Miband2 nur empfehlen. 

Barcode Entstörung ! WTF ?

Ich habe schon viel gelesen und bin für einiges offen.
Durch Zufall bin ich gerade über den Begriff „Barcode-Entstörung“ gestolpert.

What the Fuck? Barcode Entstörung?

Ich weiß gerade nicht ob das ein riesen Fake oder ernst ist !?

Da wird auf dem Barcode ein Querstrich gedruckt, damit „bösen Energien“ angeblich entfernt werden, die durch den Barcode kommen.

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Ich habe gleich mal auf meinem Primavera Duft geschaut und kann es immer noch nicht glauben.

Da ist wirklich dieser Querstrich drauf. Ernsthaft?
Ich möchte echt keinem zu nahe treten, aber vielleicht zerstört das trinken des Safts jene Hirnberreiche, die fürs Nachdenken da sind?
Oder müsste der, der das mit der “Entstörung” ernsthaft aufgreift vielleicht erstmal wo anders mit der Entstörung ansetzen?
Ach lassen wir das ……

Bei meiner Recherche zu dem Thema bin ich sogar über einen Shop gestolpert der einen “Entstörstift für Barcodes” anbietet.

https://www.wuwei-shop.de/Weitere/Orgon—Radionik-166/Entstoeren—Energie/Entstoer-Stift-fuer-Bar-Code.html

Ich glaube ich jetzt schlafen, genug Internet für heute. Gute Nacht.
Zum Glück werde ich eine gute Nacht haben, auf meinem PrimaVera “Schlafwohl” Duft ist ja der Querstrich der Entstörstrich drauf……..

Langer Samstag, Hochzeit und wenig Zeit zum Feiern.

Am Samstag waren wir auf der Hochzeit unserer Nichte meiner Frau eingeladen.

Da diese etwas weiter entfernt war, musste ich schon um 5 Uhr aufstehen.
Um kurz nach 6 Uhr ging es dann mit Frau und Kind nach Waldbröl.
Dort dann gegen 8 Uhr zum Frisör.
Ich bin froh das unsere Autofahren mag und dabei immer schläft.

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Beim Frisör war schon Hochbetrieb. Etliche Tanten und Nichten ließen sich dort durchstylen.

Nach rund 10 Minuten und gefühlten 1000 Gramm Haarspray wartete ich mit der kleinen vor der Türe.
Helikopter Vater? Ich weiß es manchmal nicht. Ich versuche das nach Bauchgefühl zu entscheiden.
Wenn ich die Luft schlecht und zu Haarspraylastig empfinde, dann kann das auch für die kleine nicht gut sein.
Dann gehe ich lieber einmal zu viel raus, als das die kleine Schäden davon trägt.

Beim spazieren gehen sah ich dann das kleinen Innenstädchen von Waldbröl.

Schade finde ich es, das so ein kleines gemütliches Städtchen wie Waldbröl (ne Stunde von Köln entfernt) zerfällt.

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Wenig Wirtschaftskraft sorgt dafür das viele Häuser und Ladenlokale leer stehen.
Ich unterhielt mich mir einer Frau über das Gebäude auf dem Foto. Es stand leer und war Abrissbereit.

Sie meinte, das sei viel hier so. Es fehlt an Investoren und Kaufkraft.

Nach dem Frisör ging es dann zur Kirche. 

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Sehr schöne Trauung. Der Pfarrer war sehr offen und witzig.
Cool fand ich einen Raum, in dem Spielzeug Auslag und Eltern mit Kindern sich rein setzen konnten.

Er war verglast, so daß man dennoch zuschauen konnte und die Kinder laut sein durften.

Danach ging es zu Kaffee und Kuchen ins Gemeindehaus.

Am Abend ging es dann weiter zur Party. Im Kastanienhof Köln.

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Der Kastanienhof ist eine sehr schöne Lokalität. Sehr Edel und viel Platz.

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Das Essen fand ich gut und lecker.

Leider bekam ich von der Hochzeit nicht viel mit.
Die Musik, wie es sich für eine gute teils Türkische Hochzeit gehört, war ziemlich laut.
Dazu wurde laut und live getrommelt.

Was mir schon in den Ohren weh tat, konnte für die kleine auch nicht gut sein.
Da war sie dann wieder, die schmahle Grenze zwischen mir und dem Helikotpervater.

Ich entschied mich dann während der Musik im Foyer und Innenhof zu verweilen, damit meine Frau in Ruhe Feiern konnte.
Irgendwer steht immer draußen zum Quatschen 🙂

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In den nächsten Wochen werde ich unserer kleinen dann mal eine Baby Micky Maus besorgen.

Toll fand ich auch, das unsere kleine das alles so locker überstanden hat.

Gefühlt 100 Tanten, Onkel, Nichten und Verwandte aus allen Ecken Deutschlands und der Welt wollten endlich die kleine sehen.

Fremdeln? Fehlanzeige. Die freute sich über die vielen Personen – welche sich mit Ihr beschäftigen.
Und zwischen dem ganzen Rummel hatte sie auch keine Probleme zu schlafen.

Obwohl sie um 6 Uhr geweckt wurde und mit uns bis kurz nach 22 Uhr unterwegs war, war alles super.
Sie fand zwischendrin immer Ihren Schalf und genoß die Aufmerksamkeit um sie herum.

Gegen 22 Uhr bin ich dann mit ihr nach Hause um sie ins Bett zu bringen. Meine Frau kam später nach.
Sie genoß die Hochzeit noch was und das hatte sie auch verdient.

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