Woche 10 – Minus 0,3 Kilo

Montag ist Wiegetag. Macht ein Minus von 0,3 Kilo.

Was mir hilft, weiter diesen Weg zu gehen, ist die Frage warum mache ich das ganze?

Während ich vor süßen und deftigen leckeren Dingen stehe, diskutiere ich oft mit mir selbst über das warum.

Warum möchte ich jetzt darauf verzichten?

Gerade am Anfang ist die Motivation noch recht hoch, aber nach einiger Zeit wird es ein regelrechter Kampf zwischen Engelchen und Teufelchen auf der Schulter.

Aber das wissen, warum ich es machen möchte/muss hilft mir. Gibt mir die Motivation.

Diesen Kampf habe ich mittlerweile recht gut überwunden, weil die kleinen Erfolge schon nicht mehr von der Hand zu weisen sind.

So kann ich z.b. meine Hose mittlerweile zum Bauch hochziehen und es scheuert nichts mehr zwischen den Beinen im Schritt. Ich kann einen Umzug in die vierte Etage machen und bin nicht mehr so schnell außer Atem.

Und mein Blutdruck hat sich signifikant verbessert.

Wenn ich dann wieder vor etwas stehe, was nicht in den Essensplan heute rein passt, dann kann ich auch einfach Nein sagen, weil ich mir dass Warum viel besser vor Augen halten kann.

Fensterlose Badezimmer mit Kölner Lüftung

Als wir damals von den Plänen erfuhren, wie unsere neuen Badezimmer gebaut werden, war ich schon etwas enttäuscht.

Fensterlose Badezimmer mit einem Lüftungssystem, was sich Kölner Lüftung nennt. Einem Abluftsystem ohne Ventilatoren.

Ich hatte Bedenken, dass diese weder es chaffen gewisse Gerüche abzuziehen, noch die Feuchtigkeit aus dem Raum zu bekommen.

Aber mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt und finde sie sogar besser.

Ich muss nach dem Duschen kein Fenster mehr aufmachen, was auch die komplette Wärme aus den Raum holt.

Unangenehme Gerüche werden auch in kürzester Zeit abgezogen und verteilen sich nicht im Raum.

Und was die Feuchtigkeit angeht, ist dort tatsächlich das Badezimmer bei uns der trockenste Raum. Selbst wenn ich ausgiebig geduscht habe.

Und wenn man in der Nacht auf Toilette muss, ist der Raum auch nicht zu hell. Das mag ich gar nicht, weil ich ja schnell weiter schlafen möchte.

COAST Tasche

Beim Umzug unserer Freundin habe ich eine COAST Plastik Tragetasche gesehen.

Mich würde mal interessieren, ob dies bei euch auch so eine Kultmarke war?

In den 90ern war es in meiner Schule DIE Marke!

Wer dort Anziehsachen eingekauft hat, bekam so eine Plastiktüte. Die erhielt aber so einen Kultstatus, dass man damit unbedingt in der Schule rumlaufen musste.

Damit galt man als Cool. Wer sich die Klamotten in dem Laden nicht leisten konnte, schaute dass er sich zumindestens irgendwoher diese Tüte besorgte und damit über den Schulhof lief 🙂

Umzug am Wochenende

Diesen Freitag und Samstag haben wir unserer Freundin beim Umzug geholfen.

Somit ist dies mein zweiter Umzug dieses Jahr, in die 4 / letzte Etage – ohne Aufzug.

Die 15 Kilo weniger auf den Hüften habe ich gemerkt. Ich habe deutlich länger durch gehalten.

Was dicke wie ich oft haben, dass die Beine im Schritt aneinander reiben. Da in der Regel die Hose aber nur unter dem Bauch passt, kann die Hose im Schritt dies nicht mehr schützen, weil sie zu tief hängt.

Aber ich kann meine Hosen wieder höher tragen und somit war das Problem damit auch erledigt 🙂

Woche 9 – Minus – 1,4 Kilo

Montag ist Wiegetag. 115.5 Kilo. Macht ein Minus von 1.4 Kilo.

Nach der ungesunden Woche davor habe ich recht gut wieder zurück gefunden.

Und das sehe ich als persönlichen Erfolg. Das ist immer das schwierigste für mich.

Jetzt geht es stramm Richtung Weihnachten. Die leckeren Marzipan Stammbäume und Plätzchen liegen schon im Regal.

Jetzt gilt es da für mich eine Strategie zu entwickeln, damit ich da gut durch komme.

Chronisch Kranke Grippeimpfung 2020/2021

Am Freitag habe ich mir meine Grippeimpfung für die Winterzeit geholt.
Ja, genau die – die ja nichts bringt – weil Bla Bla Bla ….

Das mache ich schon seit über 10 Jahren und es hat mir bis dato nicht geschadet.

Interessanterweise bekam ich die dieses Jahr kostenfrei, weil ich „chronisch Krank“ bin.
Ich bekam sie aus dem Bestand von meinem Hausarzt. Auf die Frage woran ich den chronisch erkrankt bin, erhielt ich die Antwort „Bluthochdruck“.

Hmmm.. Ich wusste nicht so recht, ob ich mich darüber freuen sollte. Also bat ich um ein Gespräch mit dem Arzt. Ich nehme meine Bluthochdrucktabletten zwar immer noch, aber ich glaube nicht, dass ich sie noch brauche.

Dass ich im Mai einen so hohen Blutdruck hatte, lag am vielen Stress.
Zwar habe ich durch das Übergewicht generell die Tendenz dazu, aber dies war nicht der alleinige Grund.

Der Stress ist mittlerweile weg, das Gewicht ein gutes Stück runter und die Werte sind gut.

Ich soll jetzt noch mal 2 Wochen lange morgens vor der Einnahme Blutdruck Messen und abends.

Huch, ich habe sie immer mittags genommen, gut – dann nehme ich sie jetzt morgen.
Mal schauen wie der Querschnitt dann in zwei Wochen aussieht.

Und sonst so?

Die Woche ist nicht viel passiert. Eigentlich gar nichts.

Mein bester Freund hatte Urlaub von Frau und Kind und so habe ich nach Feierabend mit ihm jeden Abend Call of Duty gespielt.

Eigentlich war ich nie ein Freund von dem Spiel. Aber für was Zeit intensiveres habe ich keine Zeit mehr, seit ich Kinder habe. Mal ne Runde ballern, da braucht es keine Stundenlange vorbeireitung 🙂

Die Kinder haben neue Schuhe bekommen.
Alter Schwede, dafür kann mein ein Geld lassen ….

Heute war ich wieder beim Vätertreff, welche diverse soziale Einrichtungen in Köln organisieren. Wir sind dann zusammen zum Spielplatz für zwei stunden gegangen.

Den Rest des Tages habe ich „gearbeitet“.
Einer Freundin mit Ihrer Webseite geholfen und meine Webseite mal überarbeitet.
Ich habe einen „Link Checker“ laufen lassen.
Sprich, jeder Link, der bei mir auf der Seite sich befindet, wurde auf Gültigkeit überprüft.

Nach 15 Jahren kommt da was zusammen. Rund 20.000 URLs hat das Modul geprüft und ca. 2000 tote Links gefunden. Da war ich was beschäftigt.

Meine Tochter war heute wieder beim Kinder Kungfu und geht darin mittlerweile richtig auf.
Es war die richtige Entscheidung sie dort anzumelden. Das habe ich auch schon im Urlaub festgestellt.

Wie immer, unter spielenden Kindern, gibt es immer ein Arschloch Kind. Und das sucht sich immer vermeintlich schwächere. Meine Tochter hat sich zur Wehr gesetzt und da war ich stolz drauf.

Handyreparatur Xiaomi Mi9

Irgendwie ist es mir durchgegangen den Displaybruch des Handys (Mi9) meiner Frau zu verbloggen.

Das ist vor 2.5 Wochen passiert. Ich habe es dann direkt zum Service Partner von Xiaomi gesendet. Paralell habe ich dies meiner Elektronikversicherung gemeldet.

Dann habe ich am Dienstag endlich den Kostenvoranschlag bekommen.
Stolze 190 Euro kostet die Reparatur. Und es hat nicht mal eine Edge Display.

Wahrscheinlich bekomme ich das in einer freien Werkstatt günstiger. Aber ich möchte ein Original Display und letztendlich zahlt es die Versicherung.

Heute habe ich dann endlich die Freigabe von der Versicherung bekommen.

Für die Zischenzeit habe ich meiner Frau das Redmi Note für 130 Euro beim Media Markt als Ersatzhandy gekauft. Da es zufällig im Angebot war, sollte ich das dann wohl auch wieder gut verkauft bekommen, wenn das Mi9 meiner Frau wieder zurück ist.

Da merkt man erst wie abhängig man von den Dingern ist, wenn es mal weg ist.
Selbst meine Technik meidene Frau 🙂

Reparieren mit Papa

Die Halterung vom Staubsauger hat sich gelöst und musste neu angebracht werden.

Meine Sohnemann ist jetzt im Alter, wo er mit seinem Werkzeugkoffer mit reparieren möchte.

Seit unserem Urlaub weicht er auch kaum noch von meiner Seite.

Und so haben wir dann zusammen dass ganze wieder angebracht.

Woche 8 – Minus + 0,3 Kilo

Montag ist Wiegetag. Macht ein Plus von 0,3 Kilo.

Damit habe ich gerechnet. Sogar mit mehr. Und bewusst in Kauf genommen.

Ich habe mich die Woche über zwar sehr viel bewegt, war aber mehrfach auswärts ungesund Essen.

Das habe ich mir auch nicht nehmen lassen, da ich mit den Kindern allein im Urlaub war.

Da musste Nervennahrung her. Das ist okay, jetzt muss nur das kommen, womit ich immer wieder Schwierigkeiten hatte. Die Rückkehr zum gesunden Essen.

Die beste Funktion an einer Smartwatch – die Taschenlampe

Eine Funktion die ich lieben gelernt habe an einer Smartwatch ist die Taschenlampe.

Smartwatch Taschenlampe

Immer wenn man nachts zu den Kindern muss, oder auf Klo, brauche ich kein Licht anzumachen.

Die zweitbeste Funktion ist, mein Handy darüber zu finden. Man kann von einer Smartwatch sein Handy orten, bzw klingeln lassen 😉

Huawei Watch Fit – Neue Smartwatch am Handgelenk

Ich habe mir eine neue Smartwatch gegönnt.

Die Huawei Watch Fit.

Tolles, leichtes und dezentes Teil.

Warum nicht vorher. Sie hat die perfekte Größe und Format.
Breit genug für die Nachrichten, im Gegensatz zu den Mi-Bändern oder normalen Fitnessbändern.

Mein Eindruck nach zwei Wochen ist sehr gut.

+ Helle Bildschirmanzeige auch bei Sonnenschein
+ Flüssig und schnelle Bedienung (im Vergleich zur GT2 Top)
+ starke Vibration
+ stabile Bluetooth Verbindung.
+ Handysuchen Funktion auf der Uhr vorhanden
+ Dauerhafte Pulsmessung vorhanden
+ Puls, Wetter, Vo2 und Stressmessung funktionieren einwandfrei.
+ Ich bin Cpap Schlafpatient und kann bestätigen, dass das Schlaftracking einwandfrei funktioniert.
+ Die Uhr ist mit dem richtigen Netzteil unter einer Stunde vollgeladen.
+ Ein richtiges Armband zum Verschließen, ohne diese schlechten Druckknöpfe.
+ Armbänder lassen sich austauschen
+ Benachrichtigungen funktionieren einwandfrei
+ GPS Tracking funktioniert sehr gut und ist ziemlich genau.

= Es gibt nur eine Handvoll Watchfaces, aber mir reichen die angebotenen.
= Whatsapp und co. können nicht beantwortet werden.
= Anrufer können nur weggedrückt werden. Stummschaltung oder eine vorgefertigte Rückmeldung wird nicht versendet.

– Keine Verknüpfung zu einem Modus durch die Taste (zb. 2x drücken)
– Dadurch kein direkter Zugang zur Taschenlampe, nur über Menüs.
– Keine Shortcuts auf dem Watchface – Zum Beispiel auf die Pulsanzeige klicken und gleich in der Puls App landen.
– Kein Icon für eine vorhandene Nachricht im Watchface, dafür muss man ins Menü und die Benachrichtigungsapp öffnen.

So oft wie ich früher meine Handys gewechselt habe, so oft wechsle ich mittlerweile meine Smartwatches.

Das letzte Handy habe ich nun schon seit zwei Jahren. Das Huawei Mate 20 Pro. Damit bin ich seit zwei Jahren so sehr zufrieden, dass ich keinen Grund zum Wechseln sehe.

Die Smartwatches hingegen sind immer noch voll in der Entwicklung, aber mittlerweile auch schon auf einem Punkt angekommen, in dem ich nicht mehr so oft wechsel.

8 Monate hatte ich die HUAWEI Watch GT 2 Smartwatch. Schöne und solide Uhr, aber hier und da etwas träge und vor allem zu groß.

Eine kleinere ist allerdings auch nicht mehr was für meine Augen. Weil dann muss ich immer die Brille absetzen, um etwas zu lesen zu können.

Darum bin ich auf die Huawei Watch Fit umgestiegen, weil diese ein großes Display hat, aber dennoch nicht zu breit ist. Und das, was dort steht, für mich lesbar ist.

Und weil ich bis dato mit den Huawei Watches am zufriedensten war.

Sie kann alles, was ich von einer SmartWatch verlange, außer EKG.

Aber außer der Apple Watch kann dies derzeit noch keine wirklich. Aber auch das wird dieses oder spätestens nächstes Jahr kommen.

Mal schauen wohin die Reise geht.

Allein mit den Kindern in Urlaub.

Da war ich von Montag an, bis Freitag mit meiner 4-jährigen Tochter und 2-jährigem Sohn allein im Urlaub in den Niederlanden. Ohne meine Frau, ohne Freunde oder andere Unterstützung. Komplett allein 🙂 Nicht für ein paar Stunden. Sondern Tage.

Eine Woche Niederlande. Im Roompot in Zeeland. Ganz am Rande der Niederlande und kein Risikogebiet.

Ich bin stolz auf mich, das gemeistert zu haben. Aber auch auf meine Frau, die es mir zugetraut hat 🙂

Auch hat meine Frau das Recht, mal Zeit ohne die Kinder zu verbringen und die Ruhe zu genießen.

Montags hat die Fahrt ewig gedauert, weil unterwegs ein Unfall die Autobahn zugemacht hat.

Aber Dank Spotify hatte ich genug Hörspiele an Board.

Es regnete die ganze Zeit und angekommen stellte ich fest, dass ich die schlechteste Bude im Park bekommen hatte. Meine Laune war dahin. Ich war genervt und in meinem Kopf stellte ich mich die Woche voller Regen in der kleinen Hütte vor. Kein Backofen, kein Toaster, kaum Platz. Und Regen Regen Regen …..

Aber meinen kleinen ist so was nicht wichtig. Egal ob Regen oder kleine Hütte.

Für sie war „Urlaub“ mit Papa. Den Hasen Koos besuchen, schwimmen, basteln und was erleben. Also riss ich mich zusammen und machte das beste draus.

Besonders auf den Hasen Koos hatte sich meine Tochter gefreut.

Bis Mittwochabend schien öfter die Sonne und so waren wir schwimmen, am Strand Muscheln sammeln, im Kids Mini Club, basteln und Kekse backen.

Es waren nicht viele Gäste da, wodurch wir quasi einen Privatstrand hatten.

Auch beim Hasen Koos hatten sie fast immer eine Privataudienz 🙂

Es waren größtenteils nur Rentner da und die mieden das ganze.

Für die Kinder waren es schön Tage, wir haben viel erlebt und wir hatten Zeit für uns.
Ich hätte zwar noch bis Sonntag Abend dort bleiben können, aber ich bin dennoch Donnerstag Nacht abgereist.

Zum einen regnete es immer mehr, zu Hause kann ich mit Ihnen deutlich mehr machen.

Zum anderen brauchte ich eine Pause vom Urlaub. So schön die Zeit auch mit Ihnen ist, so anstrengend ist sie für mich. Ich bin nun mal nicht der Überpapa und für mich ist dies leider größten Teiles Arbeit. Ich gehe eben nicht darin auf oder erfreue mich über die „Beschäftigung“.

Aber dafür können meine Lütten nichts und so hatten Sie einen wundervollen Urlaub mit ihrem Papa 🙂

Woche 7 – Minus 1,7 Kilo

Montag ist Wiegetag. Minus 1,7 Kilo. Macht gesamt Minus 10,8 Kilo.

Was meiner Meinung nach ganz gut zu meiner Ernährungsumstellung funktioniert, ist das Fasten.

Als ich vor 9 Jahren schon einmal sehr erfolgreich abgenommen habe, tat ich dies nach einer Methode, die ich in der Ernährungsberatung gelernt hatte. Sie nannten sich LLID. Nur drei Mahlzeiten am Tag, dazwischen nichts außer Wasser und Kaffee ohne Milch.

Zwischen den drei Mahlzeiten lässt man 4 Stunden Pause. Hat sehr gut funktioniert, Allerdings kann man auch in drei Mahlzeiten zu viel essen, wodurch ich dann irgendwann wieder zugenommen habe.

Heute nennt man sowas auch Intervallfasten. Auch das habe ich zwischenzeitlich mit der Hirschhausen Diät ausprobiert. Mit mäßigem Erfolg.

Aber worauf ich hinaus möchte ist, dass ich mittlerweile mein erste Mahlzeit erst Mittags um 12 Uhr einnehmen. Das hat sich so über die letzten Jahre eingependelt. So lasse ich meinen Körper von dem Moment an wo ich die letzte Mahlzeit Abends gegessen habe, bis zum nächsten Mittag rund 16 Stunde fasten / Pause.

Vor ein paar Jahren war dies eine sehr harte Umstellung und hat viel Disziplin gekostet.

Mittlerweile hat sich mein Körper daran gewöhnt und ich kann morgens früh einfach noch nichts Essen. Funktioniert einfach von selber. Eine reine Gewohnheitsumstellung.

Mein Hausarzt bestätigte mir auch, dass dies sehr gut gegen Diabetes hilft, weil damit die Bauchspeicheldrüse auch für langen Zeitraum einfach mal pausieren kann und nicht irgendwann ihren Dienst quittiert, weil sie ständig beansprucht wird.

Aber das Intervallfasten alleine hatte leider nicht geholfen, es hieß ja man darf soviel essen wie man möchte in der wenigen Zeit die man hat. Aber das hat bei mir nicht funktioniert.

Ich mache jetzt halt ein Mix aus allem was ich die letzten Jahre gelernt habe.

Gesundes Essen. Essenspausen und zwischendrin eine Belohnung.

Das funktioniert bis jetzt sehr gut und auf Minus 10 Kilo bin ich nun wirklich stolz!

Melone geerntet

Meine Frau at die Wassermelone aus dem Garten geerntet.

Die Sommerzeit ist vorbei und draußen wird es zu kalt für Sie.

Ich bin Rückruf überrascht. ich hätte nicht gedacht dass eine Melone im heimischen Garten wachsen kann.

Und sie ist sogar saftig und süß geworden. Die Kinder durften sie dann auslöffeln und es hat ihnen sehr geschmeckt.

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