Heute Morgen hat es endlich gefroren und so konnte ich den Kohl ernten und das Feld zu Ende bearbeiten.
Das restliche Feld umgegraben, das letzte Unkraut gepflückt und die letzten Samen gesäht. Und das im Eiltempo, weil es ja deutlich früher dunkler wird.
Jetzt werde ich hier und da noch mal gucken gehen ob mit dem Feld alles in Ordnung ist oder grob Unkraut wächst.
Aber ansonsten ruht jetzt das Gartenprojekt bis zum Frühjahr nächsten Jahres.
Ich bin aus dem Alter raus, wo es mir wichtig ist „gut“ auf dem Fahrrad auszusehen. Und so trage ich in den Wintermonaten beim fahren im Dunkeln eine Warnweste über meiner Jacke.
Auch merke ich, dass gerade Autos mich mit deutlich mehr Abstand umfahren und umsichtiger sind. Das kann auch nur gefühlt sein, aber die Weste schadet nicht!
Meine Weste hatte ich noch vom Roller und die war nun rund 3 Jahre alt. Am Mittwoch ging sie dann endgültig kaputt. Der Reißverschluss war durch.
Und so bin ich ins Motorrad Fachgeschäft und habe mir eine neue geholt.
Ich mag die einfachen Warnwesten nicht. Die mit Klettband. Weil sie immer wieder aufgehen und nie richtig halten.
Dann darf die Warnweste auch gerne 10 Euro kosten und mit einem stabilen Reißverschluss liegt sie sicher und gut an.
Sie wärmt noch was und schützt sogar vor Regen. Kann ich auf dem Zweirad nur empfehlen!
Eigentlich wollte ich mit dem aussähen der Wintersaat warten bis der erste Frost einsetzt und ich den Kohl ernten kann.
Der kommt aber noch nicht so schnell. Aber die Saat muss bis Ende Oktober erledigt sein. Und so habe ich dann heute schon mal die erste Hälfte um den Kohl fertig gemacht.
Ich habe die Hochbeete abgebaut und zur Überwinterung eingelagert. Die Erde darin habe ich auf dem Boden verteilt, damit die Saat einen schönen Boden hat.
Den Boden werde ich dann im Frühjahr noch mal umgraben und dann sollte ich einen noch besseren Boden haben für die neue Saat.
Jetzt muss nur noch der Frost kommen und ich kann den Rest fertig machen.
Da stehe ich Mittwoch neben meiner Frau am Kühlschrank und plötzlich wird mich leicht dusselig. Habe ich hier und da schon mal.
Aber es verschwand nicht gleich, sondern wurde mehr. Ich setzte mich sofort auf den Boden, um einem Umfallen zu verhindern.
Sie brachte mir mein Blutdruckmessgerät, aber die Werte waren völlig normal.
Irgendwann legte sich der Schwindel und ich machte weiter.
Den Tag darauf hatte ich das noch zweimal. Als ich dann Freitag morgen einen Wert von 99/58 hatte, bin ich gleich zum Arzt.
Der war viel zu niedrig für meine Verhältnisse. Die letzte Blutdrucktablette war 24 Stunden her und hatte keine Wirkung mehr. Der Wert hätte viel höher sein müssen.
Beim Arzt war der Wert wieder gut, allerdings auch niedrig, dafür das ich mit Übergewicht und dem Fahrrad dort hin bin.
Ich zeigte ihm meine Werte der letzten zwei Wochen und wir kamen zum Entschluss, dass die Werte doch recht niedrig sind. Vor allem morgens, wo sie deutlich höher sein müssten.
Was aber nicht weiter schlimm ist, sondern eine positive Folge meiner Abnahme und mehr Bewegung.
Durch Zufall passend zum Thema heute im Zeitschriften Regal gesehen 😉
Und so pausiere ich jetzt auf sein anraten die Einnahme des Blutdruckmedikaments.
Heute geht es mir auch schon deutlich besser und ich konnte sogar bei der Gartenarbeit aus der Hocke hoch, ohne das mir schwindelig wird.
Gemessen wird aber weiter jeden morgen und jeden Abend.
Heute hatte ich ein Interview mit einer Redakteurin der FAZ, zum Thema „Kinder bekommen.“
Sie startete den Aufruf in der WhatsApp Gruppe der Kölner Vater ev in Köln.
Darin geht es darum, warum für viele junge Menschen die Entscheidung für oder gegen Kinder besonders schwierig ist – es geht aber auch darum, aufzuzeigen, wie Familie heute gelebt werden kann, auch, um einen positiven Ausblick zu geben. Ich würde gerne Väter vorstellen, die sich Gedanken dazu machen: Was für ein Vater will ich sein? Was will ich anders machen als mein eigener Vater? Wie verändert Vatersein meine Partnerschaft? etc.
Sie schreibt wohl ein Buch darüber. Ich fand es wichtig, ihr auch mal die Mitte zu zeigen. Zwischen Übervater und Überforderung.
Warum ich meine Kinder liebe, aber nie wieder welche bekommen würde.
Ich bin Mal gespannt wie das Interview später ausgedruckt aussieht 😉
Etwas irritiert und leicht frustriert stand ich heute morgen auf der Waage.
Den morgen zuvor waren es noch 114,4 Kilo.
Und jetzt mehr als letzte Woche.
Aber gut. Es wird noch öfter kommen.
Was mich aber etwas frustriert ist, das ich die ganze Woche auf deftiges und süßes so dermaßen Appetit bekommen habe. Ein verlangen nach großen Mengen. Und ich habe mich zurück gehalten.
Das verlangen ist auf Stress zurück zu führen ist. Das merke ich auch am Blutdruck.
Das wird sich wohl auch auf die Abnahme kurzweilig einwirken.
Daher muss ich schauen wie ich ihn reduziert bekomme.
Ein Klotz. Schwer und groß. 217 Gramm ohne Hülle ….
Wäre ich noch 20 Jahre alt, dann würde ich mir so ein Brikett nicht kaufen 😉 Aber ich bin über 40 Jahre alt und mein Handy muss in keine Skinny Jeans passen 😉
In der Regel liegt es auf dem Schreibtisch.
6,67 Zoll (ca. 17 cm) …. Ich habe mal vor einigen Jahren einen Freund ausgelacht, weil er sich ein 7 Zoll (ca. 18 cm) Tablet geholt hat, mit dem er auch telefonieren kann. Phablet nannte man so wasßß. Jetzt bin ich schon bei 6.67 Zoll (ca. 17 m). Da fehlt nicht mehr viel.
Aber daran gewöhnt man sich, wie an einen großen Fernseher. Und da meine Augen auch immer schlechter werden, mag ich die Größe sogar 😉
Auch arbeite ich viel damit und da kommt einem die Größe entgegen.
Bis jetzt bin ich zufrieden. Klar, nach zwei Jahren hat sich einiges getan.
Es ist schneller als mein altes, die Kamera ist Top und die Effekte nett. Ich finde es ja immer lustig, wenn Hersteller Konzepte anderer dreist kopieren und dennoch groß damit auf dem Markt gehen.
Wie zum Beispiel hier. Das „Kontrollzentrum“ und der Hintergrund sind Standard bei Xiaomi. Als hätte ich ein Iphone 😉
Ich kann mich noch an Miui Zeiten erinnern. Ich glaube, das war noch Samsung Galaxy S2 Zeiten. Da habe ich noch Roms mit Miui auf die Handys geflasht. Da war die Marke in Europa nicht bekannt.
Da habe ich es schon geliebt. Es läuft rund und macht etwas, was ich schon bei Huawei lieben gelernt habe. Es beendet rigoros alle Apps, die im Hintergrund laufen.
Dadruch ergibt sich dann auch mal eine Akkulaufzeit von 2 Tagen.
Die Kamera ist gut. Ich kam noch nicht viel dazu, damit zum zu spielen.
Hier habe ich mal ein Bild in verschiedenen Bildmodus geschossen, um herauszufinden, welches für mich das Beste ist. Das wo am meisten darauf passt.
1:1 Bildmodus
3:4 Bildmodus
9:16 Bildmodus
Full Bildmodus
Der 3:4 Modus ist für mich der beste, weil am meisten darauf zu sehen ist. Auch das Zooming ist brauchbar.
Wobei der 50Fach Zoom am Ende „Fake“ ist. Es geht bis 2facher Zoom, dann wird nur noch im Bild gezoomt und nicht mehr mit der Kamera. Aber das reicht mir.
Ob es sich gut schlagen wird, zeigt die Zeit. Etwas – was die ganzen Fachmagazine nie haben. In einem halben Jahr interessiert sich keiner mehr für das Modell. Bis dahin sind schon wieder 5 neue ähnliche Modelle vom Hersteller zu der Serie auf dem Markt erschienen.
Wenn es sich so gut schlägt wie mein Huawei Mate 20 Pro, dann wird es mich 2 Jahre begleiten. Wenn nicht, mein eigener Vertrag endet im März. Dann werden wir sehen 😉
Heute war ein idealer Tag unseren Garten auf den Winter vorzubereiten.
Durch den Regen der letzten Wochen war der Boden schön aufgeweicht. Und heute war ein warmer und trockner Tag.
Bis auf den Kohl habe ich alles an Pflanzen rausgeholt, den Boden einmal umgegraben und fertig vorbereitet.
Wenn der erste Frost da ist, kommt der Kohl raus und dann werde ich die Erde aus den Hochbeeten einmal verteilen.
Die Kästen kommen dann über den Winter in den Keller. Wir haben von einer Nachbarin Lupinensamen bekommen, die werde ich dann aussehen. Die sind Winterfest und machen den Boden für das Frühjahr fruchtbarer.