Über ein Jahr Papa – ein kurzes Resümee

Ui, wie die Zeit vergeht. Nun bin ich schon über ein Jahr Papa.

Fast schon anderthalb Jahre…..
Aber irgendwie habe ich das komplett vergessen zu verbloggen, bzw. als Papa hat man einfach keine Zeit mehr 🙂

Wo fange ich an?

Am besten bei dem was mir immer alle Väter vor der Geburt meiner Tochter gesagt haben.

Dein Leben wird sich durch ein Kind verändern. Man kann es nicht beschreiben. Es ändert sich aber grundlegend.

Und ja. Dem ist so. Zu mindestens was ich so nach einen Jahr erleben durfte 😉

Darum wollte ich auch nie Vater werden!

Weil ich vor vielen Dingen Angst hatte. Das eine war das unbekannte.
Ich werde dieses Jahr 40 Jahr alt und hatte nie groß Kontakt zu Kindern oder Babys.
Hier und da mal eines gesehen oder auf meinen Neffen aufgepasst. Aber das wirkliche „Familienleben“ blieb mir immer erspart.

Das andere war die Angst zu enden wie Freunde die ich dadurch „verloren“ habe.
Kaum war „Sie“ schwanger – verschwand „Er“ in einem Familien Bermuda Dreieck.

Das wollte ich nicht. Ich hatte bis dato das Leben was ich mochte.
Ein für mich völlig erfülltes Leben. Ich hatte nie diese Lücke, welche ein Kind füllen sollte!
Ich konnte zocken, feiern und reisen wie ich wollte.

Meine Freunde hingegen durften wollten konnten nicht mehr raus und sagten bei jeder Festlichkeit ab.
Sie waren teilweise nicht mehr erreichbar.

Immer durfte ich mir anhören, das sei eben so wenn man sich für ein Kind entscheidet und das wollen sie auch alles so.
Das war aber oft nur die halbe Wahrheit. Aber lassen wir das ….

Ich muss mich da immer an meine Hochzeitskarte erinnern. So wollte ich nie Enden:

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Zum Teil hatten meine Freunde recht, so ein kleines Wesen nimmt schon viel Zeit in Anspruch. Und da hat man nicht immer Lust noch Feiern zu gehen oder zu spielen.

Nun ist ein Jahr rum und ich musste feststellen, wenn man will darf sich zusammen arrangiert – kann man auch mit Kind noch am Leben teilnehmen.
Zwar weniger, aber man kann es.

So zocke ich gerne heute noch mal ein Wochenende durch und meine Frau geht weiterhin zu kleinen Feiern und Partys.

Ich muss zugeben, dass ich vieles unterschätzt habe. Vielleicht war dies auch gut so, weil sonst wäre ich heute wahrscheinlich kein Papa 🙂

Aber ich bereue es nicht, auch wenn der Anfang sehr schwer für mich war.
Wie schon Eingangs geschrieben, offen für Kinder war ich nur bedingt.

Da lag sie nun. Dieses kleine Wesen was meine Tochter ist.
Aber ich konnte einfach noch nichts mit ihr anfangen.

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Ich war zwar immer da und habe auch versucht so gut es geht in meine Vater Rolle zu schlüpfen, aber ich hatte das erste Jahr echt sehr starke Schwierigkeiten eine Bindung einzugehen.

Da bin ich der Toleranz meine Frau sehr dankbar. Die immer Verständnis dafür hatte wenn mir das oftmals zu viel wurde.
So ein Glück hatten viele Freunde von mir nicht. Die MUSSTEN da voll durch, ohne Rücksicht, egal ob sie konnten oder nicht.

Vor allem wenn die kleine Schreit, hatte/habe ich arge Probleme. Da gehen mir irgendwann die nerven durch.
Keine Ahnung warum, aber das Schreien löst bei mir komische zustände aus.

Das klingt alles sehr hart, aber diese Offenheit bzw. offen es auszusprechen hat mir sehr geholfen mich da rein zu finden.
Und mich mit meiner Frau zu arrangieren.

Aber ich wäre nicht “der Heiko”, wenn ich mir nicht für alles eine Lösung suchen würde.

So habe ich zum Beispiel für die Schrei Attacken Ohrstöpsel besorgt. Diese hatte ich in größeren Vorrat damals bei Amazon gekauft und überall in Griffnähe.

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Für diese Lösung wurde ich schon von einigen Helikoptereltern schräg angeschaut.
Aber da stehe ich drüber.
Die Alternative wäre die kleine jedes mal meiner Frau überzudeuen und jegliche Bindung zu vermeiden.

So konnte ich sie trösten, ohne das Gefühl zu bekommen ich drehe gleich durch.
Das klingt jetzt hart, aber ich hörte davon die Tage im Radio – das eine große Dunkelziffer gibt von Eltern die Ihr Baby tot geschüttelt haben.

Ich kann mittlerweile verstehen, warum Menschen so einen Fatalen Fehler machen. Ich heiße das nicht gut, aber auch meine Nerven lag sehr oft blank.
Nur kam ich selber drauf mir Ohrstöpsel zu zulegen und würde meiner kleinen nie etwas tun.

Anfangs bin ich der Hebamme ihren Rat gefolgt und bin aus dem Zimmer raus und habe mal tief Luft geholt.
Wie in dem Artikel steht: „Schreien lassen, durchatmen, um den Block gehen, Ohrstöpsel einstecken, Kopfhörer aufsetzen“.

Da muss man(n) auch einfach nur mal um Rat fragen. Sich mal darüber offen auskotzen.

Aber das verstehen diese Helikoptereltern nicht. Dann lieber die Nerven solange strapazieren bis was passiert, anstatt sich oder seinem Partner einzugestehen das es auch mal zu viel sein kann und eine Lösung her muss!

Aber zurück zum weiteren Papa da sein. Weil es gibt ja auch Zeiten wo nicht geschrienen wird.

Aber dieses „Vatergefühl“ fehlte mir immer noch.
Ich würde sagen, ich bin einfach nur in die Rolle geschlüpft um meiner Frau in der „schweren Zeit“ zu unterstürzen.

Immer da zu sein wo ich kann.

Die Zeit verging und die kleine fing an sich zu drehen, sich zu bewegen und brabbeln.
So langsam wurde ich dann warm mit ihr.

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Aber für wirkliche Vatergefühle dauert es noch „ewig“.
Ich glaube das fing langsam an, als sie anfing zu krabbeln und wenn sie Anfing mich anzulächeln wenn sie mich sah.

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Wirklich lieb gewonnen habe ich seit unserem Urlaub im Mai.

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Vielleicht weil ich hier rund um die Uhr mit ihr zusammen war.

Auch die vielen tollen Momente mit Ihr erleben durfte. Und nicht nur die Quengelei Zeit nach meinem Feierabend.

Vielleicht auch, weil sie hier schon viel „Menschlicher“ war. Ihre ersten Charakterzüge zeigte und nicht nur schreibend auf dem Rücken lag.

Oder dass sie kaum zu halten ist wenn sie mich sieht 😉

Das ist wirklich das tollste Gefühl für mich. Wenn sie mich sieht und freut bei mir zu sein.

Mittlerweile kann sie auch laufen und sich auch schon selber beschäftigen.

Ich komme gar nicht hinterher, alles zu verblogen.

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Aber die letzten drei Monate haben wir mehr Zeit miteinander verbracht als gefühlt das ganze Jahr davor.
Und das ist für mich ok. Für meine Frau auch.

Das verstehen halt manche Mamas nicht. Wir Männer habe das Kind nicht mit uns im Bauch getragen.
Und haben daher auch nicht von Anfang an eine Bindung. Wir freuen uns zwar drauf, stellen dann aber schnell fest das es was komplett anderes ist als wir erwartet haben.
Hier den “Mann” zu bestrafen und im deswegen Missgunst entgegen zu bringen ist der falsche Weg. Das ist die komische neue Welt in der wir Leben. In der nur “Super Papas” einen Platz haben.

Ich bin froh das meine Frau die Geduld hatte zu warten bis auch bei mir die Bindung anfing und mir nicht die kleine aufzwang.
Weil das führt oft nur zum Gegenteil, aber das verstehen die modernen Öko Mamas oft einfach nicht.

Nun bin ich Papa und das hätte ich mir selber nie zugetraut.
Offen haben mir dies auch schon Nachbarn und bekannte gesagt.
Weil auch ich immer offen dagegen war.

Aber nun bin ich es und habe mich gut damit arrangiert.
Ich bin mal gespannt wo die ganze Reise noch hingeht Winking smile

Sanifair mit Visa

Meine Visa Karte verfügt auch über die NFC Zahlmöglichkeit.

Damit könnte ich mittlerweile sogar bei Lidl und co Bargeldlos zahlen.

Allerdings war das nie ein Thema für mich.

Bis ich kein Kleingeld hatte, aber unterwegs auf Klo musste.

Einfach Karten dran gehalten und Bon erhalten.

Allerdings bleibe ich bei meiner Erfahrung!

https://www.derheiko.com/nie-wieder-sanifair-toiletten-fuer-mich/

Lieber auf den Bon Verzichten und für das gesamte Geld eine Klofrau dort hinsetzen.

Unsere Kleine und ihr Bobbycar

Zur Geburt unserer Tochter haben wir von einem befreundeten Paar ein Bobbycar geschenkt bekommen.
Eigentlich ein jungen ding, aber als unsere Tochter das erste mal ein Bobbycar in der Krabbelgruppe sah, war sie hin und weg.

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Seit dem will Sie zum naheliegenden Spielplatz nur noch auf dem Bobbycar.

Zoom Erlebniswelt Gelsenkirchen -was für ein Zoo

Mit meiner Frau und unserer kleinen ging es nach Gelsenkirchen.
In den Erlebniss Zoo Zoom.

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Schon öfter wurde mir dieser Zoo empfohlen. Ich selber habe es nicht so mit Zoo besuchen. Aber unsere kleine ist nun in einem Alter, in dem sie Zoo´s interessant findet.

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Von Köln rund eine Stunde entfernt, entpuppte sich der Zoo als eine echte tolle Ausflugsmöglichkeit.

Der „Zoo“ unterteilt sich in drei „Ebenen“.
Asien, Alaska und Afrika.

Nicht nur die Aufteilung von drei Themenbereichen lockert die Fülle an Menschen auf. Dadurch das alles verwinkelt ist und man konstant in einer Richtung, bzw einen weg entlang geht, fallen einem die vielen Menschen gar nicht auf.

Zu erst waren wir im Asien Bereich.

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Ein riesiges Aerial mit einem großen Affenberg. Der gesamte Weg geht um diesen Affenberg. Wobei es Affenberge sind.

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Hier merkt man schnell den Unterschied zu einem „einfachen“ Zoo. Man steht nicht einfach vor einem „Gehege“. Alles ist schön ausgeschmückt und die Wege durch Brücken und andere Möglichkeiten gestaltet.

Kleiner Tipp, geht am Anfang in den Asia Bereich. Dieser befindet sich links. Die meisten Besucher sind am Anfang gleich rechts in den Afrika Bereich gegangen. Dadurch hat man viel Zeit und Ruhe für den Asia Bereich.

Danach ging es nach rechts in den Afrika Bereich.

Weil die meisten dort nun eins weiter in den Alaska Bereich sind 😉

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Auch dieser Bereich echt schön gestaltet.

Ich hatte in den Rezensionen von diesem Zoo oft gelesen, das er seine Besucher abzockt.
Für mich völliger Quatsch. Mit dem Eintritt von rund 20 Euro war alles abgedeckt! Und soviel kosten andere Zoos in der Größe auch.

Sogar die Bootsfahrt um einen Affentempel war kostenlos!

Im Afrika Bereich gibt es auch ein Restaurant, welches echt genial aufgemacht ist.

Direkt am Gehege!

Hier kommt richtiges Urlaubsfeeling auf.

Aber auch die Toiletten wurden Top gepflegt und es gab überall schattige Plätze zum pausieren. Selbst im Essensbereich am Gehege gab es keine „Kaufpflicht“. Man konnte dort auch sein eigenes Essen mitbringen.

Weil der Bereich von der „Essensausgabe“ komplett unabhängig war. Also für mich Top und keine Spur von Abzocke!

Man hat uns sogar das Essen für die kleine Warm gemacht, welches wir dabei hatten.
Gut, das Essen dort ist nicht das günstigste, aber man muss es auch nicht kaufen!

Es gab sogar „richtiges“ Essen. Sogar ne Suppe. Und nicht nur Pommes!

Danach ging es weiter um das Aerial.

Hier konnte man sogar die Affen füttern. Die Zoowärter stellten dafür den Kindern Eimer mit Äpfeln hin, die man ins Gehege werfen konnte.

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Auch der Afrika bereich ist echt riesig.

Zum guten Schluss ging es in den Alaska Bereich.

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Auch ein sehr schöner Bereich, allerdings waren wir schon echt lange unterwegs und die Wege dort zogen sich dann in die länge.

Dennoch auch hier alles mit sehr viel liebe gestaltet.

Der Tag war lang. Wir waren von 09.30 Uhr bis 18 Uhr da. Wenn die kleine mehr selbstständig läuft und sich mehr für die Tiere interessiert, reicht für die Größe ein Tag nicht.

Zum Abschied gab es noch einen kostenlosen Schlüßelanhänger mit einem Bild von uns drauf.

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Die große Version mit rund 6 Fotos haben wir dann noch für 15 Euro dazu gekauft.

Für die kleine ein echt toller Tag und für uns ein echtes Erlebnis.
Hier werden wir sicherlich noch mal hin kommen.

Was was ich hier ändern wird im Blog

Ich blogge eigentlich sehr gerne, aber wie ihr schon mitbekommen habt, ist es in letzter Zeit sehr rar um meine Beiträge geworden.

Ich habe die letzten drei Monaten viele tolle Dinge mit meiner Familie erlebt.

Aber mich abends hinsetzen und Beiträge mit vielen Bildern vorzubereiten, dafür fehlt mir mittlerweile die Zeit. Mit jeden Tag wo meine Tochter größer wird, habe ich auch immer weniger Zeit um mich abends an den PC zu setzen.

Daher ertappen ich mich immer mehr, dass ich viele Bilder mit kurzen Texten in WhatsApp Status poste.

Solche Kurzbeiträge mit Fotos fand ich aber für meinen Blog immer blöd.
Aber noch viel blöder ist es gar nichts zu posten.

Daher werde ich jetzt in Zukunft viele Kurzbeiträge von meinem Handy posten.

Das ganze Koppel ich dann mit Instagram. Da alle meine Instagram Beiträge auch automatisch in Blog gepostet werden.

Das Schöne ist, dass das entsprechende Plugin diese Bilder auch fest auf meinem Server speichert.

Daher bitte nicht wundern, wenn in Zukunft viele kurze Beiträge mit Bildern kommen, anstatt lange vorbereitete Texte. Aber dafür werden jetzt wohl hoffentlich mehr Posts kommen.

Als erstes werde ich die letzten drei Monate nachholen. Daher chronologisch etwas unsortiert, aber dennoch möchte ich es gerne in meinem Blog archivieren.

Schöner Sonntag mit Freunden im Lindenthaler Tierpark

Am Sonntag waren wir mit unserer kleinen und meinem Patenkind sowie seinen Eltern im Lindenthaler Tierpark.

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Dieser befindet sich in einem riesen Park mitten in Köln.
Ein kleiner süßer Streichelzoo.

Im Gegensatz zum großen Kölner Zoo sind teile der Tiere hier freilaufend.

Dieser Park kostet keinen Eintritt. Man kann aber gerne etwas für den Verein spenden oder für nur 50 Cent eine Packung Essen für die Tiere kaufen und diese dann gleich füttern.

Das ist für die kleinen Besucher ein riesen Spass. Echt schön dieser Tierpark.

Die kleinen hatten genau so wie wir große Freude an den Tieren.

Hier werden wir in Zukunft sicherlich noch öfter hinkommen.

Neues Auto

Juhu, wir haben ein neues Auto.

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Unseren jetzigen haben wir 2012 gekauft.

Damals sehr günstig erstanden, entpuppte sich das Auto zu einer ewigen Baustelle.
Über einen bekannten eines Nachbarn hatten wir den 2012 im vertrauen gekauft.

Ich hätte schon stützig werden müssen als wir uns nicht sicher waren und dieser „Bekannte“ mit noch einem Auto kam. Das hätte mir sagen sollen ,das er den nicht „Privat“ verkauft sondern wohl Händler ist.
Aber gut. Das war eben Lehrgeld.

Ich meine, unser Fiesta hat bis heute gut sein Dienst verrichtet. Aber hier hat uns damals der Typ tierisch über den Tisch gezogen. Am Auto war so viel defekt, dass ich glücklich sein konnte – mich gut mit meinem Kfz-Meister zu verstehen und der das baugleiche Auto als Schrott Fahrzeug auf seinem Hof stehen hatte und sich dort aller Ersatzteile bedienen konnte.

Schon damals schwor ich mir, das passiert mir dies kein zweites Mal. Wenn ich mir ein Auto hole, dann nur noch von einem Händler. Mit Gewährleistung und Garantie. Klar kostet das mehr, aber was wir schon an Reparaturen in den Fiesta gesteckt haben hebt dieses Argument auf. Ich habe keine Ahnung davon und werde diese Kenntnisse auch nie erhalten. Das einzige was ich gelernt habe ist, nicht mehr von Privat zu Privat.

Schlau wie ich war, hatte ich damals sogar den Wagen vorher zum Dekra Gebrauchtwagen Check gebracht. Aber auch das half nicht.

So langsam wurde der Fiesta zu eng und wir planen auch in absehbarer Zeit ein weiteres Kind.

Mir wurde dann letzte Woche ein Ford B-Max angeboten, aber ein Diesel.
In meinem Freundeskreis habe ich einen Autohändler (einen echten im Autohaus), welchen ich um Rat bat.
Mal davon abgesehen, dass er mir von einem Diesel absolut abgeraten hat, hörte er sich meine Geschichte über meinen Fiesta an und meinte er schaut mal.

Einen Tag später rief er mich an und meinte, er hätte auf Mobile.de bei einem Autohändler in Aachen einen Mazda 5 gesehen. Rund 4000 Euro günstiger wie er ihn in seinem Haus verkaufen würde.
Ein Mini Van der alles hat was wir suchen. Er findet den „Haken“ nicht, aber wir sollten mal hinfahren und schauen.

Wir sind dann hin und machten uns ein Bild.
Warum er günstiger war, wurde uns dann vor Ort ersichtlich : Der „Haken“ an der Sache war, dass der Vorbesitzer ein Hundebesitzer war. Das Auto roch nach Hund, hatte hinten auf der Stoßstange die Kratzer vom Hund beim einsteigen. Des weiteren hatte er einen „kleinen“ Unfall wodurch die Stoßstange vorne Links repariert werden musste.
Dafür gab es alle offiziellen Rechnungen bzw. Belege.

Ansonsten hatte er die üblichen Gebrauchsspuren.

Hier ein paar Eckdaten:

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Mazda 5 1,8l. MZR, Navi, 7-Sitzer, PDC V+H (Klima) Minibus
Kilometerstand 47.459 km
Hubraum 1.798 cm³
Leistung 85 kW (116 PS)
Kraftstoffart Benzin
Verbrauch 7,2 l/100km (kombiniert)*9,3 l/100km (innerorts)*6,0 l/100km (außerorts)*CO2-Emissionen168 g/km (kombiniert)
Anzahl Sitzplätze 7
Anzahl der Türen4/5
Getriebe: Schaltgetriebe, 6 Gänge
Schadstoffklasse Euro 5
Umweltplakette4 (Grün)
Erstzulassung 11/2012
Anzahl der Fahrzeughalter 2 (Vorfürwagen und ein Besitzer)
Klimaautomatik
Einparkhilfe Vorne und Hinten
Airbags: Front-, Seiten- und weitere Airbags
Metallic
Innenausstattung: Stoff, Schwarz

Ausstattung: ABS Bordcomputer, CD-Spieler, Elektr. Fensterheber, Elektr. Seitenspiegel, Elektr. Wegfahrsperre, ESPGarantie, Isofix (Kindersitzbefestigung) Leichtmetallfelgen, Lichtsensor, MP3-Schnittstelle, Multifunktionslenkrad, Navigationssystem, Nebelscheinwerfer, Nichtraucher-Fahrzeug, Regensensor

Scheckheft-gepflegt, Servolenkung; Sitzheizung; Tempomat, Traktionskontrolle,Tuner/Radio, Zentralverriegelung

Getriebe:
Sicherheit: 8 x Airbag, Fahrlichtautomatik, ISOFIX Kindersitzbefestigung, Einparkhilfe vorn und hinten, TCS, Notbremsassistent, Elektr. Stabilitätsprogramm ESP, Regensensor, Wegfahrsperre, Außentemperatur Anzeige, Antiblockiersystem ABS, Nebelscheinwerfer, Lichtsensor
Audio & Kommunikation: Radio/CD mit MP3, Navigationssystem, Multi-Funktions-Display, AUX Anschluss
Komfort: Klimaautomatik, Fahrersitz höhenverstellbar, Sitzheizung Fahrer/Beifahrer, Armauflage Fahrer/Beifahrer, Servolenkung, Lenksäule verstellbar, Tempomat, Zentralver. mit Fernbedienung, Fensterheber elektrisch 4-fach, Wärmeschutzverglasung, Kopfstützen vorn und hinten
Interieur: Sitze Stoff schwarz, Innenfarbe schwarz, 7-Sitzer / 3. Sitzreihe, Multifunktions-Lederlenkrad, Bordcomputer, Rücksitze klapp- und teilbar, Laderaumabdeckung
Exterieur: Leichtmetallfelgen, Außenspiegel elekt. und beheizt, Schiebetür links u. rechts, Adaptives Wisch-Waschsystem
Weiteres: Heck- und Seitenscheiben getönt

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Das war uns aber alles egal.

Wir fuhren Probe und waren begeistert.
Wir handelten eine Ozonbehandlung aus (danach riecht nichts mehr nach Hund).
Das Auto hat gerade mal knapp 48.000 Kilometer, wir sind der zweite Besitzer und das Auto ist nur 5 Jahre alt. Scheckheft geführt und ansonsten in einem tollen Zustand. Top ausgestattet und durch die Schiebetüre eine richtige Familien Karre!

Wir haben nun ein Jahr Gewährleistung und 5 Jahre Garantie (sofern wenn wir dort die Inspektion machen lassen).

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Mit viel Glück können wir ihn schon diese Woche abholen. Unseren alten Fiesta werden wir dann sofort verkaufen.

Ich freue mich schon auf das neue Auto 😉

 

Fidget Pad – Neues Finger Spielzeug

Ich habe so manches Fingerspielzeug schon vorgestellt, aber dieses ist mal wieder ein besonderes.

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Das Fidgetpad bzw. Fidget Gamepad.

Sowas ähnliches wie der Fidget Würfel, nur als Game Pad.

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Ganz witziges Ding. Gut verarbeitet, reich an Klick möglichkeiten.

Hier dazu mein Video :

https://youtu.be/_7bv_TFWcXA

Das richtige für nervöse Finger. Es lässt sich in und mit einer Hand bedienen und liegt auch gut darin.

Mal eine Frage in die Runde. Besteht überhaupt Interesse an solchen Vorstellungen?

Ich verdiene nichts dabei, hin und wieder setze ich einen Ref Link dazu, dann erhalte ich ab einer gekauften Stückzahl über den Link ein kostenloses Exemplar.

Aber weder vorher,noch werde ich darum gebeten. Ich Teile nur gerne meine Gadgets mit euch.

Aber bevor ich euch mit meinem China Schrott langweile oder vergraule, einfach bescheid sagen 🙂

Einer schöner Tag bei „alten“ Freunden

Am Wochenende waren wir bei Freunden zum Frühstück und Grillen eingeladen. Wir kennen uns noch aus einer Zeit wo ich weder verheiratet war, noch Vater war. Wir haben viel zusammen gefeiert.

Jetzt sind wir Erwachsen, verheiratet und haben Kinder.

Wahnsinn wie die Zeit vergeht.

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Nach dem leckeren Frühstück ging es bei bestem Wetter durch Neubrück mit den Kindern.

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Ein Kölner Stadtteil der leider auch seine Schattenseiten hat.

Aber auch seine schönen. Wie zum Beispiel das Neubrücker Baggerloch.

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Wenn auch nicht ganz offiziel, ein toller Platz zum Relaxen und Sonnen.

Nach viel Sonnenschein ging es

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noch zum Spielplatz.

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Zum Schluß wurde noch gegrillt.

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Und schon war der Tag wieder vorbei. War echt schön mal wieder Freunde aus alten Tagen zu treffen.

 

Lastenfahrrad

Heute haben wir uns gebrauchte Lastenfahrräder angeschaut.

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Meine Frau würde gerne mit mit dem Fahrrad und unserer Tochter unterwegs sein. Vor allem bei den kurzen Strecken in der Stadt.

Ich habe ganz starke Bedenken was einen „Kindersitz“ hinten am Fahrrad angeht und ich mag auch keine Anhänger.

Also haben wir uns heute bei einem Händler gebrauchte Lastenfahrräder angeschaut.

Eigentlich tolle Teile. Lassen sich zwar lenken und rangieren wie ein Panzer, aber man hat sein Kind im Blick und ich finde es deutlich sicherer.

Allerdings kosten die Teile gebraucht und komplett mit Verdeck rund 1000 Euro. Neu fast 2000 Euro. Und wenn man kein Haus hat, wo man es rein fahren kann, wird es mit dem „Parken“ sehr schwierig. Bei uns ginge es zwar im Vorgarten, dort könnten wir es auch festketten, aber über Nacht würde es dennoch wahrscheinlich geklaut werden.

Wir werden uns morgen noch mal bei einem Händler solche Fahrräder anschauen, aber dann wohl doch einen Anhänger nehmen. Das Fahrrad kommt in den Keller und der Anhänger in den Vorgarten. Und wenn er dort geklaut wird sind „nur“ 100 Euro weg und nicht 1000.

Richtfest Ossendorfer Gartenhöfe

Am Donnerstag waren wir Mieter und Handwerker der neuen Gartenhöfe Ossendorf zum Richtfest geladen.

Mittlerweile ist man schon am 3 Stock dran, wir werden wohl 2019 umgesiedelt. 

433 neue Wohnungen, rund 200 Parkplätze, einer eigenen Carsharing Station und viele Fahrradstellplätze. Ein Eiscafe und viel Grün kommen dazu.

Rund 84 Millionen Euro kostet dieses Bauprojekt. Es wird mit Pellets geheizt. Wenn ich es richtig verstanden habe – dann gibt es eine dezentrale Warmwasserversorgung. Also Gas oder Strom Durchlauferhitzer. Das muss ich aber noch mal nachfragen.

So sehr ich die günstige Miete hier liebe, ein wenig freue ich mich schon auf die neuen Häuser.

Mit Balkon, Terrasse und Gartenhöfen mit Spielplätzen. Zum Schluss gab es noch was zu Essen und Trinken sowie diese Kölschgläser.

Wir sind gespannt, aber bis 2019 wird noch viel Wasser den Rhein runterlaufen 😉

Xiaomi Mi Band 3 ? Das Amazfit Arc A1603 im Test – das bessere Mi Band 2 ?

Endlich ist mein Xiaomi Huami Amazfit Arc A1603 Fitness Tracker Band angekommen.

Es gilt inoffiziell bei vielen als das Mi Band 3.
Soweit würde ich nicht gehen, aber es ist eine tolle Alternative für jede denen das Mi Band 2 zu schlicht ist.

Es wird auch nicht unter dem Namen Xiaomi Mi vertrieben, aber es gehört quasi zu Gruppe.
Der Hersteller Huami stellt für Xiaomi das Mi Band 2 her und versucht hier dieses mal einen eigenen Schritt.

Es ist für mich das Mi Band 2.5 – ein schöneres Mi Band 2 – welches Vor und Nachteile gegenüber dem „Original“ hat.

Es hat ein richtig Armband, welches einen ordentlich Verschluss hat.

Dafür kann man das Band nicht auswechseln. Dennoch sieht es schicker aus und verfügt über alle Funktionen, welche auch das Mi Band zwei hat. Schrittzähler, Herzfrequenz Messung und App Notification.

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Leider fehlt die Display Hack Funktion derzeit, wie es sie beim Mi Band 2 gibt. Hoffentlich schiebt hier der Mi Band App Tools Entwickler ein Update nach.

Das Mi Band sieht schick aus, auch wenn es etwas mehr an den Seiten absteht.

Hier habe ich noch ein Video darüber gemacht.

https://youtu.be/nxneJvqj0Ys

Mein Fazit: Wer mit dem Mi Band 2 glücklich ist benötigt keinen Wechsel. Es kann nicht mehr und nicht weniger als das mi Band 2. Es sieht halt etwas edler aus, dafür kann man eben keinen Band tauschen. Es bringt eine neue App mit sich, für die es derzeit nicht so einen guten deutschen Ableger gibt wie für das Mi Band 2.

Wobei es derzeit schon die Mi fit App in der Version 3.01 gibt, und diese soll schon das Amazfit Band unterstützen. Aber das konnte ich leider noch nicht testen.

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